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  • Ich denke mal, dass unsere Mutti Herrn Thiele und seinen Firmen jetzt mit einer dauernden Steuerprüfung droht, die sich mehr als gewaschen hat. Auch bei den Corona-Hilfen kann ein so unkooperativer Unternehmer nur zu kurz kommen. Es gibt viele Wege, widerspenstige Unternehmer sich gefügig zu machen. Ich bin mal gespannt, wie viel Rückgrat Thiele hat. Er wird sehr viel davon gebrauchen können und im Sinne der Lufthansa ist ihm dies auch zu wünschen.

  • Ende eines Möchtegern-SchwiegersohnsDatum20.06.2020 04:45

    Jetzt kann er wieder aus der katholischen Kirche austreten, der Prädikatsjurist:
    https://www.spiegel.de/politik/deutschla...2f-0afc3804883c

    Bemerkenswert ist, dass der Prädikatsjurist laut obigem Artikel schon Tage vor seiner endgültigen Kandidatur für den CDU-Landesvorsitz von Meckpomm über das Fallbeil wusste, das da auf ihn heruntersauste, aber offensichtlich nicht begreifen konnte, was sich da zusammenbraute. Nimmt man noch die gerade zu groteske Naivität hinzu, mit der er in das ganze Desaster hineingeschlittert ist, so ergibt sich ein gutes Bild vom intellektuellen Niveau der großen Lug- und Trugpartei. Deren Funktionäre und Mandatsträger sind nämlich fast alles Juristen, allerdings meist ohne Prädikatsexamen, manche gar nur nur vollpromovierte Halbjuristen. Gefördert werden diese Höhenflieger wie Amthor in der Regel von der Konrad-Adenauer-Stiftung, die sich selbst gern als "führender Think-Tank (Denkfabrik) Deutschlands und als einer der einflussreichsten Think-Tanks der Welt" bezeichnen lässt. Diese Denkfabrik wird wiederum überwiegend vom Steuerzahler gefördert, der sein Geld kaum besser investieren könnte.

  • Ich kannte und schätze Heinz Hermann Thiele schon lange, aber so viel Chuzpe hätte ich ihm nicht zugetraut. Keinem deutschen Unternehmer hätte ich es zugetraut, dass er diesem charakterlosen Regime so die Zähne zeigt. Für das ebenso charakterlose Lufthansa-Management, dass seine Aktionäre durch den "Rettungsdeal" auf übelste Art verraten hat, nur um selber weiterwursteln zu können, dürfte das noch üblere Konsequenzen haben. Jetzt wird ein unternehmerischer Wind bei der Lufthansa einziehen, und das wird dem Unternehmen auf längere Sicht sehr gut tun. Thiele hat gezeigt, dass man auch in einer alten, schwierigen Branche, der Automobilindustrie, profitabel und nachhaltig wirtschaften kann. Meiner Meinung nach muss das Lufthansa-Management gefeuert werden. Es wird einen neuen viel besseren Deal mit der Regierung geben, der das Wort "Rettung" auch verdient, denn die Regierung kann es sich einfach nicht erlauben, das Unternehmen pleite gehen zu lassen.
    Hoch lebe Heinz Hermann Thiele!

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/untern...c080cbf#ref=rss

  • Heinz Hermann Thiele macht dem aktionärsfeindlichen Lumpenstück einen Strich durch die Rechnung. Statt dem Plünderungspaket muss eine reine Kreditlösung vergleichbar mit Air France KLM her. Dann kann die EU-Krake der Lufthansa auch keine Landerechte wegnehmen.

  • Neue Hoffnung für Corona-Kranke:
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/medi...48-faef5823dd58
    Im Gegensatz zu Remdesivir sehe ich hier eine reelle Chance auf einen signifikanten Fortschritt bei der Behandlung von sehr schwer an Corona erkrankten Menschen.
    1. Im scharfen Gegensatz zu Remdesivir gibt es keine kommerzielle Interesssen. Der Patentschutz für den Wirkstoff Dexamethason ist schon lange abgelaufen. Das Medikament ist billig.
    2. Es konzentriert sich im Gegensatz zu Remdesivir auf die relativ kleine Gruppe der schwer Erkrankten, die an ein Atemgerät angeschlossen sind, und nicht auf die nur leicht Erkrankten, wo ein unerprobtes Medikament bei massenhafter Verwendung sogar erheblichen Schaden durch Nebenwirkungen anrichten könnte.
    3. Während bei Remdesivir nicht mal eine Verringerung der Todesrate behauptet wird, wird bei Dexamethason immerhin eine Verringerung der Todesrate um 1/8 behauptet. Wenn diese Behauptung korrekt wäre, dann wäre es ein signifikanter Fortschritt und würde für die weitere Forschung wegweisend sein, die dann zu noch besseren Ergebnissen führen sollte.
    4. Bei schweren Corona-Erkrankungen spielt das Immunsystem verrückt, und es scheint eine Überreaktion des Immunsystems zu sein, die zum Tode führt. Auch Entzündungshemmer wie Dexamethason bekämpfen Überreaktionen des Immunsystems. Im Gegensatz zu Remdesivir, wo nur ein gescheitertes Eboa-Medikament zu recyclen versuchen wird, passt hier also der Wirkmechanismus zumindest oberflächlich zu schweren Corona-Erkrankungen. Es gibt natürlich sehr viele Entzündungshemmer, der bekannteste ist Kortison, und man hat natürlich schon viele ohne Erfolg ausprobiert, aber ich würde doch sagen, dass das die erste hoffnungsvolle Nachricht aus dem Pharmalager zu dieser Epidemie ist.

