Foren Suche

Suchoptionen anzeigen
  • Lügenpresse insideDatum29.06.2021 06:37
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema Lügenpresse inside

    WDR-Mitarbeiter wollen den eigenen Lügendreck nicht glauben und verweigern die Impfung;



    Hierzu auch ein nettes Video von unserem Alternativ-Gorilla:

  • Ein Handicapper vergaloppiert sichDatum28.06.2021 21:55
    Thema von kassandro im Forum Galoppsport und Vollbl...

    Kurz vor dem Derby rückt stets der Handicapper des Deutschen Turfs, Harald Siemen, in den Fokus des Interesses. Insbesondere in Jahren wie diesem, wo es mehr Bewerber als Startplätze gibt, entscheidet er, wer wieder vom Derbby-Zug herunter muss und wer in Hamburg auflaufen darf. Er ist aber fast das ganze Jahr aktiv und schreibt wöchentlich einen Artikel in seinem Blog. Gern protzt er da auch mal mit seiner Bildung und in der Regel ist daran nichts auszusetzen. Am 11. November 2020 ist er dabei in dem mit "Schwimmen oder Untergehen" betitelten Beitrag aber ordentlich abgesoffen oder besser gesagt, ich werde ihn dafür mal kräftig unter Wasser drücken. Er behauptet in diesem Artikel:

    Zitat
    Als Herbst bezeichnen die Meteorologen den Zeitraum im Jahr, in dem die Erde sich auf ihrer elliptischen Bahn von der Sonne entfernt. Die Tage werden kürzer, die Sonne scheint nicht mehr so oft, die Menschen nehmen weniger Vitamin B12 auf und werden müde


    Tatsächlich befindet sich die Erde zumindest näherungsweise auf einer elliptischen Umlaufbahn um die Sonne. Da aber die Sonne 332.946 mal schwerer als die Erde ist, ist diese Ellipse kaum von einem Kreis zu unterscheiden. Tatsächlich erreicht die Erde Anfang Juli mit 152,6 Mio Km den sonnenfernsten Punkt, den sogennanten Aphel, und im Januar mit 147,5 Mio. Km den sonnennähesten Punkt, den sogenannten Perihel. Es ist also genau umgekehrt, wie es Siemen behauptet. Zwar nimmt die Sonnenintensität mit dem Quadrat der Abstandes ab, da aber der Abstandsunterschied nur 3% beträgt, fällt dieser kaum ins Gewicht. Hätte Herr Siemen Recht, so wäre außerdem auf der ganzen Erde zur selben Zeit Herbst, was natürlich falsch ist. Herrn Siemns Aussage steht also im Widerspruch zu dieser sehr simplen Plausibilitätsüberlegung. Mit den Jahreszeiten hat also der Abstand Sonne-Erde nichts zu tun. Die Jahreszeiten werden vielmehr von der sich im Jahresverlauf in unterschiedliche Richtungen neigenden Rotationsachse der Erde bestimmt. Bekanntlich dreht sich Erde einmal pro Tag um sich selbst, um die die vom Nordpol zum Südpol verlaufende Rotationsachse. Diese Erdachse verändert im Laufe des Jahres ihre Lage zur Sonne. Neigt sie sich mit dem Nordpol der Sonne zu, so ist in nördlichen Halbkugel Sommer und in der südlichen Winter. Außerdem sind die Tage dann auf der nördlichen Halbkugel länger und auf der südlichen kürzer. Neigt sich nun umgekehrt die Erdachse mit dem Südpol der Sonne zu, so kehrt auf der nördlichen Halbkugel der Winter und auf der südlichen der Sommer ein. Für mehr Details siehe Wikipedia.
    Auch beim Vitaminen hat Herr Siemen ein Bildungshandicap. Nicht das Nerven-Viramin B12 ist das Sonnen-Vitamin sondern das Knochen-Vitamin D. Der Körper bildet dieses mit Hilfe der Sonnenstrahlung. Erneut verweise ich auf Wikipedia für mehr Details.
    Mit der Winter- oder Herbstmüdigkeit hat aber weder Vitamin D noch Vitamin B12 etwas zu tun. Diese wird vielmehr vom sonnenabhängigen Hormon Melatonin ausgelöst. Für mehr Details verweise ich auf diesen Artikel.

