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  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Und hier noch ein paar Hochformatbilder:

  • Ein (viel zu) kurzes PferdelebenDatum10.07.2011 23:13
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Mittlerweile wurde das Galopper-Forum wieder für nichtregistrierte Gäste zum lesen geöffnet. In diesem Thread wird ihr Schicksal, insbesondere ihre Verletzung, ein Fesselbeinbruch, eingehend diskutiert. Wenn man der dortigen Diskussion folgt, so hätte sie vielleicht gerettet werden können, aber die Rettungskosten waren wohl zu hoch. Daß es auch anders geht, zeigt das Schicksal des alten Haudegens Wiltshire. Er verletzte sich sich in der Startbox schwer am Kopf und man bemühte sich sehr intensiv und letztlich auch erfolgreich ihn zu retten. Die Entwicklung kann man sehr gut in diesem Thread des Galopper-Forums verfolgen.

  • Nationalpark-UntatenDatum10.07.2011 15:25
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Im Spätherbst 2010 wurde vom Nationalpark Harz ein alter Weg an der Südostseite des Oderberges verwüstet. Dieser zweigt etwa auf halber Höhe von der Waldstraße ab, die vom Odertal hinauf zur L519 führt. Auf den topographischen Karten wird dieser Hang unter dem Namen Schachtelkopf geführt. Da der Einstieg in diesen Weg über einen relativ steilen Felsen verläuft, wandern dort eigentlich nur sehr wenige Leute. Trotzdem mußte dieser Kahlschlag veranstaltet werden:


    Bei diesem Kahlschlag machte man es sich allerdings etwas zu einfach und setzte eine kommerzielle Abholzmaschine ein, wie man an diesen Spuren sieht:


    Diese Maschine entfernte Äste von den Bäumen. Dadurch ist die so sehnlich erwünschte Behinderung Wsnderern geringer und wird sehr schnell noch geringer werden. Um die Maschine überhaupt zum Verwüstungsort zu bringen, mußte ein alter Weg, der schon vor etwa 10 Jahren verwüstet wurde, wieder instandgesetzt werden:

    Ich hab diesen Weg allerdings sowieso kaum benutzt und bin stattdessen eine Abkürzung direkt durch den Wald gegangen.

  • Nationalpark-UntatenDatum10.07.2011 15:17
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    So ich hab jetzt ein bißchen in meinem Archiv gekramt und hab noch eine Aufnahme von dem armen Rehberger Skikreuz gefunden. Da das Skikreuz im Schatten hoher Bäume liegt, hab ich es nur sehr selten aufgenommen. Die folgende Aufnahme stammt vom 16.04.2009:

    Was hat der arme Rehberg nur verbrochen, daß er so mißhandelt wird?

  • Galopprennwoche 2011 in Bad HarzburgDatum08.07.2011 22:15

    Vom 16.07. bis zum 24.07.2011 findet in Bad Harzburg die alljährliche Galopprennwoche statt. Ich hab am Montag den 6.07 mal auf der Rennbahn nach dem Rechten geschaut. Hier der weiße Stein, nach dem die Rennbahn benannt ist:

    Die wichtigste Neuerung ist der neue Zielrichterturm:

    So ganz neu ist das dann das Türmchen auch wieder nicht. Die alten Mauern wurden nur neu angestrichen und die Waschbetontreppe wird wohl unverändert ins neue Turfzeitalter treten. Im Grunde ist nur der Aufbau aus Aluminium neu. Herr Wissel wird sich freuen. Wegen seines von Jahr zu Jahr steigenden Gewichtes mußte da aber mal was gemacht werden.
    Auch die Wege wie hier vor dem Tribünengebäude werden erneuert;

    An den Tribünen selber hat sich eigentlich nichts geändert:

    Der Teich für Allegan & Co ist schon ziemlich voll:

    und auch das Geläuf ist schon hufbereit:

    Nur im Zockerzentrum sieht's noch ziemlich wüst aus:

  • Abgebranntes Gasthaus OderbrückDatum02.07.2011 08:27
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Abgefackelte Disco neben dem ehemaligen Plus-Markt (heute ein Penny-Markt) in Oker:

    Die Überreste wurden mittlerweile entfernt.