  • Ende eines Möchtegern-SchwiegersohnsDatum13.06.2020 01:49
    Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Auch in der CDU gibt es noch Reste von Intelligenz. Diesen dämmert es seit einiger Zeit, dass ihre große Kanzlerin letztlich nur auf ihre Kosten ewig weiterregiert und damit 2021 noch lange nicht Schluß sein soll. Daran glaubt mittlerweile wohl nur noch die noch dümmere SPD. Die CDU war immer mehr ein Postenverteilungsverein als eine Gesinnungsgemeinschaft, aber im Laufe dieser Dauerkanzlerschaft hat sie es komplett aufgegeben, bürgerliche Werte auch nur zu heucheln, und sie verdankt es eigentlich nur der Inkompetenz der AfD, dass ein Großteil der bürgerlichen Wähler immer noch die Partei wählen, die ihre Werte so charakterlos verraten hat. Dennoch ist die Lage bedrohlich für die große Lug- und Trugpartei. In dieser Not hilft ein Blick auf die Halbprovinz Österreich. Dort hat es die Schwesterpartei ÖVP es geschafft zur mit Abstand stärksten Partei aufzusteigen, obwohl in Österreich seit dem legendären Bruno Kreisky die Schwesterpartei der SPD mit nur einer kurzen Unterbrechung die stärkste Partei war. Im Gegensatz zu ihrer deutschen Schwesterpartei heuchelt die ÖVP auch nachwievor bürgerliche Werte und profiliert sich insbesondere in der Flüchtlingspolitik klar gegen Merkels Wir-schaffen-das-Desaster. Die positive Entwicklung wird personifiziert durch den blutjungen Bundeskanzler Sebastian Kurz, dem alle Schwiegermütter zurufen: Basti ich will einen Enkel von dir. Was Österreich recht ist, muss Deutschland billig sein, denken sich zumindest einige in der CDU verbliebene Graue Zellen. Fündig geworden sind sie bei Philipp Amthor. Das Juraexamen hat er schon mit Prädikat gemacht und er ist auch auf gutem Weg den in der CDU unerlässlichlichen Doktortitel zu schaffen. Öffentlichkeitswirksam hat er sich dann auch katholisch taufen lassen. Zugegeben er schaut nicht gerade wie ein Rockstar aus, aber in einem vergreisenden Staat ist sein Biederimage wahrscheinlich sogar besser. Er sollte jetzt CDU-Landesvorsitzender in Meckpomm werden und dann im nächsten Jahr die dortigen Landtagswahlen gewinnen. Das lief bis gestern alles wunderbar. Da kam dann ausgerechnet das Sturmgeschütz unser Demokratie mit einem Karriere-beendenden Artikel heraus:
    https://www.spiegel.de/politik/deutschla...00-000171527043
    https://www.spiegel.de/politik/deutschla...4e-9dda6eaab859
    https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...n-a3264509.html
    Kurzum, der arme wollte nicht nur Kanzler sondern auch reich werden. Eines muss man unserer Dauerkanzlerin lassen. Sie hat in ihrer gesamten Politikerkarriere konsequent und vorbildlich dem Lockruf des Geldes widerstanden. Das ist auch einer der Gründe für ihre nicht enden wollende Kanzlerschaft. Der Biedergigant aus Meckpomm hat hier krass versagt und kann froh sein, wenn er wenigstens Hinterbänkler bleibt. Die CDU muss sich nach einem neuen Schwiegersohn umsehen.

