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  • Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/wi...n-a2335947.html
    Die Lügenpresse schweigt natürlich darüber. Was wäre wohl im umgekehrten Fall?

  • The Dogs of the DowDatum17.01.2018 11:41
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Nachdem bis letzte Woche die Aktie geradezu lehrbuchartig such gemäß dem January effect entwickelte, gab es gestern einen massiven Rückschlag bei der GE-Aktie auf $18,21, im Tagestiefstand sogar auf $17,96. Hinzukommt ein weiterer Wertverfall des Dollars gegenüber dem Euro seit Jahresbeginn, so dass die GE-Aktie in Euro sich fast wieder auf den alten Tiefständen befindet. Grund für den Einbruch war die Ankündigung von massiven Rückstellungen für Pflegeversicherungs-Policen, die vor langer Zeit leichtsinnig von GE Capital verkauft wurden. Das Problem war durchaus bekannt und wurde auch im Eingangsartikel angesprochen, aber ein Gesamtvolumen von 11 Mrd. US $ hat wohl alle Befürchtungen übertroffen. Insgesamt erweist sich der neue Vorstandsvorsitzende Jim Flannery als Zauderer. Er hätte diese Rückstellung schon vornehmen müssen, als im November die Dividende halbiert wurde, also richtig Tabula Rasa machen müssen. Stattdessen hat er eine Salami-Taktik angewendet, indem er die schlechten Nachrichten Stück für Stück schonend den Aktionären beibringen wollte. In der Praxis ist eine große Kalte Dusche aber immer besser als viele kleine. Hoffen wir also, dass das die letzte schlechte Nachricht war. Fundamental verbessern sich Rahmenbedingungen unter der sehr wirtschaftsfreundlichen Regierung von Donald Trump deutlich. Der schwache Dollar-Kurs dürfte das Geschäft zusätzlich beflügeln. Durch eine gewaltige Börsen-Rallye seit Trumps Amtsantritt ist dies auch in den Kursen der meisten US-Unternehmen berücksichtigt, nicht jedoch bei GE. Hinzukommt die von Flannery angeregte "Zerschlagungsphantasie". GE soll also möglicherweise in mehrere unabhängige Unternehmen zerlegt werden. So etwas kommt bei Anlegern in der Regel gut an. Ich rechne also mit einer deutlichen Erholung der Aktie. Der Gesamtmarkt sollte nach der gewaltigen Rallye zu Jahresanfang jetzt aber erst mal etwas pausieren. Das massive "Intraday Reverasl" gestern ist jedenfalls ein sehr schlechtes technisches Zeichen. Eine deutliche Korrektur ist also jetzt durchaus einmal sehr gesund.

