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  • Decent FellowDatum07.01.2025 19:53
    Foren-Beitrag von Registana im Thema Decent Fellow

    Mal kurz in meinem Zettelkasten gewühlt:

    Decent Fellow
    F. H/W 1995 v. Esclavo - Domicella (In Fijar)
    geb. am 15. Februar, wenn man der Racing Post glauben darf, die seine Rennen hier:
    https://www.racingpost.com/profile/horse...3/decent-fellow
    zwar übersichtlich, aber offenbar unvollständig auflistet. Außerdem wird er dort als b. (bay) bezeichnet.

    Ab wann er in den Besitz von Dr. J. Charvat wechselte weiß ich nicht, aber zuerst lief er für seinen Züchter Dr. U. Kissling.
    So hatte er, zur Freude der nicht so weit Reisenden, seinen (einzigen ?) Auftritt in Bad Harzburg im Seejagdrennen am 2. Meetings-Sonntag, dem 22. Juli 2001.

    Von den ursprünglich vorgesehenen 8 Pferden war Hubertus Fanelsa's Allonie (B: H. Hinrichs) Nichtstarterin. So wurde Peter Gehm frei für Chello, der ursprünglich von Dirk Fuhrmann geritten werden sollte.
    Warum dem nicht so war, kann ich nicht mehr sagen; möglicherweise war es das Jahr, in dem er sich die Hand (oder Finger ?) bei einem vorhergehenden Rennen gebrochen hatte.
    Decent Fellow, der damals noch Hengst war, wurde von Pavel Vovcenko gesteuert und ging mit dem leichtesten Gewicht von 64,0 kg an den Start. Night Shadow, der auch nur 64,0 kg trug, wurde von P. A. Johnson angehalten; ebenso wie Vindo Park (D. Dunsdon), der aber unter dem Höchstgewicht von 69,5 kg unterwegs gewesen war.
    Peter Gehm steuerte Chello vor Decent Fellow zum Sieg, Dritter war Night Magic mit Dennis Persson. Mit von der Partie waren noch Lensky [Ah. noch ein literarischer Name: Puschkin's "Eugen Onegin"] (J. Marinov) und Infanteria (R. Mackowiak).
    Tja, wenn ich mir noch detailliertere Aufzeichnungen gemacht haben sollte, sind sie in irgendeinem anderen Karton. Und die Erinnerung ist reichlich dünn geworden. *seufz*
    Decent Fellow, der schon vorher auch in Hürden- aber vor allem in Jagdrennen erfolgreich war, sollte - wenn ich "Del Mar" (PQ) recht verstanden habe - noch 2 Dritte und einen Zweiten Platz in der Velká pardubická belegen, bis er 2006 im Alter von 11 Jahren den Sieg errang.

  • Decent FellowDatum07.01.2025 15:48
    Thema von Registana im Forum Niemals geht man so ganz

    Decent Fellow ist mit fast 30 Jahren eingegangen.

    https://www.seznam.cz/komentare/52768100...mer-triceti-let

    Leider kann ich kein Bröckchen Tschechisch und meine Übersetzungsfunktion wandelt nur die ersten Zeilen um, nicht die Kommentare.

  • Pferdenamen - literarischDatum23.12.2024 01:37
    Foren-Beitrag von Registana im Thema Pferdenamen - literarisch

    Da mich bisher weder Fluch noch Bannstrahl getroffen haben, wage ich mich mal daran fortzufahren.
    Heute komme ich also zu der Dame, mit der ich diesen Thread ursprünglich beginnen wollte. Und dazu geht es weit vorne los - alphabetisch ebenso wie zeitlich, sowohl bei der literarischen Vorlage als auch der Stute:

    Amalie von Edelreich

    eine Fuchsstute, geboren 1870,
    von Buccaneer aus der Sweet Katie,
    gezogen und im Besitz von Johannes Graf Renard, war die erste Stute, die im Deutschen Derby erfolgreich war.