  • Meine persönliche Einschätzung zu dem Problem der Toxizität der Spike-Proteine ist, dass da etwas dran ist, aber das Problem übertrieben dargestellt wird. Für Menschen mit besonderem Risiko erscheint mir die Impfung durchaus sinnvoll zu sein, für jüngere Menschen dagegen nicht. Das Spike-Proteine des Virus trägt zu dessen krank machender Wirkung bei, spielt allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Insbesondere gehören dazu die besonders bei jungen Männern verstärkt auftretenden Herzmuskelentzündungen. Zu klären bleibt, ob dies nur ein Problem der mRNA-Impfstoffe oder aller Impfstoffe ist. Schlißlich werden auch mit den klassischen Impfstoffen solche Spike-Proteine injiziert, während die mRNA-Impfstoffe körpereigene Zellen umprogrammieren, sie zu produzieren. Ebenso zu klären bleibt, wie sich die Toxizität der Spike-Proteine bei Auffrischungsimpfungen entwickelt. Solche scheinen immer wahrscheinlicher zu werden. Insbesondere die neuesten Zahlen aus Israel sind erschreckend. Dort schnellen die Infektionszahlen wieder nach oben. Über 50% der Infizierten sind dabei vollständig (meist mit dem Biontech-Impfstoff) durchgeimpft, obwohl nur 55% der Bevölkerung durchgeimpft sind. Daraus kann man schließen, dass die Impfung kaum Schutz vor der Infektion durch die neue Delta-Variante des Virus bietet. Die solchermaßen Infizierten sollen allerdings einen deutlich milderen Krankheitsverlauf, oft sogar völlig symptomlos, haben. Zu diesem Komplex werden wir in den nächsten Wochen sicherlich mehr erfahren und die Impfstoff-Hersteller arbeiten wohl schon an einem aktualisierten Impfstoff. Aus der jüngsten Entwicklung darf man jedoch schließen, dass der Traum von der Herdenimmunität durch Impfung ein Traum bleiben wird. Der Virus wird bleiben und wir werden lernen müssen, mit ihm zu leben.

  • Wiener Walzer Datum25.06.2021 17:34
    Thema von kassandro im Forum Niemals geht man so ganz

    Aus der Türkei kommt die traurige Nachricht, dass der Derby-Sieger des Jahres 2009 Wiener Walzer eingegangen ist:
    https://galopponline.de/news/galopp-news...alzer-lebt-mehr
    Wiener Walzer war ein überdurchschnittlicher Derby-Sieger und bestätigte sein Derby-Sieg wenig später durch einen Sieg im Rheinland-Pokal (Gruppe I), dem heutigen GP von Bayern:


    Er war anfangs bei Schlenderhan 2. Wahl hinter Getaway. Erst als dieser verletzungsbedingt seine Karriere beenden musste, wurde Wiener Walzer die erste Wahl. Er wurde dann seinen Erwartungen aber nicht gerecht. Als Deckhengst war er als Vertreter die Hengstlinie von Roberto ein interessanter Outcross, aber man gab ihm zu wenig Zeit sich zu etablieren. Als sein Sohn Adagio großes Talent über die Hindernisse in England zeigte, gab es Überlegungen, ihn nach Irland in die National Hunt Zucht zu holen.
    Die Türkei hat sich zu einem fürchterlichen Abstellgleis für verdiente Hengste entwickelt, die sich - aus welchen Gründen auch immer - in der Zucht nicht durchsetzen konnten. Neben Wiener Walzer fällt mir da noch der englische Derby-Sieger Authorized und der deutsche Derby-Sieger des Jahres 2003 Dai Jin ein. Dai Jin war als Rennpferd noch etwas besser als Wiener Walzer und hat aus den wenigen Möglichkeiten die er auf dem sterbenden Gestüt Zoppenbroich hatte, eigentlich viel gemacht. In der Türkei haben all diese tollen Hengste keine Spuren in der Vollblutzucht hinterlassen. Es ist wirklich schade.

