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  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum30.07.2014 05:12

  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum30.07.2014 05:06

  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum30.07.2014 05:01

  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum30.07.2014 04:55

  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum30.07.2014 04:46

    Born To Run war Nichtstarter.

  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum30.07.2014 04:45

  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum30.07.2014 04:39

  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum30.07.2014 04:33

  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum30.07.2014 04:25

  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum30.07.2014 04:17

    Wenn er auch nicht die Startnummer 1 hatte, so war Sea The Moon doch der klare Derby-Favorit und das von Anfang an, als der Buchmacher Racebets Wetten für das Derby annahm. Der Gatte der Besitzerin, Niko Lafrentz, soll sogar für Sea The Moon schon als Jährling eine große Wette bei Racebets abgegeben haben. An seiner Favoritenstellung änderte sich auch nichts als die Vollblutimperien Coolmore und Godolphin prominente Nachnennungen für das Derby abgaben. Sea The Moon ist unzweifelhaft sehr edel gezogen. Seine Mutter Sanwa ist eine rechte Schwester zu den Derby-Siegern Samum und Schiaparelli und der Diana Siegerin Salve Regina. Ungelaufen in die Zucht übernommen, hat sie schon mit ihrem Erstling, der listenplatzierten Sansiwa, schon ihre Zuchttauglichkeit unter Beweis gestellt. Sea The Moons Vater ist kein geringerer als Sea The Stars, Gewinner des Derbys und der 2000 Guineas in England und auch des Prix de l'Arc de Triomphe. Sea The Moon gehört dessen ersten Jahrgang an und bislang dessen einziger Sohn, der ein Blacktype-Rennen gewonnen hat. Bei den Töchtern Sea The Stars sieht es allerdings wesentlich besser aus. Seine Tochter Taghrooda hat die englischen Oaks und gegen die Hengste sogar das King George gewonnen. Zu Sea The Moon gibt es einen eigenen Thread in diesem Forum. Dort wird auch sein makeloser Werdegang bis zum Derby und darüber hinaus beschrieben. Deshalb will ich hier nicht auf die gewonnen Vorprüfungen in Frankfurt und Köln eingehen. Vor dem Derby besuchte ihn Sport-Welt-TV in seiner Trainingstätte:


    Zunächst zwei Wikipedia-Bilder von mir. Das erste Bild zeigt Sea The Moon im Derby-Führring:


    Das zweite zeigt ihn mit Reiter Christoph Soumillon auf dem Weg zur Parade vor der Tribüne:


    und hier noch vier weitere Bilder

    Auffällig am Exterieur von Sea The Moon ist, daß er wie sein Vater keinerlei weiße Zeichnungen hat.

  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum29.07.2014 21:28

    Lucky Lion wurde vom Gestüt Winterhauch für 80000€ auf der BBAG Jährlingsauktion vom Stall Parthenaue erworben, für deutsche Verhältnisse also kein billiges Pferd. Trainer Löwe hatte es von Anfang an auf das Pferd abgesehen und war nach dem gelungenen Kauf - englisch ausgesprochen - selber ein Lucky Lion und so gab er dem damals noch namenlosen Hengst diesen Namen. Diese nette Geschichte wird jedenfalls auf Turf-Times erzählt. Lucky Lions Mutter Lips Arrow, eine zweifache Listensieger von Big Shuffle, war ausschließlich auf Fliegerdistanzen erfolgreich. Der Vater High Chaparral war zwar mit Siegen im englischen und irischen Derby ganz klar ein Steher, vererbt aber weniger Stehvermögen als er selber hatte. Lucky Lion war also nicht der geborene Derby-Sieger. Zwischen High Chaparral und Big Shuffle zeichnet sich ein vielversprechender Nick ab, mehr dazu in diesem Galopper-Forum-Thread. High Chaparral, zweijährig immerhin Sieger in der Racing Post Trophy (Gruppe I) und die ebenfalls schon zweijährig erfolgreiche Mutter versprachen eine Menge Frühreife und so hoffte man den happigen Kaufpreis schon zweijährig in den Auktionsrennen wieder hereinzuholen. Diese Hoffnung erfüllte sich nicht. Immerhin konnte Lucky Lion mit einem 4. Platz im Leisten-Memorial und einem 5. Platz in einem Kölner Auktionrennen immerhin 14000€ als zweijähriger hereingaloppieren. Hier sein Auftritt beim Leisten-Memorial:



