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  • Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Spiegel-Gründer Rudolf Augstein bezeichnete sein Blatt gerne als "Sturmgeschütz der Demokratie". Gemacht dazu haben ihn Konrad Adenauer und Franz Josef Strauß durch eine extrem pressefeindliche Aktion, die als Spiegel-Affäre in die Geschichte eingegangen ist. Ohne diese vor Dummheit strotzende Aktion wäre der Spiegel nicht einmal Geschichte sondern vergessen. In dieser Tradition bezeichnet unser Dorf-Augstein, der Chefredakteur der Goslarschen Zeitung Andreas Rietschel sein Blatt dann auch als "Bollwerk der Demokratie" und schwadroniert die ganze Zeit über Qualitäts-Journalismus, für den die Leute gefälligst auch zahlen sollten. Im Zeitalter der Quoten warte ich nach dem Scheitern des verfassungswidrigen Leistungsschutzrechtes eigentlich nur noch auf die Lügenpresse-Quote um dieselbe vor dem Untergang zu bewahren. Werbetreibende sollen also einen bestimmten Anteil ihres Werbe-Budgets bei der "Lügenpresse" versenken. Bei den Tageszeitung insgesamt gab es im 1. Quartal 2017 einen Rückgang von 5,35% im Vergleich zum 1 Quartal 2016 und so geht das schon sein Jahren, auch bei der Goslarschen Zeitung, wobei hier wie bei den meisten Lokalzeitungen der Abwärtstrend etwas geringer ist, aber dieser Trend schreitet seit vielen Jahren voran und es ist keine Ende in Sicht. In dieser Zeit hat sich die GZ fast völlig aus der Region zurückgezogen und ist nicht einmal mehr richtig in Bad Harzburg oder Clausthal-Zellerfeld präsent. In nicht allzu ferner Zeit wird sie sich auch aus Goslar zurückziehen müssen und wird dann wahrscheinlich in Braunschweig gemacht werden. Diesen für Schrumpfbranchen typischen Konsolidierungsprozess beobachtet man in ganz Deutschland und im Prinzip der ganzen Welt. Hinter den anmaßenden Sprüchen des Herrn Rietschel steckt also blanke Existenzangst. Bis die Goslarsche Zeitung vor einigen Jahren hinter einer Pay Wall verschwand, war ich sicherlich der aktivste Kommentator zu den dort Online gestellten Beiträgen, was viele Leute ärgerte. Für diese Zeit muss ich Herrn Rietschel eine gehörige Portion Rückgrat bescheinigen, indem er den dauernden Löschanforderungen in Bezug auf meine Beiträge nur selten nachkommen ist. Seitdem ist sein Rückgrat deutlich weicher geworden. Immerhin hat er aber im letzten Jahr bei den Kommunalwahlen meinen Aufruf gegen den großartigsten Politiker der ganzen Region gegen heftigste Proteste stehen lassen. Aus diesem Grund habe ich die Goslarsche Zeitung trotz vielfacher Zensur meiner Kommentare bislang immer von Angriffen verschont. Der jüngste Beitrag über die Rote Annika, die der "Jungen Szene" in Goslar als Vorbild präsentiert werden sollte, hat mich aber dann doch eines besseren belehrt. Ich hätte diesen Beitrag auch sehr gut in meinem Thread Lügenpresse in Flagranti aufnehmen können, aber ich will die Gelegenheit nutzen, im Laufe der Zeit auch einige ältere Goslarsche Lösch-Geschichten hier aufzuarbeiten.

  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema
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  • Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Der seit etwa 4 Jahren als "senior software engineer" bei Google beschäftigte James Damore verfasste im Juli 2017 dieses Dokument, das sich kritisch mit der "political correctness" bei Google in Bezug auf die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern auseinandersetzt. Ich hab das Document bislang nur oberflächlich gelesen und weiß auch nicht genau, was er unter dem wiederholt erwähnten Begriff der "psychological safety" versteht, aber ich darf wohl sagen, dass er in seinen Äußerungen ziemlich vorsichtig und unpolemisch ist, was das ganze recht langweilig zu lesen macht. Im Grunde hat er nur folgendes harmlose Statement gemacht:

    Zitat
    We need to ​stop assuming that gender gaps imply sexism​.