  • Die Auseinandersetzung um die Toxizität des Spike-Proteins ist nicht nur im Hinblick auf die Diskussion über Impfnebenwirkungen interessant, sondern sie verdeutlicht auch die unheilvolle Rolle der "Faktenchecker" in der heutigen Medienlandschaft, die in diesem Fall auch die wissenschaftliche Meinungsbildung vergiftet. Oberstes Ziel der Faktenchecker ist es die alternativen oder wie sie sagen rechten Medien zu diskreditieren. Dies an sich wäre nichts schlimmes, schließlich springen die "Alternativen" auch nicht gerade zimperlich mit den von ihnen als Lügenpresse bezeichneten Mainstream-Medien um. Das schlimme daran ist, dass der "Richterspruch" dieser "Faktenchecker" in einem erheblichen Maße über die Zensur der "Alternativen" entscheidet. Die Einrichtung solcher "Richterstellen" ist Folge des Netzwerkdurchsetzungsgesetz, die sogenannte Soziale Netzwerke zur Zensur verpflichtet. Aus Sicht des Gutmenschen-Faschismus ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ein enormer Erfolg, der auch in solche Länder hineinragt, in denen es solche Gesetze überhaupt nicht gibt, weil sie nicht verfassungsgemäß sind. Als Folge der Netzwerkdurchsetzungs-Gesetze haben Google, Youtube, Facebook, Twitter usw. die "Faktenchecker" in ihr Geschäftsmodell eingebaut und wenden dieses mittels des Hausrechtes auf ihren Portalen auch in Ländern ohne Netzwerkdurchsetzungsgesetz an. Donald Trump wurde im US-Wahlkampf und danach ein Opfer dieser Zensur durch das Hausrecht, das ich diesen Internetgiganten durchaus zugestehen möchte. Am bekanntesten ist das Verbot der Phrase "Stop the Steal" auf Facebook. Sucht man beispielsweise auf Google nach Byram Bridle, den maßgeblichen Forscher, der die Diskussion um die Toxizitität der Corona Spike-Proteine aufgebracht hat, so bekommt man als Ergebnis zunächst nur Links auf Kritiken der Faktenchecker an dessen Aussagen;
    https://correctiv.org/faktencheck/2021/0...-toxisch-wirkt/
    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/...oxisch-100.html
    https://www.mdr.de/wissen/corona-covid-i...rotein-100.html
    https://byrambridle.com/
    Erst an 5. Stelle kommt die persönliche Webseite von Bridle beim Ontario Veterinary College.
    Danach kommen zwei weitere Bridle-Diskreditierungsartikel:
    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...ml?reduced=true
    https://byrambridle.com/
    Erst dann folgt eine Webseite, die die Bedenken von Bridle erklärt:
    https://childrenshealthdefense.org/defen...damage/?lang=de
    Wer hier Recht hat, sollten eigentlich weitere Untersuchungen abklären, aber stattdessen vergiften die Gutmenschen die Diskussion mit ihrer Hetze, die sie selbst als Hass-Kampagne bezeichnen würden, wenn sie gegen sie gerichtet wäre. Die eigene Universität hat sich mittlerweile von Bridle distanziert und selbst Kollegen haben sich der Kampagne gegen ihn angeschlosen:
    https://www.guelphtoday.com/local-news/u...oncerns-3888634
    Natürlich verstehe ich die Angst, dass Berichte über Impfnebenwirkungen die Impfbereitschaft senken, aber man kann deswegen eine Diskussion darüber nicht verhindern und schon gar nicht auf diese eklige Art und Weise. Ganz unabhängig von Corona hätte man den Leuten schon in Schule klar machen müssen, dass medizinische Erkenntnis generell sehr unsicher ist.
    Vor einigen Tagen hat sich der Erfinder von mRNA-Impfstoffen Robert W. Malone mit einem Leserbrief in die Diskussion eingeschaltet:
    https://report24.news/wp-content/uploads...r.-B-Bridle.pdf
    Siehe auch
    https://reitschuster.de/post/das-sars-co...-eine-tatsache/

    Malone beschreibt auf seiner eigenen Webseite die Entdeckung der mRNA-Impftoffe und hat auch ein entsprechendes Video angefertigt:

  • Hannover 20.06.2021Datum19.06.2021 18:48
    Thema von kassandro im Forum Galoppsport und Vollbl...