    Seine Maidenschaft legte Lucky Lion dann am 23.03 beim Saisonstart in Krefeld über 1700m ab. Richtig ins Rampenlicht rückte der Löwe allerdings erst am 27.04 an gleicher Stelle über dieselbe Distanz im Busch-Memorial (Gruppe III):

    Das war schon der Auftritt eines echten Klassepferdes, eines allerdings noch recht ungestümen Klassepferdes. Das Busch-Memorial ist weniger eine Vorprüfung für das Derby als für das klassische Mehl-Mülhens-Rennen, den deutschen 2000 Guineas. Dieses immerhin mit 153000€ dotierte wurde in den letzten Jahren immer von Ausländern gewonnen. Dieses mal hatte weder die in- noch die ausländische Konkurrenz eine Chance gegen Lucky Lion:

    Für diese feine Leistung bekam Lucky Lion immerhin ein GAG 97,5, was ihm die Startnummer 1 beim Derby einbrachte. Lucky Lion war damit auch der erste klassische Sieger überhaupt für seinen Vater High Chaparral. Die Frage nach seinem Stehvermögen war damit aber noch nicht beantwortet und sollte auch nicht mehr beantwortet werden, den auf den avisierten Start beim Union-Rennen verzichtete man.
    Sport-Welt-TV besuchte ihn vor dem Derby noch einmal in seinem Trainingsquartier:


    Im Mehl-Mülhens-Rennen wurde bereits der französische Spitzenjockey Ioritz Mendizabal engagiert, der ihn auch im Derby reiten sollte. Hier sehen wir die beiden auf dem Weg zur Parade vor den Tribünen:


    Hier einige weiteren Bilder vom Führ- und Absattelring:

    Lucky Lion machte auch noch vor dem Derby einen recht unreifen Eindruck und musste als eines der wenigen Pferde noch von zwei Personen geführt werden. Trainer Löwe schaut deshalb auf dem 2. Bild oben noch recht skeptisch drein. Auf den 3. und 4. Bild sieht man Lucky Lion gar etwas herumzicken. Lucky Lion legte dann im Derby aber einen guten Start hin und hätte dank seines idealen Startplatzes leicht die Führung übernehmen können. Das machte er nicht, Mendizabal hielt ihn aber immer auf Schlagdistanz zur Führung, wobei davon den an den Außenrails enteilenden Sea The Moon natürlich ausnehmen muß. Wäre Sea The Moon nicht gewären, so könnte man eigentlich von einem souveränen Rennen von Lucky Lion und Ioritz Mendizabal sprechen.

    Bei Luck Lion fällt mir unwillkürlich der folgende Klassiker aus den 60er Jahren ein:

  • Deutsches Derby 2014 - TeilnehmerparadeDatum29.07.2014 21:21
    Thema von kassandro im Forum Galoppsport und Vollbl...

    Zunächst mal alle Teilnehmer auf einem Blick beim Start:

    Linke Startmaschine, von links nach rechts: Russian Bolero, Amorous Adventure, Lucky Lion, Baltic Storm, Speedy Approach, Madurai, Karltheodor, Eric, Weltmacht, Pinzolo
    Rechte Startmaschine, von links nach rechts: Amazonit, Magic Artist, Wild Chief, Sea The Moon, Geoffrey Chaucer, Giant's Cauldron, Swacadelic, Open your Heart (am rechten Rand, nur zur Hälfte im Bild).

    In der Folge gehen wir nun wie letzten Jahr die einzelnen Teilnehmer in der Reihenfolge ihrer Startnummer durch.

  • Deutsches Derby 2014Datum29.07.2014 15:52
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema Deutsches Derby 2014

    Bei den folgenden 4 Bildern, die Sea The Moon mit einigen Begleitern und Begleiterinnen zeigt, hab ich einen schweren technischen Fehler bgegangen. Statt die Kamera mit dem kleinen Sensor (Lumix FZ200) zu wählen, die über einen großen Schärfebereich verfügt, hab ich wie bei den anderen Rennen auch die Kamera mit dem großen Sensor und moderaten Tele (Lumix GH3 + 35-100mm/F2.8) gewählt, die nur über einen kleinen Schärfebereich verfügt. Das hat dazu geführt, daß nur ein kleiner Teil des Bildes scharf abgebildet wurde und ich stark herunterskalieren mußte, damit es nicht so schlimm ausschaut. Außerdem war das Gerangel so groß, daß man mit dem Teleobjektiv einfach vnicht genügend Abstand nehmen konnte. Bei dieser Szene gibt es also im nächsten Jahr erhebliche Verbesserungsmöglichkeiten.
    Auf dem ersten Bild sieht man links eine Tochter des Hauses Görlsdorf, sozusagen ein Görl. Direkt unter Sea The Moon dann Andreas Helfenbein, der das Pferd eigentlich reiten sollte aber nicht durfte. Im Sattel natürlich Christoph Soumillon:


    Auf dem nächsten beiden Bilder sieht man dann, wie Helfenbein gute Miene zum bösen Spiel macht und sich mit Soumillon abklatscht.