    Trotzdem wurde er, als das eigentlich interne Dokument öffentlich wurde, von Google sofort gefeuert. Wenn der Mann nicht mit einer Schweigeverpflichtung fürstlich abgefunden wird, wird die Geschichte sicherlich die Gerichte und damit auch die Öffentlichkeit noch intensiv beschäftigen. Freuen wir uns also auf eine lustige Diskussion.

  • Schützenfestumzug Braunlage 2017Datum02.08.2017 12:33

    Am Schützenfestumzug in Sankt Andreasberg werde ich dieses Jahr leider nicht teilnehmen können, da ich am nächsten Sonntag an einer Veranstaltung in Düsseldorf teilnehme. Dafür gibt's Bilder vom Schützenfestumzug in Braunlage am 22.07.2017:
    https://photos.app.goo.gl/7NpWsRT7wqkqpkWH3
    Der Braunlager Schützenfestumzug kann sich sehen lassen, insbesondere wenn man ihn mit dem des wesentlich größeren Bad Lauterberg vergleicht. Das Lauterberger Schützenfest ist, wenn man die Größe der Stadt berücksichtigt, eigentlich nur noch ein Schützenfestchen. Imposant dagegen Schützenfest und Schützenfestumzug im etwa gleich großen Herzberg, wo ich heuer ebenfalls teilgenommen habe:
    https://flic.kr/s/aHsm2B123i

  • Somewhere over the RainbowDatum01.08.2017 22:05
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Hier ein Regenbogen-Video:


    Den Regenbogen sieht man allerdings nur (auf der linken Seite), wenn beim Wasserspiel gerade kräftig Wasser aufspritzt. Die Wassershow findet in den Sommermonaten jeden Nachmittag am Elisabeth-Park in Zell am See statt. Die Show am Nachmittag ist auch nur ein Appetizer für die Abendshow.
    Damit die Sonne möglichst tief steht, hab ich natürlich die letzte Show am Nachmittag um 16 Uhr aufgenommen. Der Regenbogen wäre noch kräftiger geworden, wenn sie eine Stunde später noch einmal wiederholt werden würde. Noch später würde dann die Sonne hinter der Schmittenhöhe unmittelbar westlich von Zell am See verschwinden.

  • Thema von kassandro im Forum Fun

    Das folgende Video wurde immerhin auf Twitter vom US-Präsidenten geteilt:


    In der Praxis geschieht jedoch (leider) das Gegenteil. Zwar blieb Trump im Kampf um Präsidentschaft der Sieger, aber im Hinblick auf die "Lügenpresse" kann man das nur als Pyrrhussieg bezeichnen,denn durch die ständigen Feindseligkeiten wird Aufmerksamkeit für diese generiert, was zu steigenden Abonnenten-Zahlen und Klicks auf deren Seiten führt. Im Grunde hat Trump durch sein Verhalten die seit vielen Jahren fortschreitende ökonomische Auszehrung insbesondere der Print-Medien gestoppt, wobei noch abzuwarten bleibt, wie nachhaltig diese Trendwende ist. Man kann dem Präsidenten nur raten, die "Lügenpresse" künftig nicht mehr durch seine persönliche Aufmerksamkeit aufzuwerten. Totschweigen ist ja selber eine durchaus bewährte Methode der "Lügenpresse", die fast immer besser funktioniert hat als geiferndes Geschrei.

  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Guido Reil im Interview am 22.06.2017, also nach der NRW-Wahl:


    Guido Reil kandidiert also auch für den Bundestag, allerdings nur als Direkt-Kandidat in Essen, wo er selbst nach eigener Meinung kaum Chancen hat. Meine Kritik im Eingangsbeitrag bleibt also bestehen. Interessant auch Reils Bemerkungen zur Bücherverbrennung der Gutfaschisten.