    Der Derby-Zug legt, bevor er sein Ziel in Hamburg erreicht, noch einmal einen kurzen Stopp in Hannover ein. Früher fand in Bremen diese Last Minute Derby-Quali statt, seit einigen Jahren jetzt in Hannover. Klar, dass 14 Tage vor dem Derby hier nicht unbedingt die größten Fvoriten starten. Familie Renz hat in ihrem Großangiff auf das Derby alleine 4 Hengste am Start und der Kallisto-Sohn "Aff un zo" hat sich schon in der Düsseldorfer Derby-Quali im guten Stil für Deutschlands wichtigstes Rennen qualifiziert. Dem edel gezogenen Imi traue ich morgen dasselbe zu. Zu stark waren seine letzten beiden Vorstellungen in der Maiden-Klasse. Höher im Kurs bei den Wettern steht der in den Farben des legendären Mondrians antretende noch edler vom Brümmerhof gezogene Santorini (von Siyouni aus einer Galileo-Tochter). Außenseiterchancen sehe ich für Quebono, Sporting und Siluto.
    Für den Sieg im zweiten Listenrennen für die Flieger-Ladys wird eine Stute unseres Blacktype-Spezis aus Frankreich favorisiert. Allzu hoch schätzt er das Niveau dieses Rennens nicht ein, sonst hätte er ein Pferd mit besseren Formen geschickt. Stärker schätze ich eigentlich die zweite franz, Stute ein. Ich hoffe jedoch, dass Paloma Ohe die Ehre der deutschen Listenrennen retten kann.
    Die Maiden-Rennen lassen um diese Jahrenzeit deutlich in der Qualität nach. Im ersten für Stuten über 1750 Meter favorisiere ich die Debütantin Niara, Im zweiten über 1400 Meter sollten A Sheer Beauty und Mayvid den Sieg unter sich ausmachen. Im 3. Maiden-Rennen über 2200 Meter haben sich satte 15 Pferde angesagt. Ich favorisiere Panjari vor Loft. In diesem Rennen sind einige Debütanten am Start, die interessanteste wohl Agilo, von Golden Horn aus der guten Alandia, und die Brümmerhoferin Coachella (von Adlerflug aus der Gruppe-Siegerin und 1000 Guineas Zweiten Cherry Danon. Da werden Erinnerungen an die guten Danon-Pferde des russisch-japanischen Stalls d'Angelo wach. Den Ausgleich II über 1400 Meter könnte sich Lokalmatador Anno Mio schnappen. Ungewöhnlich ist das Verkaufsrennen über 1750 Meter. Gestüt Schlenderhan stellt dabei den frisch gebackenen Ausgleich I Sieger More No Never zum Verkauf. Er sollte trotz Höchstgewicht der klare Favorit sein. Normalerweise starten in solchen Rennen alte Haudegen wie der verdiente und mittlerweile 11 Jahre alte Empire Hurricane und nicht teuer gezogene Pferde, bei denen gerade der Knoten geplatzt ist.
    Gesponsort wird der Renntag von der Baum Unternehmensgruppe.

  • Impfen macht freiDatum10.06.2021 17:13
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema Impfen macht frei

    Die 3G-Bedingung (getestet, geimpft oder genesen) konnte nicht aufrecht erhalten werden, da einfach noch zu wenige Menschen vollständig geimpft sind und sich nicht wegen eines Einkaufs testen lassen wollen. In Hannover findet am 20.06 sogar ein Renntag mit 500 Zuschauern ohne 3G statt. In Mülheim waren am 6.06 auch Zuschauer zugelassen, allerdings mit 3G. So entstand die Kuriose Situation, dass die 3G-Bedingung von Menschen überprüft wurde, die sie selber nicht erfüllten.
    Unterdessen geht die Propaganda für eine "Kalte Impfpflicht" weiter. Ganz offen bekennt sich Sascha Lobo dazu am 26.05.2021 :

    Zitat
    Aus meiner persönlichen Sicht ist die kommende, kalte Impfpflicht ein für manche vermutlich schmerzhafter, aber insgesamt akzeptabler, für die Beherrschung der Pandemie ein vielleicht sogar entscheidender, gesellschaftlicher Vorgang. Sie wird in jedem Fall ein so interessantes wie vielsagendes Beispiel für eine harte Form der angewandten Mehrheitsherrschaft: Wir verlangen von dir, dass du dir etwas spritzt, damit wir nicht zu Schaden kommen.


    Lustigerweise war die Ehefrau von Sascha Lobo am Anfang der Corona-Krise (März 2020) sogar begeistert über den Virus, weil der überwiegend alte Menschen toten würde:
    https://www.mmnews.de/politik/140649-die...etze-gegen-alte


    Die weitere Diskussion wird hier zusammengefasst:
    https://www.mmnews.de/politik/165889-experten-4-welle

  • Fridays for Nonsense ist wieder daDatum10.06.2021 16:48

    Hat zwar direkt nichts mit Fridays for Nonsense zu tun, gehört aber zu Themenkreis Klima.Hetze:
    https://m.focus.de/familie/kind/verfasse...d_10417152.html

  • Das Wunder von Mülheim 6.06.2021Datum05.06.2021 15:45
    Thema von kassandro im Forum Galoppsport und Vollbl...