  • Black Lives MatterDatum08.06.2020 21:35
    Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Am 25. Mai 2020 kam der Afroamerikaner George Floyd bei einem Polizeieinsatz um's Leben. So ein Vorfall ist natürlich für die Polizei kein Ruhmesblatt, insbesondere wenn der Vorgang von umstehenden Passanten mit ihren Handys mitgefilmt werden. Insgesamt sind diese Vorfälle aber sehr selten, wobei es sicherlich eine erhebliche Dunkelziffer gibt, denn relevant werden diese Fälle nur, wenn sie mitgefilmt werden. Aber selbst wenn die Dunkelziffer 20x so groß ist, ist die Zahl dieser angeblich rassistischen Fehlleistungen der Polizei gemessen an der Gesamtzahl von Polizeieinsätzen gegen Afroamerikaner immer noch sehr gering. In der Regel handelt es sich um Intensivtäter, die sich der Festnahme entziehen. Auch George Floyd war so ein Intensivtäter, der allerdings auf dem Weg der Besserung war. Er hat Zigaretten mit einem 20$ Schein gekauft, der gefälscht gewesen sein soll, und sich dann geweigert die Ware zurückzugeben. So kam die Polizei ins Spiel. Er lies sich dann offenbar widerstandlos Handschellen anlegen, und trotzdem kam es zu einem körperlichen Gerangel, bei dem Floyd um's Leben kam. Als ehemaliger Basketballspieler Big Floyd war Floyd allerdings von gewaltiger Statur und ich vermute, dass gerade dieser Sachverhalt die Polizisten zu so einer verheerenden Überreaktion verleitete.
    Bei all diesen Vorfällen gibt es im Nachgang Empörungsproteste, die dann von Kriminellen zu umfangreichen Plünderungen von Geschäften genutzt werden. Dieses mal entstand daraus eine große internationale Bewegung, deren Legimität ich mit Nachdruck bestreite. Es handelt sich ganz klar um eine linkfaschistische Kampagne, die sich bemüht den diesjährigen US-Präsidentschaftswahlkampf zu beeinflußen. Dies wird sichtbar, wenn man den Fall George Floyd mit dem von Walter Scott aus dem Jahre 2015 also unter der Obama-Präsidentschaft vergleicht. Der flüchtende Walter Scott wurde damals durch 5 Schüsse in den Rücken von einem Polizisten getötet. Dieser Fall ist um Welten schlimmer als der Fall Floyd. Außerdem war Walter Scott weit weniger kriminell als George Floyd. Bei Scott ging es im wesentlichen nur um nicht geleistete Unterhaltszahlungen, während Floyd einen bewaffneten Raubüberfall auf dem Kerbholz hat. Der Polizist im Fall Scott wurde auch mittlerweile zu 20 Jahre Gefängnis verurteilt, was ich für angemessen halte. Im Fall Floyd halte ich wesentlich geringere Strafen für angemessen, 5 Jahre für den Haupttäter und Bewährungsstrafen für die Mittäter. Ich befürchte allerdings wesentlich härtere Strafen. Bedeutender ist jedoch die völlig unterschiedliche Behandlung beider Fälle durch die Medien und genau um die geht es mir hier. Wenn rechte Parteien z.B. den Mordfall Kandel für ihre Propaganda nutzen dann gibt es riesiges Geschrei von Lügenpresse und Lügenpolitikern. In diesem vergleichweise "harmlosen" machen aber Lügenpresse und Lügenpolitiker genau dasselbe, was sie den Rechten vorwerfen. Das machen sie nun keineswegs zum ersten mal, sondern so oft wie nur irgendwie möglich, aber nie war das ganze durchschaubarer als in diesem Fall. Gottseidank sind Gutmenschen auch Blödmenschen und die Bewegung Black Lives Matter ist mittlerweile völlig außer Kontrolle geraten. Unter anderem wird von radikalen Aktivisten die Abschaffung der Polizei gefordert. Black Lives Matter, so wie sich die Kampagne um dieses sehr bedauerliche Tötungsdelikt entwickelt, wird Trump bei der Wiederwahl helfen. Ob es für die Wiederwahl angesichts der durch den Corona-Shutdown verursachten Wirtschaftskatastrophe reicht, steht natürlich auf einem anderen Blatt Papier.

  • Wie breitet sich der Virus aus?
    Das Robert-Koch-Institut behauptet noch immer (Stand 4.06.2020), dass sich das Virus hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion ausbreitet. So ein Tröpfchen verdunstet recht schnell oder fällt zu Boden. Die Reichweite ist also sehr kurz, je wärmer die Temperaturen desto kürzer. Das sieht man am besten, wenn man Glas anhaucht. Dann werden vom Mund eine Menge solcher Tröpfchen ausgeatmet, die sich auf dem Glas kondensieren. Je größer der Abstand zum Glas desto weniger kommt dort an, die Tröpchen sind dann schon vorher verdunstet.

    Was aber passiert, wenn die Tröpfchen verdunsten?
    Meine These ist, dass sie dann wie extrem kleine Staubpartikel in der Luft schweben. Wegen ihrer sehr geringen Größe (um die 100 Nm) können sie sehr lange dort schweben und bleiben dort infektiös. Natürlich muss man viele solcher Viren einatmen, um selbst ein sehr schwaches Immunsystem zu überwältigen. Es müssen also viele solchen Virentröpfchen verdunsten und es darf nur wenig Luftaustausch stattfinden. Ein infektiöser Mensch muss sich also lange in einem Raum mit möglichst kleinen Luftvolumen und möglichst schlechtem Luftaustausch aufhalten, um andere Menschen zu infizieren. Diese müssen sich auch möglichst lang in solch verseuchter Luft aufhalten. Das Paradebeispiel ist das mittlerweile weltberühmte Kitzloch in Ischgl, von wo aus ein einziger deutscher Barkeeper das Virus über ganz Europa ausgebreitet hat. Typisch der erste Virusfall in Deutschland bei der Firma Webastos in Bayern. Dort wurden 16 Mitarbeiter bei Besprechungen in einem nur 12 qm großen Besprechungszimmer von einer chinesischen Mitarbeiterin, die sich wohl bei ihren Eltern in China angesteckt hat, angesteckt. Langer Aufenthalt von Infizierern und zu Infizierenden in einem möglichst kleinen Raum mit geringen Luftaustausch. Der erste Corona-Hotspot dann im Landkreis Heinsberg in Gangelt. Dort lassen sich alle Infektionen auf eine Karnevalsveranstaltung am 15.02 in einem geschlossen Raum zurückführen. Auch der jüngste Fall im Göttinger Iduna-Center ist von diesem Typ, ebenso die Corona-Hotspots in den engen Unterkünften des ausländischen Personals von Schlachthöfen. Immer wieder geschlossene Räume, aber keine Infektionen im Freien. Ich hab diese These schon am 23.04 vertreten. Gegen diese These spricht auf den ersten Blick der Fall Bergamo. Dort hat sich wahrscheinlich das Corona Virus beim Champions League Spiel Atlanta Bergamo gegen den FC Valencia ausgebreitet und so ein Fußballspiel findet im Freien statt. Dieser These stimme auch ich zu. Allerdings haben sich die Bürger von Bergamo eben nicht im Freien angesteckt. Weil das Stadion in Bergamo zu klein war fand das Spiel in Mailand statt. Fast ganz Bergamo machte sich deshalb in völlig verstopften Zügen auf den Weg von Bergamo nach Mailand und zurück. Wegen der völligen Verstopfung der Züge dauerte die Hinfahrt drei statt einer Stunde. Nach dem grandiosen 4:1 Sieg des Außenseiters wurde natürlich kräftig. In Zügen und Kneipen, da sind die Fußballfans auf engstem, geschlossenen Raum zusammengekommen und dort haben sie sich meiner Meinung nach auch infiziert, nur sehr wenige wahrscheinlich im Stadion durch Tröpfcheninfektion. Beim Spiel RB Leipzig -Totenham Hotspur am 10.03 waren auch 50.000 Fans im Stadion, darunter auch etliche Infizierte. Infektionsketten sind dort keine entstanden. Das war das letzte Spiel mit Zuschauern in Deutschland. Man war damals schon vorsichtiger mit dem feiern und der An- und Abreise, die auch viel kürer war- Das war der fundamentale Unterschied zu Bergamo. Im Freien war der Unterschied dagegen gering. Beim Champions League Spiel Liverpool gegen Athletico am 11.03 ist die Bilanz nicht ganz so erfreulich. Es gab keine lange Anreise und zu feiern gab es im Gegensatz zu Bergamo und Leipzig auch nichts. Trotzdem etwa einen Monat später eine erhöhte Todesrate in Hospitälern Liverpools. Ähnlich beim Cheltenham-Festival vom 10-13.03. Die Entwicklung bei den beiden Events in England ist allerdings weit weniger explosiv als in Bergamo, das zu dem Corona-Zentrum Italien. Eine klare epidemiologische Untersuchung der erhöhten Corona-Fallzahlen bei diesen Events gab es allerdings nicht, insbesondere wurde die Frage nicht beantwortet, wo sich die Infizierten bei diesen Events aufgehalten haben. Eine simple Erklärung wie in Bergamo gibt es nicht, dafür sind auch die Fallzahlen pro Einwohner viel geringer.