  • Abgebranntes Gasthaus OderbrückDatum02.07.2011 08:24
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Auch im Ostharz gab's und gibt's einige Brandruinen. Die hier in Elend direkt neben den HSB-Gleisen 300-500m vor der Einfahrt in den Bahnhof von Sorge kommend steht schon seit einigen Jahren:

    Es soll sich um ein ehemaliges Bordell handeln, auf jedenfall aber um eine gastronomisches Gebäude.

  • Abgebranntes Gasthaus OderbrückDatum02.07.2011 08:21
    Thema von kassandro im Forum Lost Places

    Am 15.06.2010 brannte am Morgen das direkt an der B4 gelegene Gasthaus Oderbrück im gleichnamigen Orteil von Sankt Andreasberg ab. Es handelt sich offensichtlich um Brandstiftung, die bis heute nicht aufgeklärt wurde. Mehr darüber im Artikel der Goslarschen Zeitung.
    Hier ein paar Bilder, die ein paar Tage danach mit der Lumix LX3 aufgenommen wurden:



  • Nationalpark-UntatenDatum02.07.2011 06:51
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Endlich nimmt sich auch die Goslarsche Zeitung des Themas an. Mein Dank gilt auch den Altenauern, insbesondere deren Bürgermeister, Herrn Ehrenberg, daß sie damit endlich an die Öffentlichkeit gehen. Die Altenauer hatten ja schon an der Zerstörung der Parkplätze an der Steilen Wand Straße Kritik geübt. Ich hoffe, daß jetzt auch andere Oberharzer in dieser Sache aktiv werden. Nur gemeinsam sind wir stark.

  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Interessant sind auch die Schalke Bilder von Raymond Faure. Dort werden Bilder von der Sprengung und vom Innern des Aufklärungsturms gezeigt. Leider nur kleine Thumbnails. Raymond Faure kam einst von Frankreich als Mitglied des Nchrichtendienstes oder der Armee nach Goslar, um auf der Schalke zu arbeiten.

  • Werk Tanne [vom alten forum] Datum02.07.2011 06:34
    Thema von kassandro im Forum Lost Places

    Hier einige Bilder vom Werk Tanne, die ich am 2.04.1999 mit meiner Fuji MX2900 gemacht habe:

  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Fortsetzung:




  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Zwei Monate später, am 10.12.2002, sah es auf dem Gipfel-Plateau der Schalke so aus:



    Die Aufnahmen wurden erneut mit der Fuji MX2900 gemacht.

  • Thema von kassandro im Forum Lost Places

    Der Aufklärungsturm auf der Schalke wurde am 11.10.2002 gesprengt.
    Die Schalke mitsamt dem Turm gesehen vom Kiefhölzer Teich bei Festenburg:

    Auf dem Weg vom Kiefhölzer Teich hinauf zur Schalke sah der Turm so aus:

    Von der Nordseite sah der Turm so aus:

    Die Westseite sah so aus:

    Die Südwestseite:

    und zwei Großaufnahmen vom oberen Teil des Turmes:


    Der alte Aussichtturm stand südöstlich vom Gipfel:


    Die Aufnahmen wurden am 13.03.2001 mit einer Fuji MX2900 gemacht.

    Von der TU-Clausthal gibt es ein schönes Video, welches die Sprengung sowohl vom Gipfel als auch vom Kiefhölzer Teich zeigt.

  • Thema von kassandro im Forum Tiere

    Kamera: Canon Powershot SX10 IS
    Die Bilder wurde von 3.648x2.736 auf 2560x1920 (4,9 MP) mit Irfanview herunterskaliert und mit einem Copyright-Vermerk in der linken oberen Ecke versehen. Ansonsten wurde keine Änderungen vorgenommen.









  • Nationalpark-UntatenDatum30.06.2011 23:23
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Der Steg nach nirgendwo ist ein ebenso hochwertiges wie nutzloses Holzbauwerk, der in gut 900 Meter höhe von der Brockenstraße abbiegt. Er soll Wanderern und Naturfreunden den "Harzer Urwald" zeigen. Den kann er aber auf vielen anderen Wegen genauso gut oder gar besser sehen, etwa auf der an der 900m Marke in die Brockenstraße einmündenden Wanderautobahn nach Ilsenburg. Dort kommt er noch dazu an den schönen Ilse-Fällen und der gurgelnden Verdeckten Ilse vorbei. Würde man dann noch die an dieser Seite völlig mit Bäumen zugewucherten Zeterklippen wieder freilegen, so hätte man einen wunderbaren Wanderweg.