  • The Dogs of the DowDatum29.12.2017 13:45
    Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Eine der bekanntesten Anlage-Strategien in den USA trägt den Namen Dogs of the Dow. Sie besagt, dass Investoren zum jeweiligen Jahresende bzw. Jahresbeginn die 10 Aktien aus dem Dow Jones Index mit der höchsten Dividendenrendite wählen sollten. Unter einem "Dog" versteht bei Aktien gewöhnlich einen Underperformer. Durch die schlechte Kursentwicklung steigt bei unveränderter Dividende die Dividendenrendite. Deshalb sind Aktien mit hoher Rendite oft solche Dogs. Dieses Jahr haben wir einen echten Superdog, die Aktie von General Electric. Es ist noch gar nicht so lange her, da war General Electric das Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert der gesamten Welt. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung gilt der Chemie-Ingeneur Jack Welch. Deshalb bezeichne ich GE auch gerne als The house that Jack built, Was wiederum der Titel eines Filmes von Lars von Trier ist, der nichts mit GE zu tun hat. Welch hat GE von einer Firma rundum die Elektrizität in einem Mischkonzern mit Schwerpunkten in Medizintechnik, Flugzeugturbinen, Flugzeugservices, Flugzeugverleih, Plastik, Ölservices, Medien (NBC), Finanzen, Versicherungen und natürlich dem klassischen Elektrogeschäft gemacht. Fast 50% der Gewinne stammten aus dem Finanz und Versicherungsgeschäft (GE Capital). Welchs Nachfolger jeffrey Immelt hatte leider eine weniger glückliche Hand, um es einmal Vorsichtig auszudrücken. Er reagierte völlig falsch auf die Finanzkrise 2008, indem er GE Capital zum Tiefstpreis verkaufte, gleichzeitig aber einige Altlasten, wie viele zu billig verkaufte Pflegeversicherungen, in den eigenen Büchern behielt. Umgekehrt erwarb er andere Unternehmen zu Höchstpreisen, die sich danach schlecht entwickelten. Hier ist besonders das Kraftwerkgeschäft von Alstom zu erwähnen. Insgesamt zahlte man einschließlich der Übernahme von Schulden 17 Milliarden US $ und glaubte damit Siemens einen wichtigen Deal weggeschnappt zu haben. Der spätere franz. Präsident Macron soll als Wirtschaftsminister dafür gesorgt haben, dass GE und nicht Siemens zum Zuge gekommen ist. Von einem Analysten wurde der die Aquisition sogar als Jahrhundertdeal gefeiert. Letztlich muss Siemens Macron für seine feindseelige Haltung sehr dankbar sein, denn mit dem konventionellen Kraftwerk-Geschäft ging es als Folge von verheerenden staatlichen Eingriffen zu Gunsten der erneuerbaren Energien steil bergab. Firmen wie EON oder RWE gingen beinahe pleite und haben einfach kein Geld mehr, um in neue Kraftwerke zu investieren. Diese verheerende Ideologisierung der Stromerzeugung hat zwar in Deutschland ihren absoluten Schwerpunkt, breitete sich aber von dort in die ganze Welt aus, und führte im Kraftwerksgeschäft weltweit zu einem nie dagewesenen Einbruch. In der Vergangenheit handelt es sich bei diesem Geschäft um ein konjunkturell sehr stabiles "Long Cycle Business", weshalb die dort tätigen Manager solch einen Niedergang überhaupt nicht vorstellen konnten und verspätet reagierten. Es ist ein geradezu klassisches Beispiel welchen Schaden Politiker anrichten können, wenn sie ihre ideologische Niedertracht ausleben, sprich die Welt verbessern wollen. Die Probleme von Siemens in diesem Bereich sind bekannt. Bei GE ist die Situation noch weit schlimmer und man versuchte einige Zeit dort das Desaster mit Bilanztricks zu kaschieren, was nach deren Aufdeckung die Performance der GE Aktie noch verschlimmerte. Jeff Immelt wurde im Spätsommer gefeuert und durch John Flannery ersetzt. Flannery spielte allerdings bei der Alstom-Übernahme eine wichtige Rolle, erewarb sich danach allerdings einige Meriten, indem er das Medizintechnik-Geschäft des Rivalen Siemens auf Vordermann brachte. Die Bilanz der Ära Immelt:

    wobei Immelts Amtsantritt im Jahr 2000 genau vor der Chart-Spitze stattfand. Den Tiefstkurs erreichte die Aktie im Jahr 2007 während der Finanzkrise, wo Börsianer glaubten, dass die Welt unterginge. In der jetzigen wesentlich besseren wirtschaftlichen Situation ist der Aktienkurs aber kaum besser.
    GE besteht heute im wesentlichen aus drei Geschaäftsbereichen. Neben dem katastrophalen Kraftwerksgeschaft, das boomende Flugzeuggeschäft und das ebenfalls florierende Medizintechnikgeschäft. Zwei der drei Säulen von GE sind also sehr gesund und auch im Kraftwerksgeschäft sollte irgendwann wieder Vernunft einkehren, zumal der neue US-Präsident nicht gerade als Öko-Fanatiker bekannt ist. Fundamental sind als die Erholungsaussichten für GE sehr gut, wenngleich man von den guten alten Welch-Zeiten nur noch träumen kann. Kurzfristig spricht mehr die Markttechnik für eine Erholung der Aktie. Zum Jahreende wollen Fond-Manager die "Dogs" nicht in ihren Abschlussbilanzen als Fehlinvestitionen sichtbar haben. Deswegen fliegen Dogs zum Jahresende raus. Das nennt sich W"indows Dressing". Viel wichtiger ist allerdings das in diesem Jahr besonders starke "Tax Loss Selling". Um die zu versteuerten Gewinne möglichst gering zu halten, realisiert man zum Jahresende die Verluste bei den "Dogs". Dieser Effekt wird durch hohe Aktiengewinne in 2017 und die Trumpssche Steuersenkung im nächsten Jahr noch gewaltig verstärkt. Im Januar kauft man dann die Dogs gewöhnlich zurück. Das wird besonders für den Superdog GE gelten. Das ganze bezeichnet man als January Effect. Die Devise heißt also ganz klar: Buy GE. Momentan (28.12.2017) steht der Kurs bei $17,36 oder 14,50€. Ich hab mich auch schon kräftig mit GE Aktien eingedeckt.