    Mit Ausnahme der beiden englischen Events würde ich von einer klaren anekdotische Evidenz für meine These, dass die Verberitung des Virus hauptsächlich in geschlissenen Räumen stattfindet, sprechen. Auf anekdotischer Evidenz kann man natürlich keine wissenschaftlichen Aussagen gründen. Bestenfalls kann man von einer intelligenten Spekulation reden. In einer empirischen Wissenschaft gibt sie jedoch den Weg vor den man mit sorgfältiger statistischer Analyse gehen sollte. Ich persönlich habe dafür nicht die Mittel in der Hand, die Virulogen haben mehr, können oder wollen diese aber nicht produktiv nutzen. Am besten wäre natürlich die vor einigen Wochen hier beschriebene Corona-App, die nicht von Verbrecherschützern verpanscht werden darf und deren Datenmaterial, von intelligenten Köpfen, also nicht von Drosten & Co analysiert. Hätte man die schon von Anfang an gehabt, so hätte man mit sehr begrenzten wirtschaftlichen Einschnitten den zielgenauer und auch effektiver bekämpfen können.
    Natürlich haben selbst unsere Virologen mittlerweile begriffen, dass sich das Infektionsgeschehen weitgehend in geschlossenen Räumen abspielt, sie wollen jedoch unbedingt ihren Unfehlbarkeitsschein behalten, statt Irrtümer einzuräumen und die daraus abgeleiteten Maßnahmen, die ein enormes weltweites Unheil angerichtet haben. Stattdessen vernebeln sie das Bild mit sogenannten Aerosolen. Darunter versteht man eigentlich Luftvereinunreinigungen, die in der Atmosphäre beim Klima eine wichtige Rolle. An solchen Aerosolen kann sich Wasserdampf kondensieren und sie können so beispielsweise. Bei der Corona-Infektionen spielen solche Aerosole sicherlich keine Rolle. Im Kitzloch herrschte beim Apres Ski sicherlich eine heiße, schwülstige Luft, aber dank Rauchverbot war dort die Luft ziemlich frei von Aerosolen. Natürlich kann man die Viren selbst zur Not Kleinstaerosole bezeichnen, aber ich denke das unser Virologen daran nicht gedacht haben. Die Aerosole waren für sie nur deswegen interessant, weil sie sich viel länger in der Luft halten können als die Tröpfchen. Am Ende kommen sie aber mit ihrer Aerosolenthese zu ähnlichen Schlussfolgerungen wie ich mit meinen schwebenden Viren und Virenclustern, die bei der Verdunstung der Tröpfchen entstehen. Der fundamentale Unterschied besteht darin, dass es diese Aerosole gar nicht gibt, aber im Endeffekt kommt dasselbe. Selbst der Neuepidemiologe Karl Lauterbach schwärt jetzt dauernd von den in Innenräumen kaum existierenden Dingern.

    In Afrika und anderen Entwicklungsländern hat sich die Epidemie weit weniger stark ausgebreitet als befürchtet. Auch das spricht für meine These, dass sich der Virus überwiegend in geschlossenen Räumen ausbreitet, denn in Entwicklungsländern hält man sich mehr an der freien Luft auf. Nur Südamerika tanzt bei dieser Überlegung etwas aus der Reihe.
    Im Sommer halten sich die Leute mehr an der freien Luft auf als im Winter. Entsprechend meiner These nehmen dann die Infektionen ab und genau das beobachten wir auch, wobei es sicher noch andere Gründe gibt, warum im Sommer die Infektiösität des Virus abnimmt.