    Die Informationen zum Pferd habe ich den websites jener versierten Leute entnommen, die hier auch bekannt sind. Und denen, nach meiner Einschätzung, auch die literarische Vorlage vertraut sein dürfte.

    Für alle anderen - und zur eigenen Gedächtnisauffrischung - tauche ich jetzt mal *hüstel, hüstel* in die Tiefen meines Bücherschrankes *klopf, klopf*, Abteilung "Reclam" *Staubwölkchen steigt auf*
    um ... - ... verflixt ... da ist ... Nichts!
    Jede Menge Schullektüre (zu der ich eigentlich nie wieder greifen wollte), der unvermeidliche Goethe, diverse Andere und mehrere Sachen von Schiller - nur "Die Räuber" sind wohl unter die Räuber gefallen.
    Tja. Muss ich halt mein Gedächtnis bemühen - und Wikipedia:

    Die Räuber
    ist ein Drama von Friedrich Schiller.
    UA: 13. Januar 1782
    Für alle, die nicht in der Schule damit traktiert wurden ein kurzer Überblick:

    Der verwittwete Graf Moor, hat zwei Söhne:
    - Karl, äußerlich wie innerlich so recht nach Vaters Geschmack geraten, daher Papi's Liebling und ohnehin, als Erstgeborener der designierte Erbe.
    - Franz, der zu kurz gekommene; jüngerer Sohn, macht wohl auch optisch nicht viel her und wird vom Vater ziemlich links liegengelassen.

    Während der gehätschelte Strahlemann Karl in der weit entfernten Universitätsstadt ausgiebig dem Studentenleben frönt und reichlich Geld verprasst, kann Franz zuhause mit den Zähnen knirschen und an seinem schlechten Charakter feilen. Falls er den nicht schon von Anfang an hatte, wäre es aber auch kein Wunder, wenn dieses Mass an liebloser Behandlung und Geringschätzung ihn zu der "Kanaille" hat werden lassen, die er nun ist.

    Voller Rachsucht - gepaart mit einer üppigen Portion Eigennutz - spinnt er eine böse Intrige.
    Er unterschlägt einen Brief seines Bruders und schwärzt diesen, in einem selbst erfundenen Schreiben, dermaßen an, daß Karl enterbt und verstoßen wird. Das heißt wohl auch, daß er keine Chance mehr erhält mit dem Vater zu sprechen und die Sache aufzuklären.

    Winner takes all. Jetzt hat Franz Oberwasser.
    Karl zieht sich in die Schmollecke zurück und wird, zusammen mit einigen Kameraden, Räuber.

    Und wo ist Amalie, die im Stück offenbar Amalia heißt ?
    Sie lebt, als Mündel des alten Grafen, mit im Haushalt und ist mit Karl verlobt.
    Da nun Franz den Grafentitel erben wird, wäre es doch nur recht & billig, wenn er auch die Verlobte seines Bruders "übernimmt". Aber sie zeigt ihm weiterhin die kalte Schulter;
    Und die Idee, daß der Alte (Moor) plötzlich väterliche Gefühle für ihn entwickelt kann er auch vergessen.
    Der Vater wird im Hungerturm eingesperrt, Amalia bedrängt.
    Als die beiden durch Karl, der mit seinen Leuten das Schloß stürmt, befreit werden, bringt Franz sich um.

    Doch leider gibt es hier kein Happy End.
    Bei den Räubern war längst nicht alles so edel wie der Idealist Karl sich das erträumt hatte. Er steckt bis über beide Ohren in echten Kapitalverbrechen mit drin. Diese Erkenntnis gibt seinem Vater den Rest.
    Amalia, der es offenbar nicht nur um den Grafentitel ging, mag nicht ohne Karl leben, sogar trotz seiner Gräueltaten. Der will aber einen Eid, mit dem er sich an seine Räuber gebunden hat nicht brechen. (Wieso dieser Eid mit einer Beziehung unvereinbar ist ist mir nicht klar.)
    Den Ausweg aus diesem Dilemma sieht Amalia nur im Tod - aber bitte nur durch Karl persönlich. Nach etwas rumgezicke sticht er sie dann auch pflichtschuldigst ab. - Welch ein Liebesbeweis *brrrr, schüttel*, große Italienische Oper kann nicht schauriger sein.
    Jetzt graust es dem Karle so vor sich selber, dass er auch nicht mehr will. Aber er kneift nicht den Schwanz ein und stiehlt sich aus dem Leben. Ganz Idealist will er selbst im Tod noch nützen. Er begibt sich nicht zur Polizei um sich auszuliefern, sondern zu einem armen Mann, damit dieser von dem hohen Kopfgeld, das auf Karl ausgesetzt ist, seine vielen Kinder ernähren kann. "Dem Manne kann geholfen werden."