    Hier der "Eingang" zum Steg nach nirgendwo:

    und hier geht's dann auf Brettern weiter. Bloß keinen Boden berühren:

    An der Seite gibt's dann noch einige Werke großartiger Dichtung, für die wohl ebenfalls der Steuerzahler blechen muß:


    Und dann geht zum krönenden Abschluß des Stegs nach nirgendwo, eine gegenüber dem Steg deutlich erhöhte überdachte Ausblicksplattform, von der man allerdings nichts sieht, außer ein paar alten Harzer Fichten:


    Von außen sieht die wuchtige Plattform so aus

    Insgesamt muß man sagen, daß sich der Nationalpark hier große Mühe gegeben hat, möglichst viele Steuergelder zu verjuxen. Auf der positiven Seite muß man anmerken, daß dieses Prunkstück wenigstens nur sinnlos ist und den Naturfreunden nicht schadet, wie die Zerstörung von Wanderwerken oder die Verwüstung des Rehberg-Gipfel-Plateaus.

  • Kamera: Fuji S200EXR

    Zunächst Bilder aus dem Führring.
    Das beste Pedigree hatte zweifellos Marcellino von Surumu aus der Diana-Siegerin Majorität von Königsstuhl:


    Am auffälligsten war der Schimmel Zanndar aus Tschechien:


    Der Toto-Favorit Alanco vom Stall Steintor:


    Ebenfalls vom Stall Steintor, die Schattenqueen:


    Und natürlich die 11 jährige Allegan, liebevoll Oma genannt:


    Vor dem Start durften die Pferde erst mal das Wasser mit einem ausführlichen Probebad testen:


    Vor dem Teich waren alle Pferde noch ziemlich gleichauf. Marcellino, der Wallach mit dem Pedigree eines Derby-Siegers, liegt in Führung, Allegan ist noch auf einen der letzten Plätze:

    Anfangs gibt's kaum Probleme:

    Doch dann gerät Marcellino (rechts, grüne Fraben) in Panik und will so schnell wie möglich ans seitliche Ufer. Schattenqueen wird dabei ganz übel abgedrängt und Kevin Chan holt sich einen naßen Hosenboden:


    Allegan schiebt sich langsam nach vorne und kommt gleichauf mit dem tschechischen Schimmel hinter dem Favoriten Alanco ans rettende Ufer:

    Auf dem folgenden Bild sind die ersten drei schon weg. Die Mitfavoritin Schattenqueen kommt als letzte aus dem Wasser und ist hier bereits geschlagen:



    Beim Zieleinlauf hatte ich im Eifer des Gefechtes eine Kameraeinstellung mit viel zu niedrigen Verschlußzeiten gewählt. Es ist ein echtes Wunder, daß wenigstens ein paar einigermaßen brauchbare Bilder herausgekommen sind. Hier das gesamte Feld auf der Zielgeraden:


    Allegan ist bereits deutlich in Front:


    Bei der Siegerehrung teilt man der Trainerin der beiden erstplazierten Pferde, Elfi Schnakenberg, mit, daß man den Seekönig - es wird wohl eine Seekönigin - gern in den See schmeißen möchte. 2500€ gibt's halt nicht umsonst. Frau Schnakenberg ist davon überhaupt nicht begeistert. Herr Delius im Hintergrund wohl auch nicht. Mal sehen, ob daraus etwas wird.


    Der siegreiche Jockey Julian Marinov zusammen mit Frau Schnakenberg. Die beiden Kinder stammen wohl von Herrn Marinov.


    Gruppenbild vor und nach der Übergabe der Geschenke:

  • Kamera: Oly E-600 mit Zuiko 12-60mm/2.8-4.