    Stand 6.05. haben sich in Deutschland bereits über 10.000 Beschäftigte im Gesundheitswesen mit dem Virus infiziert, 16 davon sind gestorben. Diese Personen waren mit Masken ausgerüstet, die nicht nur Tröpcheninfektionen verhindern, sondern auch keine Aerosole durchlassen, wie sie bei Wikipedia definiert sind. Wesentlich besser können einzelne Viren oder kleinere Virencluster, die Filter der Masken durchdringen weil sie einfach viel kleiner sind als richtige Aerosole. Die doch recht hohe Infektionszahl bei diesen Menschen spricht deshalb für meine Ausbreitungsthese und gegen die der Virologen mit den Aerosolen.



    In letzter Zeit traten immer vermehrt Chorevents in Kirchen und ähnlichen als Corona-Hotspots hervor und auch im Kitzloch wurde nicht nur viel gesoffen sondern auch viel gequasselt. Der ÖPNV ist hingegen kaum als Corona-Hotspot hervorgetreten. Dort war natürlich auch weniger los als in der Vorcoronazeit, aber in letzter Zeit hat auch die Frequenz in Bussen und Bahnen wieder zugenommen.
    Beim Reden und insbesondere beim Singen wird überwiegend durch den Mund geatmet, während in Bussen und Bahnen überwigend durch die Nase geatmet wird. Diese wesentlich schwächere anekdotische Evidenz legt nahe, dass über den Mund deutlich mehr Viren in beiden Richtungen übertragen werden als über die Nase. Ich betone, dass diese Aussage deutlich spekulativer als die Aussage über die geschlossenen Räume ist, aber ich wollte sie erwähnt wissen. Die Virologen interessiert der Unterschied zwischen Mund- und Nasenatmung dagegen überhaupt nicht.

    Denkbar wären auch unterschiedliche Krankenheitsbilder bei den beiden Infektionstypen. Bei der Tröpfcheninfektion gelangt eine große Anzahl von Viren hauptsächlich in den Mund-Rachen-Raum, während bei der Infektion über in der Luft schwebende Viren eine deutlich geringere Zahl von Viren direkt in die Lunge gelangt. Für solche Unterschiede habe ich keinerlei anekdotische Evidenz, sie wären aber denkbar und untersuchenswert.


    Keine anekdotische Evidenz gibt es für Kontaktinfektionen. . Trotzdem halten unsere Virologen aus reiner Eitelkeit an dem Desinfektionswahnsinn fest. Desinfektionsmittel sind Zellgifte und haben im Haushalt gesunder Menschen nichts verloren. Die empfohlene Verwendung dieser Zellgifte kostet 100 mal mehr Lebenszeit als durch diese gerettet wird - grob geschätzt. Selbst wenn man mit der Hand einen Gegenstand berührt, den vorher ein Infizierter berührt hat, besteht keine Infektionsgefahr, selbst wenn man dann mit dem Fingern in der Nase herumbohrt. Da muss der Infizierte den Gegenstand schon angehustet oder wenigstens aus kurzer Entfernung angehaucht haben, um auf diese Weise eine Virenübertragung zu schaffen. In dem Göttinger Fall haben einige Personen in einer Sisha-Bar eine Wasserpfeife untereinander getauscht. Da findet dann quasi ein Mund-zu-Mund-Kontakt statt, der natürlich eine sehr gute Virenübertragung ermöglicht.

  • Bemerkenswert, dass die alternativen Medien kaum über Dietzenbach berichten. Einzig auf Politically Incorrect gibt es einen einzigen größeren Bericht. Kein Bericht auf mmnews und kein Bericht auf freiewelt.net. Man könnte fast denken, es handele sich um ein rechtsextremistisches Ereignis. Bie solchen verhalten sich die Alternativen ähnlich wie die Systemkonformen bei politisch korrekter Kriminalität. Die alternativen Medien wie auch die AfD scheinen komplett zu pennen.
    Auch die Gutmenschen verkennen die Signifikanz des Ereignisses. Offenbar gibt es von ganz oben die Anordnung, dass die Täter alle straffrei ausgehen sollen. Der Rechtsstaat muss sich dem Primat der Ideologie unterordnen. Unangenehme Folgen wird die Geschichte wohl nur für die für den Polizeieinsatz verantwortlichen Beamten und diejenigen haben, die den Kulturbereicherern die gestohlenen Fahrrädern weggenommen haben. Langsam sollte auch der letzte Polizist begreifen, welche Straftäter er verfolgen und welche er in Ruhe lassen soll. Die Kulturbereicherer werden das als Freibrief für Kriminalität auffassen, weit über Diefenbach hinaus. Solche Freibriefe gab es auch schon in der Vergangenheit, sonst hätte es Dietzenbach nie gegeben. Mit Dietzenbach ist allerdings eine neue Dimension erreicht und es wird bald noch mehr solche Dietzenbachs geben.

  • Bei Donald Trump empören sich unsere Lügenstrolche hingegen mit großer Hingebung, wenn der mal wieder ohne Maske auftritt:
    https://www.stern.de/politik/ausland/new...mp-9260138.html
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/d...8c-6e8b501bd3ac
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/c...16-63e7b5cb5555
    https://www.welt.de/politik/ausland/arti...eine-Maske.html
    Im Gegensatz zu unseren Politikern und ihrem Propaganda-Anhang verzichtet Trump auch vor der Kamera auf Masken und ist damit ein bisschen ehrlicher. Das kann natürlich seine mitunter grob schwachsinnigen Beiträge zu dem Thema wie z.B. die Injektion von Desinfektionsmitteln nicht entschuldigen. Wenn Trump irgendwo etwas aufschnappt, dann entwickelt er das oft mit seinem sehr mäßigen Bildungshorizont weiter, und er macht ohne Rücksprache mit Experten dann Schnellschüße, die ihn dann naiv oder gar lächerlich ausschauen lassen. Unsere Politiker sind in der Regel auch nicht gebildeter, aber sie haben gelernt auf solche absurden Schnellschüsse zu verzichten.

  • Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Leider ist in den Medien immer nur von einem Rettungspaket von 9 Milliarden € die Rede. Entscheidend sind jedoch die Details und die sind für die Lufthansa verheerend. Ich beziehe mich im folgenden auf den Artikel in Frankfurt-Live.
    Zunächst gibt es da einen normalen Kredit von 3 Mrd. € mit unbekannten Zins. Gegen diesen Kredit habe ich eigentlich nichts einzuwenden, wenn die Konditionen denen eines staatlich garantierten Kredites entsprechen.
    Als nächstes greift sich das Merkel-Regime 20% der Aktien zum Stückpreis von 2,56€. Das ist ein Erpresserpreis. Im Januar 2018 kostete eine Aktie noch etwa 30€. Selbst jetzt notiert die Aktie noch über 9€. Insgesamt kosten die 20% Lufthansa dem Staat nur 300 Mio. €. Das wäre auch noch hinzunehmen, gäbe es nicht noch 2 stille Einlagen, die es wirklich in sich haben. Die erste hat ein Volumen von 4,7 Mrd. € mit einer Verzinsung von 4% in 2020 und 2021. Danach soll die Verzinsung auf 9,5% steigen. Die stille Einlage kann aber nur mit einem Wucherzins von 12% pro Jahr zurückgezahlt werden. Es gibt eine weitere stille Einlage von 1 Mrd € mti denselben Konditionen, die im Falle einer Übernahme aber in 5% der Aktien ggewandelt werden kann. Insgesamt zahlt Lufthansa 12% von 5,7 Mrd. € pro Jahr, das sind knapp 700 Mio. € alleine, um die stillen Einlagen zu bedienen. Hinzu kommen die unbekannten Kosten für den KfW-Kredit und andere Kredite, die die Lufthansa schon jetzt bedienen muss. Alleine für die stille Einlage muss die Lufthansa mehr Geld auszahlen als sie in den besten Jahren je an alle Aktionäre ausgezahlt hat. Wenn die Merkel-Regierung alle Unternehmen, die sie durch ihren beispiellosen Corona-Amoklauf ruiniert hat, so rettet wie die Lufthansa, dann bleibt von der deutschen Wirtschaft nicht mehr viel übrig. Die Lufthansa kann diese stille Einlage nur mit einer gigantischen Kapitaleinlage zurückzahlen. Diese kann sie aber nur durchführen, wenn der Aktienkurs auf alte Höhen steigen würde. Bei den exorbitanten Kosten für die stille Einlage ist dies aber selbst bei einem wieder florierenden Luftfahrtgeschäft unmöglich. Es kommt jedoch für die Lufthansa noch schlimmer. Im Gegenzug für die verheerende Eigenkapitaleinlage muss die Lufthansa wegen der EU wichtige Landerechte an den beiden Drehkreuzen Frankfurt und München abgeben, was die Profitiabilität wahrscheinlich weiter schwächen wird, wobei ich kein Experte bin, der die Schäden, die durch den Verlust der Landerechte entstehen, ermessen kann. Der grosse europäische Konkurrent Air France KLM erhält hingegen Staatsbürgschaften und Staatsdarlehen. Im Gegenzug muss das Unternehmen die meisten franz. Inlandsverbindungen einstellen, um Platz für den staatlichen TGV zu machen.
    Insgesamt kann ich den Lufthansa-Aktionären nur raten: Verkaufen, verkaufen und noch mal verkaufen, bevor die Dimensionen dieses Rettungspaketes allen klar werden.

  • Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    So etwas kommt nicht alle Tage vor: Eine Gruppe "Unbekannter" legt Feuer. Polizei und Feuerwehr kommen und werden mit Steinsalven angegriffen. Stattgefunden hat das alles in Dietzenbach südlich von Offenbach:
    https://www.welt.de/vermischtes/article2...Maenner-an.html
    https://www.op-online.de/region/dietzenb...r-13780736.html
    https://www.epochtimes.de/blaulicht/grup...n-a3251941.html
    Auffällig ist die "zurückhaltende" Berichterstattung der Lügenpresse und die Deeskalationstrategie der Polizei. Das lässt auf zwei mögliche Tätergruppen schließen: Antifa oder Kulturbereicherer. Zwar wirft auch die Antifa gern mit Steinen auf die Polizei, aber einen Anschlag der Roten SA kann man definitiv ausschließen, wenn die Lügenpresse von der Reputation der Bewohner spricht, die in dem Quartier in Hessen nahe Offenbach aus über 80 Nationen „friedlich in gegenseitiger Toleranz und Respekt zusammenleben“. Die Polizei soll diesen Frieden massiv gestört haben, als sie dort ein Lager mit 200 herrenlosen Fahrrädern aushob. Solch eine dreiste Provokation muss jeden guten Bürger fassungslos machen. Leider Hat Hessen noch kein so fortschrittliches Antidiskriminierungsgesetz wie Berlin Dann könnte man die Polizei für ihr rassistisches Verhalten sofort zur Rechenschaft ziehen.