    Wunder gibt es zwar laut Karja Epstein immer wieder, aber im Galoppsport sind sie besonders selten. In Mülheim ist ein solches passiert. Vor knapp vier Jahren schien diese Bahn vor dem aus zu stehen. Schon seit Jahren arbeitete der damalige Rennvereinpräsident, ein CDU-Politiker, systematisch auf den Untergang der Rennbahn hin, um Platz für seinen Golfplatz zu schaffen. Im August 2017 schien er sein Ziel erreicht zu haben:


    Der damals erfolgte Insolvenzantrag war jedoch ein Weckruf, der einen bmerkenswerten Widerhall fand. Karl-Dieter Ellerbracke vom Gestüt Auenquelle übernahm das Ruder und seitdem geht es steil bergauf mit der Rennbahn auf dem Raffelberg. Vorläufiger Höhepunkt dieses Aufwärtstrendes ist der Renntag am mogigen Sonntag mit dem aus Baden Baden übernommenen Großen Preis der Badischen Wirtschaft, immerhin einen Rennen der Gruppe II. Giganten wie Star Appeal oder auch Publikumsliebling Iquitos haben dieses über 2200 Meter führende Rennen gleich zwei mal gewonnen. Mit Torquator Tasso vom Gestüt Auenquelle gibt das höchst eingeschätzte Pferd des vergangenen Jahres sein Saisondebut, das Herr Ellerbracke sich wohl extra für diesen Renntag aufgehoben hat. Er trifft dort auf Konkurrenten, die bereits mindestens einen Start hinter sich haben, vor allem Nerium und Kaspar werden von den Wettern hoch eingeschätzt. Drücken wir dem Lokalmatador aber mal die Daumen. Ein Sieg Morgen wäre ein wichtiger Schritt hin zu einer aussichtsreichen Karriere als Deckhengst. Er muss wegen seines Gruppe I Sieges eim GP von Berlin 3 Kg Mehrgewicht tragen, bei Nerium sind es wegen dessen Sieges im Ex-Gerling-Preis nur 1,5 Kg. Daneben gibt es noch zwei Listenrennen. Das erste ist eine Diana-Vorprüfung über 2000 Meter. Marlar ist meine Favoritin, aber man muss erst mal sehen, ob sie die 2000 Meter stehen kann. Marlars Mutter Muriel ist zwar eine erstklassige Vererberin, unter anderem Mutter von Millowitsch, aber sie vererbt sehr wenig Stehvermögen. Das muss vom im letzten Jahr eingangenen Vater Kallisto kommen, der heuer mit einem nur 8 Pferde umfassenden Jahrgang vielleicht sein größtes Jahr "erleben" könnte. Die startschwierige Argentina stufe ich neben Sconset und Rock my LIfe als ihre größte Konkurrentin ein. Im zweiten Listenrennen über 1400 Meter ist für mich Danelo der klare Favorit. Er kommt mit sehr guten Formen und hat als Dreijähriger einen enormen Gewichtsvorteil. Noch größer, immerhin 7,5 Kg gegenüer den guten Manjeer, ist der Gewichtsvorteil bei den dreijährigen Stuten Dibujaba und Selket, die ebenfalls gute Chancen haben sollten. Die älteren Pferde um Manjeer, Ninario und Call Me Mister werden es da schwer haben. Über die Fligerdistanz von 1300 Metern gibt es dann auch noch einen sehr offenen Ausgleich II mit 13 Startern. Ich geh da mal mit Mister Bean. Zu Beginn gibt es auf der insgesamt 12 Rennen umfassenden Rennkarte dann noch zwei Maiden-Rennen. Das erste führt über 1500 Meter und ist den Stuten vorbehalten. Die Mühlheimer Perle sollte endlich ihre Maidenschaft ablegen können. Im zweiten Maiden-Rennen über 2000 Meter sind eigentlich nur Pferde am Start, für die der Derby-Zug schon abgefahren ist, aber wenn - wie in den vergangenen Jahren - keine 20 Starter zusammenkommen, dann kann der ein oder andere aus diesem Feld vielleicht dort noch starten. Mit interessanten Formen kann eigentlich keiner aufwarten, aber bei so jungen Pferden kann immer mal der Knoten platzen. Am ehesten traue ich das Global Beat und Djetties Beach zu.
    Lobend zu erwähnen ist, dass bei all den 6 hier besprochenen Rennen der Mühlheimer Rennverein ein etwas höheres Preisgeld ausgelobt hat als die anderen Rennvereine bei vergleichbaren Rennen.
    Leider scheint der Wettergott bei diesem Monsterrenntag nicht mitspielen zu wollen.