    Amalia scheint nicht allzuviel in diesem Stück zu tun zu haben: lieb, standhaft und aufopfernd; keine besonders erstrebenswerte Rolle, aus heutiger Sicht.

  • Jockeys können alles 😉Datum22.12.2024 17:24
    Thema von Registana im Forum Drumherum

    Gestern abend auf YouTube gefunden:
    https://youtu.be/q1pussD_uEo?feature=shared
    Eine Benefizveranstaltung zugunsten verletzter Jockeys und ihrer Angehörigen.

  • Pferdenamen - literarischDatum15.12.2024 04:27
    Foren-Beitrag von Registana im Thema Pferdenamen - literarisch

    Eigentlich hatte ich eine andere Reihenfolge geplant, aber da er gerade gestorben ist:

    Lemon Drop Kid

    Damon Runyon
    1880 bis 1946
    hieß eigentlich Alfred Damon Runyan.
    Da sein Name aber ständig falsch zitiert wurde, passte er ihn der Realität an und nannte sich "Runyon".

    Hauptberuflich war er als Journalist für das Zeitungsimperium von William Randolph Hearst tätig. Als Sportreporter soll er zu seinen besten Zeiten bis zu 1 Million Leser am Tag gehabt haben. (habe ich mal vor Jahren gelesen, Quelle leider vergessen).
    Der einigermaßen ordentliche Wikipedia-Artikel nennt zwar Baseball und Boxen, und hat auch ein brauchbares Werkverzeichnis, erwähnt das Wichtigste aber mit keiner Silbe. ;-)

    Denn außer den Sportberichten und einigen Drehbüchern ist Runyon vor allem durch seine Kurzgeschichten bekannt. Seine Sprache ist durchsetzt mit einer Reihe von Ausdrücken die im braven Schulenglisch-Wörterbuch schwerlich zu finden sind und die dem Slang der realen Vorbilder seiner Protagonisten entstammen sollen. Dies ergibt einen so eigenen Stil, daß dafür der Ausdruck "runyonesque" geprägt wurde.

    Diese Storys spielen hauptsächlich unter den Mitgliedern der Halb- und Unterwelt seiner Zeit; mit denen er recht gut bekannt gewesen sein soll.
    Oder auf den Rennbahnen; zwischen all den Tippstern und Touts, Trainern, Zockern und den ewigen Verlobten, die bestimmt geheiratet werden, wenn nur endlich der richtige Tip, der große Gewinn, kommt.
    Da tummeln sich Harry the Horse, Izky Ironhat oder Hot Horse Herbie ("he is called Hot Horse Herbie because he can allways tell you about a horse that is so hot it is practically on fire, a hot horse being a horse that is all readied up to win a race, although sometimes Herbie's hot horses turn out to be so cold they freeze everybody within fifty miles of them.")