  • Lügenpresse InflagrantiDatum27.12.2017 23:24
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ka...-a-1185233.html
    http://www.pi-news.net/2017/12/und-wiede...15-jaehrige-ab/
    Während der Spiegel die Herkunft des Täters komplett verschweigt, wird sie von PInews zumindest im Titel und Titelbild des Artikels zur Hetze instrumentalisiert. Tatsächlich ist das Vorgehen des Spiegels typisch für das Vorgehen der Mainstream-Medien, die dadurch ihren Ruf als Lügenpresse festigen. Hätte PInews auf die inakzeptable Titelzeile und das Titelbild verzichtet, wäre der Artikel wesentlich seriöser als der des Spiegels gewesen. Mit solch lautstarken Getöse mag man die eigenen Anhänger begeistern, neue gewinnt man damit nicht.
    Lustig ist der im PInews Artikel verlinkte Artikel von Mannheim24. Dieser verrät zwar nicht die Nationalität des Täters, durch den Verweis auf den Lügenkodex der Lügenpresse lenkt er aber mehr Wasser auf die Mühlen von Pegida und AfD als der PInews-Artikel. Man könnte den Mannheim24-Artikel sogar als besonders raffinierte Meinungsmache zu Gunsten von AfD&Co interpretieren.

  • Justiz-WahnsinnDatum19.12.2017 15:00
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Sex nur noch mit schriftlicher Genehmigung - auch in der Ehe:
    https://www.focus.de/politik/ausland/sch...id_8013626.html

  • Justiz-WahnsinnDatum17.12.2017 08:15
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Ein weiterer Fall von "Justiz für Diskriminierung":
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...airways-israeli
    Ich versteh natürlich das Problem von Kuwait Airways, dass es sich an die Gesetze Kuwaits halten muss, aber ein deutsches Gericht darf darauf keine Rücksicht nehmen, wenn die Kuwaitischen Gesetze im scharfen Widerspruch zu den deutschen stehen, in diesem Fall sind es sogar elementare Grundrechte. Es darf nur zwei Alternativen für Kuwait Airways geben: Immer höhere Geldstrafen oder eben den Betrieb in Deutschland einstellen.

  • Thema von kassandro im Forum Themen

    Gutmenschen und Ideologenbirnen im allgemeinen haben den Marsch durch die Institutionen nicht nur angetreten sondern vollendet. In der ihnen eigenen Dreistheit begnügen sie sich aber nicht damit, ein gut bezahltes Leben auf Kosten der Allgemeinheit zu führen, sondern versuchen als Beamte und Funktionäre verschanzt hinter irrwitzigen Vorschriften mit einigem Erfolg denen, die sie finanzieren, das Leben so schwer wie möglich zu machen.
    Ein ganz winziges Beispiel dieser aufopferungsvollen Weltverbesserung spielt sich gerade beim Bahnhof Stöberhai ab. Hier meine beiden schon etwas älteren Bilder auf Wikipedia:


    Es handelt sich um einen ehemaligen Bahnhof der Schmalspurbahn Walkenried–Braunlage/Tanne, der nach der Stilllegung der Bahnstrecke als Ausflugslokal genutzt wird. Man ereicht ihn, wenn man von Wieda aus einem Kilometer der Straße (L601) nach Braunlage folgt und dann nach links ins Weinglastal abbiegt. Für Wanderer gibt es von Wieda aus einen schönen Weg oberhalb der Straße auf der Trasse der ehemaligen Bahnstrecke. Wichtigste Attraktion ist die vom Bahnhof aus beobachtbare Wildfütterung. Ich selber hab diese allerdings nie erlebt, obwohl ich oft dort war. Auf der Facebook-Seite des Gasthofes kann man aber einen schönen Eindruck davon gewinnen.