  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Guido Reil hat es nicht in den Landtag geschafft! Die AfD hat nur 7,4% der Zweitstimmen und damit 16 Mandate erreicht. Das schaut verglichen mit den Resultaten im Saarland und in Schleswig-Holstein gut aus, ist aber angesichts hervorragenden Vorarbeit durch die Rot-Grüne Landesregierung doch enttäuschend. Die AfD befindet sich in einem stabilen Abwärtstrend und bemüht sich diesen zu verstärken. Ein Scheitern an der 5% Schranke bei der Bundestagswahl erscheint durchaus möglich. Weltweit ist 2017 ein miserables Jahr für die Anti-Establishment-Parteien. Es macht sich ganz klar ein Anti-Trump-Effekt bemerkbar und eine Hetze gegen Trump ist für die Europas "Lügenpresse" viel effektiver als gegen die eigenen "Rechtspopulisten". Auch objektiv kann man der Trump-Administration bislang keine gute Noten geben. Die Entlassung des FBI-Chefs zeugt darüberhinaus von strategischer Dummheit. Jetzt gibt es sogar Gerüchte, dass Trump den Sonderermittler Robert Mueller entlassen wolle. Die Börse hat allerdings ihre positive Sicht auf Trump noch nicht aufgegeben und mindestens solange sollte man sich mit einem endgültigen Urteil zurückhalten.

  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Nicht für das eigentliche Problem aber doch sehr wohl für dessen politisches Umfeld ist die Frage interessant: Warum frägt denn keiner nach dem Warum des "Skandals"? Grundsätzlich fragen Journalisten in solchen Situationen immer "Wer was wann gewusst hat" und für jegliches Wissen wird dann Bestrafung verlangt. Nur der Ignorant ist bei diesem dämlichen Spielchen fein heraus. Es gibt für das Verhalten der Presse und der Regulierungsbehörden aber auch einen tieferen Grund, der für die Regulierungsbehörden sehr unangenehm ist. Diese drehen nämlich ständig an den Abgasnormen und wollen die Ingenieure zwar so viel wie möglich quellen aber sie nicht überfordern. Sobald eine Abgasnorm erfüllt ist, wird dann schon die nächste nachgeschoben. Als dann bei Diesel-PKWs einmal betrogen wurde, rutschte man von Abgasnorm zu Abgasnorm immer tiefer den Betrug. Nach den heutigen Normen ist es unmöglich Diesel-PKWs zu vernünftigen Preisen ohne Betrug herzustellen. Alle Hersteller sind davon betroffen, sonst wäre VW erledigt. Die einzig saubere Lösung wäre es jetzt, sich mit den Herstellern an einen Tisch zu setzen und die Abgasnormen auf ein ohne Betrug erfüllbares Maß abzusenken, aber genau so eine ehrliche Lösung ist für die ideologischen Hohlköpfe undenkbar. Niemals dürfen Abgasnormen gesenkt werden. Deshalb will man das Problem irgendwie aussitzen. Derweil ist die Schädlichkeit von Stickoxiden durchaus umstritten. Angeblich sind 2015 weltweit 38000 Menschen dem zusätzlichen NOx-Ausstoss von Dieselmotoren zum Opfer gefallen, davon aber nur 11400 in EU.. Da aber die überwiegend Zahl von Diesel-PKWs in der EU unterwegs sind, widersprechen diese Zahlen sogar der These vom Slow Murder durch diese Fahrzeuge. Diese mediengeilen Scheinexperten sind zu dumm, zum Statistik fälschen. Überhaupt ist es unredlich in medizinischen Studien von einer Zunahme der Todesfälle zu reden, denn die sterben müssen immer alle. Es geht hier allenfalls um eine Verringerung der Lebenserwartung. Die diesbezüglichen Zahlen sind aber für Medienhetze völlig ungeeignet, weswegen man lieber über zusätzliche Todesfälle spricht.