  • Düsseldorf 30.05.2021Datum04.06.2021 14:07
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema Düsseldorf 30.05.2021

    Livestream:

  • Hoppegarten 23.05.2021Datum04.06.2021 14:06
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema Hoppegarten 23.05.2021

    Livestrream:

  • Hannover 16.05.2021Datum04.06.2021 14:04
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema Hannover 16.05.2021
  • Fridays for Nonsense ist wieder daDatum01.06.2021 13:12

    Wasser predigen und Wein trinken - das ist das geradezu klassische Motto aller Gutmenschen. Auch Klimajetsetterin und Antisemitismusexpertin Luisa Neubauer fühlt sich diesem Ideal verpflichtet und will ihren Landsleuten Malle verbieten. Sie selbst muss sich jetzt das prahlen mit viel weiteren Lustreisen und posieren auf PS-starken Motorrädern verkneifen. Ja das Leben ist hart, Luisa, aber das Netz hat deine Glanzleistungen aus der Vergangenheit nicht vergessen:
    https://www.deutschlandkurier.de/2021/05...ergisst-nichts/

  • Heiraten bis zum UmfallenDatum01.06.2021 05:07
    Thema von kassandro im Forum Fun
  • Düsseldorf 30.05.2021Datum28.05.2021 23:15
    Thema von kassandro im Forum Galoppsport und Vollbl...

    3 Blacktype-Rennen an einem Tag, davon zwei auf Gruppe II Ebene, gibt es nicht jeden Tag. Der Renntag beginnt sehr früh um 10:50 und das Hauptrennen, die 1000 Guineas, sind bereits für 13:23 avisiert. Diese unschönen Zeiten verdanken wir der franz. PMU. Für Geld tut man eben alles. Speziell in den 1000 Guineas sollten die franz. Umsätze recht hoch sein, denn der Blacktype-Jäger Henri-Alex Pantall schickt gleich 2 Stuten ins Rennen und die sind immer zu beachten, denn keiner kennt die deutschen Stuten-Blacktype Rennen besser als dieser Franzose mit Hoppegartener Schwiegervater aus. Von den Formen her würde ich sagen, dass die beiden Pantall-Stuten schlagbbar sind, aber da hab ich mich schon oft getäuscht. Nur an 5. Stelle bei Racebets steht die Siegerin im Schwargoldrennen Belcarra. Sie wurde in einem franz. Gruppe III vor 7 Wochen nur 8., in dem die Pantall-Starterin Sky Angel gute Zweite wurde. Höher eingeschätzt werden Reine d'amour und Libre, die im Listenrennen drei Wochen vorher auf dem Grafenberg die ersten beiden Plätze belegten. Nur Außenseiterin wird die Adlerflug-Tochter Viadena sein, aber mit zwei zweiten Plätzen, davon einer in einem gut besetzten Auktionsrennen und einem Maiden-Sieg hat sie noch nichts falsch gemacht. Vielleicht wiederlegt sie wie Mythico in den 2000 Guineas die These, dass Adlerflug nur Steher produziert. Nicht zu unterschätzen ist auch Sejana, die rechte Schwester der unglücklichen Shalona, die vor 2 Jahren in diesem Rennen nur knapp geschlagen Dritte wurde. Den 1000 Guineas schließt sich unmittelbar das Grafenberger Derby-Trial, ein Listenrennen über 2200 Meter, an. Novellini wird zurecht als Favorit vor Sisfahan eingeschätzt. Danach kommt für mich schon der toll gezogene Siluto. Er wirkte in den bisherigen Rennen etwas unreif zeigte aber erhebliches Potential an, vielleicht das größte aller Teilnehmer. Das 8. Rennen ist dann die von Iffezheim übernommene Badener Meile. Der Veteran und Publikumsliebling Wonnemond ist bei Racebets der längste Außenseiter. Favoritin ist die noch ungeschlagene Jin Jin, aber das ist ihr erster Jahresstart, und da ist immer eine gewisse Skepsis angebracht. Nur an 5. Stelle steht der Sieger der Frühjahrsmeile Zavaro. Er ist mein persönlicher Favorit. Galova, die am Mittwoch erst in einem Gruppe II Rennen in Frankreich gestartet ist, sollte eigentlich Nichtstarterin sein. 9. Rennen ist dann ein Ausgleich I mit nur 4 Startern und gewinnen kann eigentlich nur Mansour, ein sehr undanlbares Rennen für den Rennverein. Zwei Maiden-Rennen stehen noch auf dem Prgramm. In dem für Stuten über 2100 Meter ist für mich die Adlerflug-Tochter Whizzair die klare Favoritin. Zum ersten mal sieht man dabei wieder Adrie DeVries in den berühmten Schlenderhaner Farben. In dem Maiden-Rennen über 1700 Meter gibt es nur 5 Starter, davon 3 Wallache. Der Axana_halbbruder Redford ist für mich der klare Favorit.