    The Lemon Drop Kid
    ist der Held der gleichnamigen Geschichte, vielleicht der berühmtesten von Runyon. Oder der traurigsten; todtraurig könnte man sagen, wenn nicht das Ende schnell abzusehen wäre, wodurch auch eine gewisse Komik entsteht. Also wohl: Tragikkomödie.
    Kid also ist ein junger Mann, der seinen Namen seiner Vorliebe für Zitronen-Bonbons verdankt. Seinen Lebenunterhalt verdient er sich als "Tippster". Dazu braucht es vor allem ein gutes Gedächtnis für Gesichter - für die "Neulinge" auf der Rennbahn, und für die Vertreter der Obrigkeit. Vor letzteren muss man schnell flüchten, denn man ist nicht gern gesehn; erstere sollte man nicht verwechseln.
    Die ganze Kunst besteht nun nicht darin das chancenreichste Pferd, sondern vielmehr die ahnungslosesten Rennbahnbesucher zu erkennen. Denen schwätzt man nun den todsicheren Tip auf - jedem einen anderen, soviel "Opfer" wie Starter im Rennen. Einer gewinnt immer. Todsicher. Dem muss man dann nur "zufällig" nochmal über den Weg laufen, nachdem er seinen Gewinn abgeholt hat - die meisten zeigen sich erkenntlich und geben freudig was ab. Den übrigen begegnet man besser nicht mehr.
    Kid beherrscht dieses Spiel vollkommen. - Bis er eines Tages an den falschen gerät. ...

  • Pferdenamen - literarischDatum15.12.2024 04:21
    Thema von Registana im Forum Drumherum

    Selbst wenn all das, was mich an Pferden und Pferderennen begeistert, völlig kalt lassen würde, so haben doch von Anfang an viele Namen eine Faszination auf mich ausgeübt. Mein Interesse war geweckt ihrer Herkunft oder Bedeutung nachzugehen.

    Ich fing also an zu sammeln, zu katalogisieren und zu kategorisieren. Und davon zu träumen, nach Kategorien geordnet, irgendwann mal lange Listen von Pferdenamen zu veröffentlichen.
    Und als ich nahe daran war mit den zusammengetragenen Mengen zufrieden zu sein und mich mal so langsam ans Auswerten machen wollte - bricht natürlich der PC zusammen, ehe ich sinnvoll extern abgespeichert hatte.
    Einige Zeit später war ein Laptop zu Hand. Nachdem ich mit der aktuellen Software vertraut war fing ich wieder an zu sammeln. - Und ein paar Jahre später hab ich dann wieder den selben Fehler gemacht. Laptop hin, Daten weg.

    Jetzt hab ich nur noch ein paar Bruchstücke im Hinterkopf. Tja, und davon will ich jetzt so ab und an ein bißchen was zum Besten geben, um mir und allen, die Spaß dran haben, die trübe Winterzeit etwas zu versüßen.

  • Diese "Pause" ist deutlich länger ausgefallen, als geplant und ob ich diesen Beitrag irgendwann einmal beende ist mir aktuell schleierhaft.
    Stattdessen werde ich nun im Abschnitt Drumherum" - aus gegebenem Anlass - ein lange geplantes Herzensprojekt beginnen: Pferdenamen.

  • Brand bei "Becker's Bester"Datum15.07.2024 00:04
    Thema von Registana im Forum Drumherum

    Eine üble Woche. Nach dem Brand in Haßloch und dem Tod von Wild Chief nun diese unschöne Meldung:
    https://www.hna.de/lokales/northeim/flam...r-93186074.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersac...hweig13400.html

    Hat zwar nicht direkt mit dem Sport zu tun, aber eine Woche vor Beginn der Harzburger Rennwoche :-( - der Getränkestand ist dort eines der Highlights.

  • Thema von Registana im Forum Galoppsport und Vollbl...

    Mit reichlich Verspätung will ich nun mal versuchen die Reste meiner Erinnerung zusammenzuklauben.
    Das Rennprogramm - ich bin sicher, daß ich eins mitgebracht habe - ist nicht aufzufinden; aber die Rennergebnisse samt fachkundiger Kommentare standen ja längst an den üblichen Stellen im Internet. Und da sich meine Fachkenntnis, auch nach zig Jahren, in Grenzen hält, will ich mich so auf's Drumherum beschränken.