    Sein Gesichtsausdruck - das zeigt das nachfolgende Bild leider nicht so richtig - verriet jedoch Bände:

    Letztlich wurde Andreas Helfenbein um den größten Augenblick seines Lebens gebracht. Das Rennen selbst hätte angesichts der Überlegenheit des Pferdes und der Überlegenheit der Strategie des Trainers wohl selbst ein Azubi gewonnen. Helfenbein hat jedoch durch seine tägliche Arbeit mit dem Pferd und seine tadellosen Leistungen in den Vorbereitungsrennen einen wichtigen Grundstein für den großen Erfolg gelegt.

    Nach obigen Bildern ging Sea The Moon so circa 100m Richtung Horner Bogen. Auf dem Rückweg kam ich dann besser zum Schuß und es entstand dieses Bild, das auch auf Wikipedia zu finden ist (für volle Auflösung auf's Bild klicken):

    (wenn mir jemand den Namen des Pferdeführers nennt, dann erwähne ich diesen hier gerne).

    Danach ging es mit Sea The Moon in die Absattelring, wo die Photographen allerdings nicht hindurften, weil dort alles für das ZDF reserviert war. Die Knipser waren natürlich recht sauer und hätten beinahe den Absattelring gestürmt.
    Auch zur Siegerehrung unter den kleinen Pavillon durfte nur das ZDF und die Videoleute, was die Photographen wieder wütend machte. Dieses mal wählte ich gottseidank die richtige Kamera, nämlich die Lumix FZ200, um aus erheblicher Entfernung mit einer Effektivbrennweite von fast 500mm (!!) diese beiden Bilder zu machen:

    Das erste Bild oben zeigt von links nach rechts, den Präsidenten des HRC Eugen Wahler, Trainer Markus Klug und die Besitzerin des Gestüts Görlsdorf, Heike Bischoff-Lafrentz. Das zweite Bild zeigt die beiden letztgenannten Personen ein weiteres mal. Andere Personen konnte ich im Pavillon nicht ablichten, da der Blick auf sie von außen durch Stützgestänge versperrt wurde. Am Ende gab es aber auch für die Photographen doch noch eine Gelegenheit zum Siegerphoto (für volle Auflösung auf's Bild klicken, von Wikipedia übernommen):

    Auf dem Bild sieht man von links nach rechts Trainer Markus Klug, Jockey Christoph Soumillon, Besitzerin Heike Bischoff-Lafrentz, im Hintergrund deren Ehemann Niko Lafrentz und rechts die beiden Töchter des Hauses.

    Am Schluß noch ein Bild von Niko Lafrentz mit seiner Ehefrau im Hintergrund:

  • Lac Leman - Der kommende ChampionDatum27.07.2014 10:13
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema Lac Leman - Der kommende Champion

    Nach der Enttäuschung von München backte man bei Lac Leman kleinere Brötchen und lies ihn am 20.07.2014 im slowakischen Derby starten. Man verzichtete dieses mal auf einen ausländischen Wunderjockey und mit seinem gewohnten Jockey Stephen Hellyn lief er dieses mal ähnlich, d.h. viel offensiver, wie bei seinem Auftritt in Hoppegarten. Leider konnte er nicht die damalige Leistung abrufen:

    Er ging sehr weite Wege, aber am Ende konnte er sein Tempo nicht wie Hoppegarten genügend steigern, um die Gegner abzuschütteln. Er wurde schließlich von einem Egerton-Sohn überrannt und endete knapp geschlagen auf den 3. Platz. Das war definitiv keine Champion-Performance, sondern höchstens ein GAG von 83-85 wert.
    Ein paar Tage nach dem slowakischen Derby gab es auf GOL schließlich die Meldung, daß Lac Leman nach Australien verkauf worden wäre. Die Meldung ist recht schnell wieder von der Titelseite verschwunden, scheint aber doch wahr zu sein. Sowohl beim slowakischen Derby als auch beim Bavarian Classic war es sehr heiß. Die einzige Ausrede dafür, daß Lac Leman vielleicht doch noch ein Spitzenpferd sein könnte, ist deshalb, daß ihm einfach die Hitze nicht bekommt. In Australien ist es jedoch nur heiß, so daß das aus diesem Blickwinkel der schlechteste Platz für ihn ist, aber vielleicht tut ihm der Standortwechsel aus anderen Gründen gut. Besser als in Hong Kong, wohin der unglückliche aber dennoch aussichtsreiche Andoyas von Ellerbacke verscherbelt wurde, ist es dort allemal.