  • Lügenpresse InflagrantiDatum06.06.2017 17:49
    Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Hier wurde CNN bei der Inszenierung einer islamischen Anti-Terror-Demo erwischt:

  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Die wichtigste Frage, nämlich warum VW die Abgasreinigungsanlage abschaltet, wo sie doch auf dem Prüfstand so gut funktioniert, wurde weder in obiger ZDF noch in irgendeiner anderen Sendung zu dem VW-"Skandal" gestellt. Man kann darüber allenfalls nur spekulieren. Offensichtlich kann die Abgasreinigungsanlage in Diesel-PKWs nicht dauerhaft funktionieren, geht im Dauerbetrieb kaputt oder richtet gar Schaden am Motor an. Bei LKWs gibt es offenbar eine dauerhaft funktionierende Abgasreinigungsanlage, die allerdings für die wesentlich billigeren Diesel-PKWs viel zu teuer ist. Deshalb müssen alle Hersteller von Diesel-PKWs beim Abgas-Test betrügen. In der obigen ZDF-Sendung wird hingegen an einer Stelle behauptet, dass VW mit einem 300$ Teil den Betrug hätte vermeiden können, womit man VW dann auch bösartigen Geiz unterstellt. Der Vorgang zeigt das ganze Elend des heutigen Journalismus: Die wichtigen Fragen werden nicht verstanden und nicht gestellt. Dafür werden Empörungsnummern abgezogen. Eine Ausnahme davon ist diese Artikel-Serie im Spiegel, wo sozusagen ein Umrüstungstagebuch ausgebreitet wird. Leider hörte diese Serie am 27.03.2017 mit dem 12. Teil zumindest vorübergehend auf, ohne dass man viel schlauer als zuvor ist. Ich wünsche mir mehr und vor allem längerfristige Erfahrungsberichte über die Umrüstung, wobei ich selber ein Gegner jeglicher Umrüstung bin.

  • Ist der Penis schuld am Klimawandel?Datum29.05.2017 22:18
    Thema von kassandro im Forum Fun
  • Harzburger HofDatum26.04.2017 07:46
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Kurz vor Ostern 2017 ist ein Teil des Harzburger Hofes nun eingestürzt. Die Abrißverfügung wurde aber nach einer Stellungnahme des Eigentümers wieder zurückgenommen.
    Hier einige Bilder vom 16. März 2017, die vom Burgberg bzw. vom Weg dahin aufgenommen wurden. Die Bilder wurden also nach dem 3. Feuer aufgenommen.



    Im Vergleich zu den Bilder vor dem 3. Feuer sind man nun massive Brandschäden auch auf der rechten Seite des Gebäudekomplexes. Die komplette Bilderserie vom 16.03.2017 gibt's hier.

  • Deutsches Derby 2016Datum31.03.2017 06:01
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Derby-Bericht von GOL

    Das Derby 2016 auf Turf-Times.de

    Bericht auf Welt.de

    Interviews nach dem Derby:



    Meinung zum tiefen Geläuf:


    Rennleitungschef Frank Becker vor dem Derby:


    Die Derby-Woche auf deutsches-derby.de

    Ergebnis auf German Racing

  • Deutsches Derby 2016Datum30.03.2017 21:59
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Unmittelbar nach dem Rennen gibt's die Parade des Siegers, seitlich begleitet von zwei Schimmeln:



    Im Absattelring ging's dann weiter:



    Gruppenphoto vor der Verleihung der Ehrenpreise

    Von links nach rechts: Susanne Wöhler, Holger Faust (im Hintergrund), Hamburgs Innensenator Andy Grote, Stefan Oschmann, Shapar Oschmann (Ehefrau von Stefan Oschmann, im Hintergrund), Albrecht Woeste (im Hintergrund), Andreas Wöhler, Eugen-Andreas Wahler (Präsident des HRC), Albert Darboven.