  • Wasser predigen und Wein trinken - dieser bekannte Spruch feiert auch in der Corona-Zeit fröhliche Urstände. Unsere Politiker verschreiben dem dummen Volk Masken und Mindestabstand, um es vor sich selbst zu beschützen. Diese Gebote halten sie selbst nur vor der Kamera ein. Fühlen sie sich unbeobachtet, pfeifen sie auf diese Schikanen, wie hier Bundesinnenminister Seehofer nach seinem Auftritt vor dem Mautuntersuchungsausschuss:


    Außer einer Sekträterin trägt hier keiner eine Maske, selbst die sonst für diese Maßnahmen so engagierte Lügenpresse nicht. Auch der Mindestabstand ist diesen Leuten völlig egal.
    Besonders charakterlos der Auftritt des ÜBaZ (=Übelster Bundespräsident aller Zeit) in einem Krankenhaus:



    Noch verlogener als die deutschen sind die österreichischen Coronauten. So nahm der Ösi-Kanzler Sebastian Kurz vor einigen Wochen im Kleinwalsertal ein ordentliches Bad in der Menge - natürlich ohne Maske und oft auch ohne Mindestabstand:

    Während er seinem dummen Volk Wochen lang den Besuch beim Frseur verbot, wurde er vor fast jedem öffentlichen Auftritt frisch frisiert, um ja nicht sein Image als Schwiegersohn der Nation gefährten.

    Was dem Bundeskanzler recht ist, muss dem Bundespräsidenten billig sein, sagte sich Alexander van der Bellen und überschritt die behördlich angeodrnete Sperrstunde um 90 Minuten. Immerhin hat sich van der Bellen als einziger der hier vorgestellten Coronauten für seinen Gesetztesbruch entschuldigt und sogar angekündigt, dass er für eine eventuelle Geldstrafe des Wirtes geradestehen möchte. Er selbst kann als Bundespräsident nicht belangt werden.

    Selbstverständlich darf bei der Corona-Verlogenheit auch die große Bevormundungspartei nicht fehlen. Deren österreichischer Vorsitzender Werner Kogler wurde doch glatt im Supermarkt ohne Maske erwischt. Zum damaligen Zeitpunkt war das Masken tragen in Supermärkten allerdings nur eine dringende Empfehlung und keine gesetzliche Pflicht. Kogler halt also im Gegensatz zu den vier vorherigen Coronauten kein Gesetz verletzt sondern nur Verlogenheit demonstriert. Solches Verhalten ist schon von unseren Klimafreunden bestens bekannt. Sie pflegen einen großen CO2-Abdruck und wählen für ihre üppigen Konferenzen gerne exotische Ziele in fernen Ländern - der dumme Steuerzahler bezahlt ja alles - und pflanzen dann zum Ausgleich gern ein paar Bäumchen - slebstverständlich wieder auf Kosten des Steuerzahlers. Man spricht deshalb auch gerne vom Klima-Jetset.

  • Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Man machte sich nach dem Ende ihrer politischen Karriere schon ernsthaft Sorgen um sie. Sie sah schon damals ziemlich unterernährt aus. Trotz üppiger Übergangsgelder und Pensionen drohte ihr wie so vielen in diesem Land die Altersarmut. Aber es gibt noch gute Menschen in dieser Welt. Unser Finanzminister Olaf Scholz ist so einer und er verschafft der Notleidenden einen kleinen Nebenjob für's Alter. Statt Post austragen soll sie zukünftig das Amt für Post- und Telekommunikation leiten. Dort geht es um Beihilfen und Pensionsansprüche von ehemaligen Beamten des früheren Staatsunternehmens Deutsche Bundespost und dafür bringt sie ja auch umfangreiche eigene Erfahrungen mit. Hinzu kommt noch ein 20-semestriges Studium der Politologie, so dass die 150.000€ Jahressalär schon fast wie Lohndumping aussehen. Und Olaf Scholz, der edle Wohltäter, nutzt die Aufmerksamkeit der Corona-Krise um sein Licht unter den Scheffel zu stellen. Wie gemein ist da doch der missgünstige Wähler, der diese tollen Genossen immer weniger wählt.

  • Hund und KatzDatum14.05.2020 10:05
    Thema von kassandro im Forum Tiere

    Hunde und Katzen mögen sich nicht. In der Regel nehmen Katzen reisaus vor den größeren Vierbeinern. Manchmal setzen sie sich aber auch ziemlich energisch zu Wehr:
    https://www.focus.de/panorama/welt/misch...d_11982065.html
    Ich selber habe es mal erlebt, wie eine relativ kleine Katze einem Hund haargenau mit ihrer Pranke auf die Schnauzenspitze schlug. Der jaulte regelrecht auf und die Schnauze blutete leicht. Das scheint die empflichste Stelle eines Hundes sein und die Katzen wissen das. Auch in obigem Video versucht die aggressive Katze die Schnauze des Hundes zu treffen, was ihr aber nicht gelingt.

  • Der Virologen Christian Drosten etabliert sich mehr als der schlimmste Corona-Schreihals. Hier bügelt er den Nobelpreisträger Luc Montagnier für die umstrittene These, dass das Virus von den bösen Chinesen geschaffen worden wäre, als senilen Deppen herunter. Er argumentiert dabei mit Fledermaus-Infketionsthese, die er selbst anderer Stelle in Zweifel gezogen hat. Montagnier ist sicherlich schon seit einiger Zeit aus der aktiven Forschung heraus, aber wenn seine Meinung dann schon wertlos wäre, wie Drosten behauptet, würde dies nicht gerade für die Stabilität seiner wissenschaftlichen Zunft sprechen. Gerade die Stabilität der Aussagen einer Wissenschaft ist aber ein zentrales Qualitätskriterium. Drosten desavouiert durch diese Argumentation seine eigene Wissenschaft, um deren wissenschaftliche Qualität es aber auch nach meiner Ansicht schlecht bestellt ist.