  • Hoppegarten 23.05.2021Datum22.05.2021 17:02
    Thema von kassandro im Forum Galoppsport und Vollbl...

    Im Mittelpunkt des Rentnages stehen zwei Gruppe-Rennen. Zum einen das traditionell in Hoppegarten angesiedelte Diana-Trial über 2000 Meter (Gruppe II), das den Stuten vorbehalten ist, und zum anderen das von Iffezheim übernommene Derby-Trial über ebenfalls 2000 Meter. Im Diana-Trial sollte eigentlich die nachgenannte Wintetkönigin Noble Heidi die Favoritin sein, aber im Schwarzgold-Rennen hat sie ihre Anhänger doch ziemlich enttäuscht. Bei Racebets ist deshalb die Görlsdorfer Sea The Moon Tochter Mercedes die Favoritin. Sie hat zwei Wochen vorher ebenfalls in Hoppegarten souverän debütiert. Meine persönliche Favoritin ist die Adlerflug-Tochter Elegie, die bislang die stärkste Leistung in den Maiden-Rennen gezeigt hat. Theodora, die einst bei der Auktion nur 2000€ kostete, kommt mit einem guten 2. Platz in Frankreich auf die 4. Favoriten-Position. Einen weniger guten Saison-Start in Frankreich hatte die Protectionist-Hoffnung Amazing Grace, aber auch sie sollte man nicht unterchätzen. Für Protectionist könnte Pfingsten ein großes Fest werden, denn sein Sohn Lambo startet am Montag im Prix Hocquart auf Gruppe II Ebene. Lambo traue ich dabei etwas mehr zu. In gewisser Weise ähnelt der Renntag am Montag in Longchamp mit einer Derby-Vorprüfung auf Gruppe II und einer Prix de Diane Vorprüfung auf Gruppe I Ebene dem im Hoppegarten. Beim Derby-Trial hätte ich eigentlich Dolcetto als Favoriten gesehen. Beim Ratibor-Rennen zeigte er nach einem völlig vermasselten Start einen brillanten Turn of Foot auf der Zielgerade. Sein Vater vererbt allerdings als Invincible Spirite Sohn kaum Stehvermögen, das allerdings seine großartige Mutter Diamond Dove hat. Bei Racebets rangiert er nur an 5. Stelle. Für Dolcetto ist das allerdings der erste Jahresstart. Favorit ist der Winterfavorit Sea of Sands, der allerdings in München auf der Zielgerade schwach agierte. Die Vorneweg-Strategie war allerdings nicht sonderlich intelligent. Lord Charming lief im Busch Memorial recht ordentlich und ist zurecht zweiter Favorit. Vallando und Santorini folgen zurecht auf Position 3 und 4. Sporting ist eine weitere Protectionist-Hoffnung, aber für ihn ist das wie für Dolscetto der erste Jahresstart. Zewi Maiden-Rennen, eines über 1800 und das andere über 2200 Meter runden die Dreijährigen-Prüfungen ab. Im ersten über 1800 Meter sehe ich die Salzburgerin Magic Sound vorne, im zweiten gibt es große Gewichtsunterschiede. Imi und Quality Time kommen mit guten Formen aus München bzw. Krefeld. Ich traue dem Protectionist-Sohn Monteverdi eine signifikante Steigerung gegenüber seinem Debüt zu.