    Nach der Verleihung der Ehrengeschenke und Pokale:

    Von links nach rechts: Albrecht Woeste (im Hintergrund), Eugen-Andreas Wahler (Präsident des HRC), Dario Vargiu, Stefan Oschmann (hinter Dario Vargiu), Shapar Oschmann (Ehefrau von Stefan Oschmann), Edda Darboven (im Hintergrund), Hamburgs Innensenator Andy Grote, Susanne Wöhler (im Hintergrund), Andreas Wöhler, Holger Faust (im Hintergrund), Albert Darboven.


    Von links nach rechts: Jockey Dario Vargiu, Holger Faust (hinter D. Vargiu), Edda Darboven, Susanne Wöhler, Andreas Wöhler.

    Der Vertreter des zweitplatzierten Savoir Vivre Gebhart Apelt vom Gestüt Schlenderhan durfte zwar nicht mit auf's große Gruppenphoto, aber auch er wurde geehrt:

    Von links nach rechts: Eugen-Andreas Wahler, Präsident des Hamburger Renn-Clubs, Gebhard Apeltund Else Schnabel, Witwe von Hermann Schnabel.

  • Deutsches Derby 2016Datum30.03.2017 11:17
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    El Loco führt dann auch das Feld auf die Zielgerade, aber auch Isfahan, Dschingis Secret und Wai Key Star zeigen sich bereits ziemlich weit vorne





    Auf den letzten Metern entwickelt sich dann ein Zweikampf zwischen Isfahan und dem von weit hinten heranstürmenden Savoir Vivre:


    Danach hab ich leider auf das falsche Pferd, nämlich Savoir Vivre, als vermeintlichen Sieger konzentriert. Der war wohl auch kurze Zeit in Front und auch Kommentator Sven Wissel glaubte ihn als Sieger:





    Kurz vor der Ziellinie rückt dann Isfahan notwendigerweise doch wieder ins Bild, allerdings ist die Bildqualität schlecht:

  • Deutsches Derby 2016Datum29.03.2017 15:20
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Auf diesem Wikipedia-Bild (deaufklicken für maximale Auflösung) sieht man die Pferde wie sie aus der Startbox abspringen:

    Von links nach rechts: Nimrod, Our Last Summer (verdeckt dahinter Savoir Vivre), Berghain, Wai Key Star (verdeckt dahinter Noble House), Zanini (dahinter Rosenhill), Bora Rock, Buzzy, Isfahan, Boscaccio, Larry, El Loco, Landofhopeandglory, Parthenius, Licinius, Landin, Dschingis Secret. Auffallend wie schlecht Savoir Vivre abspringt. Das hat ihm wahrscheinlich den Sieg gekostet.
    Und so gehts dann weiter:




    Die Pferde passieren zum ersten mal den Zielpfosten:


  • Deutsches Derby 2016Datum27.03.2017 09:22

    Das Deutsche Derby 2016 fand am 10.07.2016 auf der Galopprennbahn Hamburg-Horn bei sehr mäßigem Wetter statt. Am Derby-Sonntag war es relativ trocken, aber die Wochen davor regnete es sehr intensiv, so dass der Renntag am Samstag sogar ausfallen und das Gruppe-Rennen nach Hannover verschoben werden musste. Das Geläuf befand sich in einem ziemlich üblen Zustand und die gelaufene Zeit von 2:45,97 spiegelt dies wider. Zum zweiten mal gewann mit Isfahan ein Pferd von Darius Racing, hinter dem der steckt, das bedeutendste deutsche Galopprennen. Isfahan war am Toto mit einer Quote von 168:10 notiert. Der Endkampf wurde von 4 Pferden bestimmt, neben Isfahan noch Savoir Vivre, Dschingis Secret und Wai Key Star. Insbesondere der Kampf zwischen Isfahan und Savoir Vivre war sehr knapp und hart, so dass intensiv und übermäßig von der Peitsche Gebrauch gemacht wurde. Dies führte zu einem Protest vom Besitzer des Drittplatzierten Horst Pudwill, der bis heute (27.03.2017) nicht entschieden ist.


    Alle Derby-Teilnehmer werden in diesem Thread en detail vorgestellt.

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