  • Im Öl ersoffenDatum13.05.2020 20:58
    Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Die Corona hat auch ihre lustigen Seiten:
    https://www.focus.de/finanzen/boerse/oel...d_11977811.html
    wobei die Geschichte für den Hauptdarsteller gar nicht so lustig war. Ganz so schlimm ist es dann für den armen Trader doch icht gekommen. Da er wegen eines Fehlers in der Broker-Software nicht aus seiner Handelsposition herauskonnte, übernimmt der Broker einen Großteil des Schadens, der immerhin etwa 100 Mio. $ beträgt.

  • Es wird langsam brenzlig für unsere Coronauten:
    https://www.news.de/politik/855845731/co...-operationen/1/
    Stephan Kohn heißt der Whistleblower aus dem Bundesinnenministerium, der der Corona-Linie der Bundesregierung so brutal in die Parade fährt. Er ist 57 Jahre alt und SPD-Mitglied, stammt also aus der Zeit, wo Otto Schily Bundesinnenminister war. Zusammen mit der Lügenpresse hat man sich darauf geeignet solche Ketzer als Verschwörungstheoretiker oder gar Nazis zu diffamieren. Da kommt natürlich so ein unerwünschtes Gutachten aus den eigenen Reihen denkbar ungelegen, zumal jetzt sich auch andere Experten aus der Deckung herauswagen und das Papier von Kohn verteidigen. Prominentester Vertreter ist Peter Schirmacher, Chef der Heidelberger Pathologie und Mitglied der Leopoldina-Akademie. Der Immuntoxikologe Prof. Stefan Hockertz, ehemaliger Institutsleiter an der Hamburger Universitätsklinik Eppendorf, rechnet sogar mit 125.000 Merkel-Toten. Der völlig ahnungslose Gesundheitsminister Jens Spahn, der wahrscheinlich nicht mal einen Virus von einer Türklinke unterscheiden kann, weißt diese Vorwürfe vehement zurück. Die Rechnung mit den 125.000 Toten halte allerdings auch ich für unseriös.

    Das dicke Ende für unsere Coronauten kommt aber wahrscheinlich erst 2021, wenn allen klar, welches Desaster sie angerichtet haben, und ein Sündenbock wie in der Finanzkrise ist auch nicht Sicht. Das werden wahrscheinlich recht lustige Bundestagswahlen.

  • Noch ein Corona-Skandälchen:
    https://www.spiegel.de/politik/deutschla...a6-6a7f63d17a55
    https://www.rnd.de/politik/heinsberg-stu...3NIUJEVNJY.html
    https://www.focus.de/politik/deutschland...d_11979877.html
    Die Lügenpresse stürzt hauptsächlich auf den armen Armin, der angeblich gelogen haben soll. Für mich ist der Hauptskandal allerdings, dass ein Virolog, Hendrik Streeck, seine durchus sinnvolle Untersuchung durch eine PR-Agentur begleiten lässt. Zu Recht regt sich Herr Drosten über diese Art Forschung seines Konkurrenten auf. Der ganze Vorgang wirft ein bezeichnendes Licht auf den Kampf der "Wissenschaftler" untereinander um das Licht der Öffentlichkeit.

    Für Armin Laschet könnte sich das ganze negativ im Kampf um die AKK-Nachfolge auswirken. Nutznießer wäre dann Friedrich Merz und das kann die Lügenpresse unmöglich wollen, aber Gutmenschen sind eben nun mal Blödmenschen und verhalten sich nicht immer rational. Der Armin hat sich allerdings bei den Gutmenschen dadurch unbeliebt gemacht, dass er sich als Lockerungskönig zu profilieren versucht, und Lockerungen möchten die Gutmenschen nun überhaupt nicht. Warum das so ist, darauf werde ich später zurückkommen.

    Es wird im Verlauf der Coronakrise noch viele Skandälchen geben, vor allem im Finanzbereich.

  • Als globalen Fehlalarm würde ich die Coronakrise nicht bezeichnen, lustig ist diese Geschichte aus dem Bundesinnenministerium dennoch:
    https://www.spiegel.de/politik/deutschla...09-e8ea282b98ca
    https://www.focus.de/politik/deutschland...d_11975312.html
    https://www.stern.de/politik/deutschland...en-9258442.html
    Eine andere These des Papiers, die von der Lügenpresse komplett verschwiegen wird, unterstütze ich sehr wohl und entspricht genau dem Titel dieses Threads: Schäden durch Lockdown gravierender als durch das Virus selbst
    Leider ist der Text der Analyse des BMI-Mitarbeiters nirgendwo im Netz zu finden. Hier wird also über eine Sache diskutiert, über die man sich selber gar keine Meinung bilden kann und wohl auch nicht soll.

    Ganz klar handelt es sich bei der Corona-Epidemie um ein große gesundheitliche Herausforderung, über die man schnell und umfassend berichten muss und auch mit Zwangsmaßnahmen bekämpfen kann. Umfassend informieren heißt auch, dass man die Unsicherheiten der Aussagen klar herausstellt und sich nicht zu schade ist, Fehler einzuräumen. In diesem Punkt haben die Virologen komplett versagt und man darf sich auch nicht wundern, wenn keiner mehr offiziellen Verlautbarungen glaubt. Die Leute dann als Verschwörungstheoretiker zu verhetzen, wie es jetzt offenbar die Strategie der Lügenpresse ist, verschlimmert nur die Lage und es entsteht ein regelrechter Meinungskrieg.

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