  • Deutsches Derby 2014Datum26.07.2014 13:08
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema Deutsches Derby 2014

    Auf der folgenden Bilder Serie sieht man, wie Sea The Moon regelrecht aus dem Horner Bogen geschossen kommt und schon die durch die Fliehkraft nach außen getrieben wird:


    Das Hauptfeld wird von Wild Chief auf die Zielgerade geführt und Speedy Approach versucht sich innen durchzumogeln. Lucky Lion häöt sich in guter Position noch bedeckt.


    Das Hauptfeld zerfällt nun in zwei Gruppe. In die Hauptgruppe um Lucky Lion innen und eine Vierergruppe bestehend aus Giant's Cauldron, Weltmacht, Baltic Storm und Russian Bolero in der Bahnmitte. Swacadelic versucht sich als Einzelkämpfer zwischen der Vierergruppe und Sea The Moon ganz außen:

    Sea The Moon ist nun sehr nah an den Außenrails, sogar noch rechts von deren Schatten.


    Während die Vierergruppe untergeht und sogar noch von Swacadelic abgehängt wird, schiebt sich in der Hauptgruppe Lucky Lion nach vorne und Speedy Approach fällt langsam wieder zurück. Zum ersten mal sieht man ganz innen hinter Karltheodor erkennbar an der dicken Blesse und dem weißen Helm Open your Heart:


    Sea The Moon fliegt jetzt regelrecht, geht aber wieder ein bißchen weg von den Rails (er ist jetzt links von deren Schatten). Soumillon schaut sich um und sieht, daß das Rennen entschieden ist:


    Bereits jetzt nimmt Soumillon bei Sea The Moon etwas Tempo weg


    Ich wiederum ergreife vor dem bedrohlich heraneilenden Sea The Moon die Flucht und kann deshalb keine Bilder mehr vom Zieleinlauf machen.

  • Deutsches Derby 2014Datum25.07.2014 14:40
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema Deutsches Derby 2014

    Hier die Pferde, wie sie aus der Startbox kommen:

    Linke Startmaschine, von links nach rechts: Russian Bolero, Amorous Adventure, Lucky Lion, Baltic Storm, Speedy Approach, Madurai, Karltheodor, Eric, Weltmacht, Pinzolo
    Rechte Startmaschine, von links nach rechts: Amazonit, Magic Artist, Wild Chief, Sea The Moon, Geoffrey Chaucer, Giant's Cauldron, Swacadelic, Open your Heart (am rechten Rand, nur zur Hälfte im Bild). Schon am 1. Bild sieht man, daß Russian Bolero und Swacadelic ziemlich schlecht abspringen. Sehr gut kommen hingegen Amorous Adventure, Lucky Lion und Speedy Approach weg.


    Am 3. Bild sieht man, daß Sea The Moon nicht sonderlich gut wegbeschleunigt. Jedenfalls liegt er deutlich hinter dem links neben ihm laufenden Wild Chief. Noch viel schlechter lief es für Magic Artist, der schon eine Länge hinter Pinzolo und Amazonit läuft. Nach vorne drängt es indes Lucky Lion und Speedy Approach.



    Im 5. Bild scheint Eddy Pedroza seinen Speedy Approach regelrecht zu bremsen, weil er die Führung nicht übernehmen will. wie man im 6. Bild sieht, hat er damit Erfolg. Sea The Moo gibt jetzt Gas und Geoffrey Chaucer fällt deutlich hinter ihm im 5. Bild zurück. Auch Ioritz Mendizabal ist die Führungsrolle für Lucky Lion nicht genehm und er schaut sich im 6. Bild um. Karltheodor und Amazonit machen im 6. Bild hingegen Plätze gut.



    Im 7.Bild von links nach rechts Karltheodor (dahinter Speedy Approach), Amazonit (dahinter Baltic Storm), Wild Chief (dahinter Pinzolo) und am rechten Rand nur zur Hälfte im Bild Sea The Moon.



    Im 8. Bild die vier letzten Pferde nach dem Start. Von links nach rechts: Swacadelic, Eric, Amorous Adventure und abgeschlagen Open your Heart. Kurioserweise sollte es für die letzten drei am Ende ziemlich weit nach vorne gehen.

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