    Jetzt ist dieses beliebte Ausflugsziel in das Visier der Bürokradeologen geraten, die dort die Natur vor dem zu zahlreich gewordenen Wild retten wollen.Tatsächlich wird an vielen Stellen im Harz im Winter Wildfütterung betrieben, wodurch man das Wild davon abhält, durch Baumfrass den Wald zu schädigen, und in die Täler auszuweichen, wo die Wildschweine dann die Gärten umgraben. Der Wildbestand lässt sich durch stärkere Bejagung viel tierfreundlicher regulieren als durch Hunger. Es ist also genau das Gegenteil der Ideologen-Bahauptung richtig, aber denen geht es nur vordergründig um die Natur. Sie wollen möglichst viel Zerstörung anrichten und die Hoffnung ist, dass der Bahnhof Stöberhai nach dem Verlust seiner wichtigsten Attraktion zumachen muss und das Bahnhof-Gebäude in einigen Jahren als großer Gutmenschen-Triumph abgerissen werden kann. Auch für den ohnehin schon unter dem Rückgang des Tourismus leidenden Südharzort Wieda wäre der Verlust des beliebten Ausflugsziels ein schwerer Schlag. Die Behörden gehen dabei sehr geschickt vor, in dem sie sich gegenseitig die Bälle zuspielen (leider schottet sich mittlerweile auch der Harzkurier mit einer Paywall von der Öffentlichkeit ab).
    Frei nach dem großen US-Präsidenten könnte man sagen:
    Ideology first

  • Justiz-WahnsinnDatum03.12.2017 11:17
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    https://en.wikipedia.org/wiki/Shooting_of_Kathryn_Steinle
    https://www.nbcnews.com/news/us-news/kat...sonable-n825731
    http://beta.latimes.com/local/california...1130-story.html
    http://www.nydailynews.com/news/national...ticle-1.3669018
    http://www.chicagotribune.com/news/colum...1203-story.html

    Die Geschichte hat Donald Trump im Wahlkampf sicherlich geholfen. Das Skandalurteil wurde alllerdings erst gut ein Jahr nach seiner Wahl gesprochen. Bemerkenswert ist, dass es (bislang) keinen einzigen Bericht in den politisch korrekten Medien unseres Landes über dieses "Urteil" gibt. Das ist Lügenpresse Inflagranti, aber ich gebe den Medien noch ein paar Wochen Zeit, bevor der Fall auch im Inflagranti-Thread auftaucht. Jeder Journalist, der es über diesen Fall zu berichten wagt, riskiert ein Berufsverbot.

  • Lügenpresse InflagrantiDatum02.12.2017 09:43
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Gegen Donald Trumps Wahlsieg laufen die Gutmenschen bis heute Sturm. Zuerst forderten diese grandiosen "Demokraten" die auf Trump verpflichteten Wahlmänner dazu auf gegen ihn zu stimmen und seitdem klammern sich die armen verzweifelt an die Russland-Ermittlungen und ein mögliches Impeachment. Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass Bill Clinton in der Lewinsky-Affäre einen glatten Meineid geschworen und die Praktikantin zu einem solchen angehalten hat. Trotzdem kam er ungeschoren davon. Von so einem Rechtsverstoss ist Trump meilenweit entfernt. Kurioserweise sind praktisch alle, die damals gegen ein Impeachment von Bill Clinton waren, heute für ein Impeachment von Donald Trump. Das ist der Rechtssinn der Gutmenschen.

    Gestern nun gab es für Donald Trumps Steuerreform eine knappe Mehrheit im Senat. Zuvor gab es auch schon eine Mehrheit im Repräsentatenhaus. Da aber beide Gesetzesvorlagen sich in einigen Abänderungen unterscheiden, ist die Steuerreform damit noch ncht verabschiedet. Senat und Repräsentatenhaus müssen sich erst noch auf ein gemeinsames Gesetz einigen und dann noch einmal abstimmen. Das wird noch geraume Zeit dauern und wenn z.B. zwei republikanische Senatoren sterben oder es sich anders überlegen würden, kann das ganze noch scheitern. Trotzdem heult die Lügenpresse schon und behauptet, dass Trump durch sein eigenes Gesetz eine Milliarde Dollar an Steuern sparen wird. Gestützt auf Indiskretionen der US-Steuerbehörde behaupteten dieselben Lügenstrolche im Wahlkampf vor über einem Jahr, dass Trump seit 18 Jahre überhaupt keine 'Steuern bezahle. Wie kann er also jetzt plötzlich eine Milliarde einsparen? Tatsächlich sollten in der beabsichtigten Reform viele Steuerschlupflöcher, mit denen Firmen und Wohlhabende Steuern vermeiden, gestrichen oder wenigstens auf die Mittelschicht limitiert werden. Leider ist ein erheblicher Teil dieser Streichungen im Gesetzgebungsprozess wieder verloren gegangen.