    Im Herbst 2009 wechselte Kalatos vom Gestüt Rietberg, welches mittlerweile leider geschlossen wurde, zum Gestüt Harzburg und steht dort den Vollblützüchtern für eine Decktaxe von 2000€ zur Verfügung. Die haben ihn bisher sehr wenig beachtet und ihm damit meiner Meinung nach sehr Unrecht getan. Auf den ersten Blick sieht seine Bilanz für einen schon 18 Jahre alten Deckhengst relativ bescheiden aus, aber er mußte ungewöhnlich lange - bis zum 9 Lebensjahr - treuen Dienst auf der Rennbahn verrichten und hat dabei die letzten 6 Jahre sein GAG immer über der Marke von 91 Kg gehalten. Zwei Gruppe III Erfolge, vier Listensiege und unzählige gute Blacktype-Plazierungen konnte er in dieser langen Zeit auf seinem Konto verbuchen. Sein Vater ist der legendäre Big Shuffle, der in der Hengstlinie auf den mächtigen Bold Ruler zurückgeht. Während sein Vater für frühreife Flieger und Meiler steht, steckt in seiner Mutterlinie, der sogenannten K-Linie, jede Menge Steherblut. Seine Großmutter ist die legendäre Kandia, die zweitbeste Tochter des berühmten Luciano. Im Gegensatz zu Lucianos bester Tochter Las Vegas konnte Kandia auch eine nachhaltige Blutspur in der Zucht hinterlassen. Die dreifache Gruppe I Siegerin und erfolgreiche Mutterstute Kazzia geht ebenso auf sie in der Mutterlinie zurück wie Kalatos. Kandia stammt wie Las Vegas aus der Zucht von Ilse Bscher, wurde aber als Dreijährige an die Familie des berühmten Trainers Sven von Mitzlaff verkauft, der Kandia und ihren Vater Luciano auch auf der Rennbahn betreute. Sven von Mitzlaffs Familie pflegt die Linie der Kandia bis heute und Kalatos ist sicherlich das beste Pferd, das aus dieser Zucht hervorgegangen ist. In Anbetracht der relativ wenigen und dazu auch noch unterdurchschnittlichen Stuten, die ihm zugeführt wurden, ist seine Deckbilanz beachtlich. Bei Gewinnsumme pro Start und Starter liegt er in der Spitzengruppe der deutschen Deckhengste. Seine Tochter Ovambo Queen holte in Bremen den ersten Gruppe-Sieg für Kalatos als Vaterpferd. Nachdem sein Vater Big Shuffle Ende letzten Jahres verstorben ist, verstärkt sich naturgemäß die Aufmerksamkeit für seine Söhne. An vorderster Linie steht da natürlich Areion, der 2010 eine triumphale Saison feierte, die durch das Deckhengstchampionat gekrönt wurde. Aber auch Kalatos sollte in Anbetracht der qualitativ sehr guten Ergebnisse und der vergleichsweise günstigen Decktaxe eine bessere Chance als bisher bekommen. Wünschen wir ihm also noch viele fruchtbare Jahre mit vielen schönen Stuten und wenn seine Zeit gekommen ist, einen schönen Gedenkstein neben dem seines Urgroßvaters Luciano im Bündheimer Schloßpark.

    Hier einige Bilder von Kalatos, die ich bei der Gestütsführung am 27.07.2010 gemacht habe:

  • Nationalpark-UntatenDatum28.06.2011 11:25
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Am Abend des 13.07.2009 konnte ich folgende Aufnahme unmittelbar nördlich der Jordanshöhe kurz vor dem Drebrodeparkplatz machen:

    Offenbar handelt es sich um einen Nationalparkmitarbeiter, der mit seinem Privatwagen im Grünen parkt, obwohl der Dreibrodeparkplatz nicht einmal 100m davon entfernt liegt (im linken Bilddrittel). Unsereins darf dort wegen des Wegegebots nicht einmal seinen Fuß draufsetzen. Der Nationalparkmitarbeiter war von meinem Photo überhaupt nicht angetan und behauptete, daß es sein gutes Recht sei, dort zu parken. Dieses Photo wird den Nationalpark noch beliebter machen.

  • Nationalpark-UntatenDatum28.06.2011 11:22
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    An der Steile-Wand-Straße von Altenau befand sich einst ein schöner Parkplatz

    mit einer Aussichtplattform, die den Namen Hedwigsblick trug:

    Solch schöner Anblick bot sich den Besucher bis tief in's Kellwassertal:

    Auch dieser schöne Platz war den destruktiven Sektierern ein Dorn Auge und wurde auf Kosten des Steuerzahlers vernichtet. Selbst von der Altenauer SPD wurde diese Maßnahme seinerzeit kritisiert.

    Obige Bilder wurden am 11.09.2001 mit meiner Fuji MX2900 gemacht.

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