  • Gutmenschen mal wieder besonder tolerant:
    https://www.spiegel.de/kultur/musik/xavi...a7-c8b445ce631a
    Dazu auch dieses Hallmack-Video

  • Hannover 16.05.2021Datum15.05.2021 20:23
    Thema von kassandro im Forum Galoppsport und Vollbl...

    !3 Rennen waren ursprünglich geplant, 11 sind es dann geworden. Immer noch mehr als genug für einen Renntag. Leider sind dieses mal die Felder nicht mehr ganz so prall, wie am ersten Renntag des Jahres. Das gilt besonders für das erste Rennen ein Maiden-Rennen für die Flieger über 1200 Meter mit nur 4 Startern. 3 davon haben die Plätze 2-4 am vorherigen Renntag in Hannover, damals mit 10 Startern über 1300 Meter und diese drei sollten das Rennen unter sich ausmachen. Artista, die rechte Schwester der Gruppe-Siegerin Artistica ist meine persönliche Favoritin. Das zweite Maiden-Rennen über 1600 Meter ist den Stuten vorbehalten. Aus Kalatos letzteem Jahrgang ist die Stute Naori dabei. Deren Mutter lief 94 Rennen, eisenhart wie ihr Vater Kalatos. Sie wird allerdings wohl die längste Außenseiterin sein. Eine Platzwette ist mir diese Erinnerung an den wackeren Kalatos aber wert. Als Siegerin habe ich die Debütantin Palmas von Lord of England aus der letzten wohl noch aktiven Surumu-Tochter Peace Time. Am dritten Maiden-Rennen über 2000 Meter dürfen dann wieder die Hengste teilnehmen. Siluto ist mein Favorit. Am 26.04 wurde er in einem etwas stärker besetzten Rennen überraschender Dritter und ich habe für meine Platzwette fast eine Quote von 10:1 kassiert. Im Ausgleich II über 1400 Meter gehe ich mit der Stute Maya. Sie hat vor Jahren schon einmal hier eine Auktionsrennen gewonnen, aber ihre letzten Leistungen waren nicht gerade prickelnd. Vielleicht hilft ihr das niedrige Gewicht, um wieder in die Spur zu kommen. Wie fast immer in den letzten Jahren gibt es auf der Neuen Bult zwei Listenrennen, die beiden dem weiblichen Geschlecht vorbehalten sind. Im ersten wird die Gaststute aus Emoji aus Frankreich die Favoritin sein. Ich gehe mit Isaia, die zuletzt in Hannover im Ausgleich II nur knapp geschlagen wurde. Im zweiten Listenrennen über 2000 Meter wird Liberty London mit Sicherheit Nichtstarterin sein, sie hat vor ein paar Tagen in Dortmund eine Listenrennen gegen die Hengste überzeugend gewonnen. Haushohe Favoritin wird die Galoppiermaschien Tabera sein. Die 2000 Meter sind allerdings die Grenze ihres Stehvermögens, aber auf Grund ihrer KLasse sollte sie das höhere Gewicht und auch den Nachteil des ersten Starts in dieser Saison gegen die Konkurrenz wettmachen. Deia, Blue Dream, Daring Light und Loveisthehigherlaw sollten die Plätze untereinander ausmachen.

    https://www.neuebult.de/renntermine/?rac...nt&event_id=130

  • Klimawandel lässt Erdachse torkelnDatum15.05.2021 03:01
    Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Da wird sich Fridays for Nonsense mitsamt seiner Antisemitismus-Expertin wieder freuen:
    https://www.wetteronline.de/klimawandel/...n-2021-05-14-ea
    Es ist durchaus plausibel, dass die Pole der Erde, also die beiden Enden der Rotationsachse, wandern. Jetzt ist er der chinesischen Akademie gelungen die Wandergeschwindigkeit zu messen und das gleich rückwirkend für viele Jahre. In den letzten 25 Jahren hat sich dabei die Wandergeschwindigkeit versiebzehnfacht und schuld daran kann nur der Klimawandel sein.

Inhalte des Mitglieds kassandro
Beiträge: 926
Ort: Oberharz
Geschlecht: männlich
Seite 6 von 46 « Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 46 Seite »

Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Ribot
Besucherzähler
Heute war 1 Gast , gestern 38 Gäste online

Forum Statistiken
Das Forum hat 274 Themen und 1189 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:



Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen
Datenschutz