  • Ist der Penis schuld am Klimawandel?Datum19.11.2017 09:49
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Nicht ganz so lustig wie der Klima-Penis, aber es passt gut dazu.

  • Justiz-WahnsinnDatum19.11.2017 09:43
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema
  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Kommen wir nun zur Roten Annika. Eigentlich wollte ich den Artikel schon im August schreiben, aber dann kam der Urlaub dazwischen und ich hatte einfach keine Zeit. Damals erschien dieser Artikel in der GZ. Als Autorin firmiert eine gewisse Marieke Düber, aber ganz offensichtlich ist der Artikel in enger Abstimmung mit der Person entstanden, über die eigentlich berichtet werden: Annika Klose. Sie wird uns darin als ursprünglich aus Clausthal-Zellerfeld stammende Landesvorsitzende der Berliner Jungen Sozialen, die immer noch mit ihrer Heimatstadt verbunden ist. In Wirklichkeit stammt sie aus Dortmund, aber sie scheint in CLZ das Abitur geschafft zu haben, was nicht gerade für dessen Qualität spricht. Sie ist auch nicht Landesvorsitzende irgendwelcher Junger Sozialer sondern der Berliner Jungsozialisten (schon lustig, dass sich die Jusos heute als Junge Soziale tarnen müssen). So sieht also unabhängiger Journalismus aus und so die Clausthaler Abiturientin bei einem ihrer intellektuellen Höhenflüge:


    Recht lustig auch Annikas Grußadresse zur Inthronisation des Mannes, der Amerika wieder groß machen will:

    Damit prädestiniert sie sich für eine Studium der Politik und Soziologie, womit man auch noch dem größten ideologischen Schwachsinn eine akademische Fassade verpassen kann. Bis sie allerdings die 20 Semester von SPD-Shooting Star Andrea Nahles geschafft hat, wird noch einiges Wasser die Spree hinunterfließen, aber, wie man oben sieht, ist bei ihr Optimismus angebracht. Sicher ist, dass sie künftig nur auf Kosten des Steuerzahlers "arbeiten" kann. Warum also nicht gleich Abgeordnete oder gar Ministerin werden? Leider kann ihre Partei, die vor sich hinschrumpfende SPD, immer weniger solche Posten und Pöstchen verteilen. Da kommen die islamischen Kulturbereicherer gerade recht. Diese haben Probleme bei der Überfahrt des Mittelmeeres und just dort sieht die Rote Annika ihre große Chance sich als Retterin zu profilieren:

    Hier das Juso-Girl im Urlaubsdress beim großen CO2-Verprassen:

    AfD & Co im Nacken hat die EU dummerweise Druck gemacht, damit die Lybier die Retter am Retten hindern:

    Annika entert die Sea-Eye:



    Annika legt los:

    Annika ist frustriert:

    Die sinnvolle Annika:

    Rettungslos zurück, das Schiff ist bereits für die nächste Gutmenschen-Crew reserviert:

    Man kann sagen, dass sich dort auf Malta ein regelrechter Rettungs-Tourismus für Hunderte wenn nicht gar Tausende von Gutmenschen etabliert hat. Für die arme Annika war da nur wenig Zeit. Trotzdem viel Glück bei der weiteren Karriere!

  • Traktor Mania in ScharzfeldDatum14.11.2017 14:47

    Am südwestlichen Ortsrand von Scharzfeld hat sich am 21.09.2017 folgendes seltsames Schauspiel abgespielt:


    Was das irre hin- und herfahren der Traktoren soll, weiß ich nicht. Man könnte sich vorstellen, dass man die aufgetürmten Pflanzen irgendwie zusammenwalzen wollte, aber das hätte man mit einer richtigen Walze viel besser gekonnt. Gutmenschen würden einen Diesel-Koller bekommen, wenn sie das sehen würden, und in der Tat hat es dort ziemlich nach Abgas gestunken.
    Hier ein paar Bilder von dem Event:



    [img]https://farm5.staticflickr.com/4553/38372238742_a8ea4b3454_o.jpg]
    Wie immer gibt es ein wesentlich höher aufgelöstes Bild, wenn man darauf klickt. Noch mehr Bilder gibt's in diesem Flickr-Album.

    Obwohl sie nicht gerade flach ist, wird die Gegend südlich von Scharzfeld und Barbis ziemlich intensiv landwirtschaftlich genutzt. Das missfiel schon Hermann Löns, den dies zu einer kleinen Erzählung über den dort gelegenen Beberteich veranlasste. Diese Erzählung gilt als erste Öko-Anklageschrift überhaupt.

  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Bislang hatte ich gedacht, das wenigstens die unteren Gerichtsinstanzen eingermaßen politikfrei urteilen. Zumindest beim Amtsgericht Göttingen muss ich diese Ansicht revidieren. Dieses Gericht hat der Räumungsklage einer Vermieterin gegen eine AfD-Jungpolitiker stattgegeben, weil dieser beim Abschluss des Mietvertrages verschwiegen habe ein "Anziehungspunkt für linksgerichtete Gewalt" zu sein.. Siehe auch diesen NDR-Bericht. Sollte dieses Urteil rechtswirksam werden, bedeutet das, dass Opfer linker Gewalt keinen Kündigungsschutz als Mieter mehr haben. Wenn eine Vermieterin mit linken Politikern oder Flüchtlingen er sofort ein Strafverfahren wegen rassistischer Diskriminierung. So sieht der Rechtsstaat der Gutmenschen aus, getreu dem Motto:
    Keine Toleranz den Intoleranten.

  • Anspruchsvoller JungfreierDatum08.11.2017 12:49
    Thema von kassandro im Forum Fun

    Die Braunschweiger Bordells waren auch schon mal besser:
    https://www.stern.de/neon/magazin/freize...ei-7688398.html

  • Die Trump-Bande wird verhaftetDatum02.11.2017 05:23
    Thema von kassandro im Forum Fun

    Ein Gutmenschen-Traum gut inszeniert:

  • Der gierige SteigerDatum23.10.2017 14:31
    Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Gerade gefunden auf Harzinfo.de, die Geschichte vom gierigen Steiger Calvör in der Grube Samson.

  • Somewhere over the RainbowDatum15.10.2017 08:54
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Auch im Kurteich von Braunlage erzeugt die Fontäne bei günstigen Verhältnissen einen Regenbogen:

  • Kein Platz mehr für die SPDDatum25.09.2017 10:54
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Ein besonders schlechtes Ergebnis hat die SPD gestern in Mecklenburg-Vorpommern eingefahren. Dort war sie bei vielen Landtagswahlen die stärktste Partei, zuletzt 2016 mit 30,6. Gestern landete sie mit 15,6% nur noch auf dem 4. Platz. Entscheidend zu diesem Desaster beigetragen, hat die Nachricht, dass die frischgebackene SPD Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ihre Kinder nicht auf eine öffentliche Schule sondern auf eine private gebracht hat und diesen groben Fehltritt auch noch als Privatsache verteidigt. Für eine Partei die unter dem Titel "Soziale Gerechtigkeit" den Neid zum Hauptargument macht, ist so etwas tödlich. Diese Dummheit hat der SPD bundesweit geschadet, besonders im Osten. Frau Schwesig sollte die Schulentscheidung für ihre Kinder öffentlich als Fehler bekennen und korrigieren, andernfalls wir diese zu einer Dauerbelastung für sie und ihre Partei werden.

  • Hetzen bis zum SchlußDatum24.09.2017 09:22
    Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Meiner Meinung nach ist es die Aufgabe der Medien ihre Leser bzw. Zuschauer zu informieren und zu unterhalten. Meinungsmache oder gar Umerziehung sollten nicht zu ihren Aufgaben gehören, wobei ich gegen einen streng abgegrenzten Kommentierungsteil, wo auch durchaus persönliche Ansichten öffentlich gemacht werden dürfen. Für Medien, die durch Zwangs-Gelder finanziert, sollten solche Rahmenbedingungen verbindlich sein. Spiegel Online ist zwar nicht durch Zwangsabgaben, aber was sich dort ein gewisser Christian Stöcker noch am Morgen der Bundestagswahl unter dem Titel "Wollen Sie das wirklich?" in seiner "Kolumne" erlaubt, ist schon bemerkenswert. Da fallen wirklich die letzten Hemmungen. Mal schauen, was da im Laufe des Tages noch an Last Minute Wahlwerbung für die AfD kommt.

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