    "Dank" Feiertag war das ÖPNV-Angebot natürlich etwas dünne. Und da ich wenig Neigung verspürte vor 6 Uhr aufzustehen, war ich erst um ... ?, tja, wann ?, keine Notiz mehr aufzufinden; also wohl am fortgeschrittenen Morgen am Bhf. GÖ (Bahnhof Göttingen). Bis zur nächsten "durchgehenden" Verbindung wäre noch reichlich Zeit zum Kaffeetrinken gewesen, aber kein ruhiges Plätzchen. So hab ich den nächsten Zug nach Eichenberg genommen.

    Eichenberg / Neu-Eichenberg:
    Seit der Wende / Wiedervereinigung hat sich hier "viel" getan. (Vorsicht, Satire).
    Ehemals und jetzt wieder Bahn-Knotenpunkt. Die von Göttingen kommenden Züge Richtung Süden werden hier getrennt und fahren teils nach Kassel, teils nach Eschwege, bzw. Bebra weiter. Letztere Strecke führte ein gutes Stück direkt an der Deutsch-Deutschen-Grenze entlang. Gleich links der Schienen war (soweit ich mich erinnere) ein kleiner Abhang zu einem Bach und auf der anderen Bach-Seite der Grenzzaun. Vom Bahnhof selbst konnte man gegenüber einen kleinen Turm (Wachturm / Horchposten ?) sehen. Ein Gleis führte in einem leichten Bogen nordöstlich auf ein großes Gittertor zu. Dann war Schluß.
    Manchmal ist es auch schön wenn was verschwindet. Zaun, Turm und Tor sind nicht mehr zu erahnen. Und das vormals amputierte Gleis hat wieder Anschluß.
    Der wiedergewonnen Bedeutung als Bahnknotenpunkt wird der Bahnhof nicht gerecht. Die Überdachung der Bahnsteige sieht recht neu aus und am Bahnhofsgebäude konnte ich einen Fahrkartenautomaten erspähen. Im Gegesatz zu Toiletten. Habe mir, anders als vor 20 Jahren, nicht die Mühe gemacht das - vollständig verlassene - Bahnhofsgebäude zu umrunden. Sogar die Sprayer meiden diesen Ort - das einzige, sehr schlichte Graffito pappt auch schon seit gefühlt 20 Jahren an der düster-roten Backsteinfassade.
    Fazit: hier ist der Hund verfroren.

    Hmm. jetzt habe ich mich aber reichlich verbummelt. Ehe das System event. mein bisher getipptes verschluckt, kleine Pause.

  • Kein Gast mehrDatum15.06.2024 18:31
    Foren-Beitrag von Registana im Thema Kein Gast mehr

    Mitnichten. Hatte mich ernsthaft vorbereitet und noch ernsthafter drauf gefreut - ganz besonders auf Pfingstmontag. Aber ein kleines Teufelchen meint wohl mir dieses Jahr Striche durch die Rechnung machen zu müssen; warum ich justamente zu dieser Stunde noch Nichts für Morgen garantieren kann.
    Zur Saisoneröffnung am 1. Mai hatte ich grade den jährlichen "Schnubben" abgehandelt.
    Pünktlich 5 Tage vor Pfingsten packt mich die Migräne, nicht stark aber anhänglich und hat nur alle paar Tage pausiert, daß ich mal ein bißchen was essen konnte - und mir den Fuß anschlagen: damit ich auch garantiert nicht auf den Gedanken komme vielleicht doch aus dem Haus zu gehen.
    Habe mich stattdessen anderweitig schadlos gehalten: 1 x Halle 2 x Magdeburg.
    Hoffentlich habe ich balde mal den Nerv ein bißchen zu berichten, solange mir noch was einfällt. Vorab nur soviel: An Waschbärbratwurst könnt ich mich gewöhnen.

    PS:
    War vorhin bei Tonollo - bzw. Nachfolger "BOX Pressehaus", jetzt in der Jüdenstraße, kleiner als früher - Aber - JA - Die Sportwelt - es gibt sie noch / wieder - der Tag war gerettet. :-)))

  • Campen in DortmundDatum12.06.2024 21:28
    Foren-Beitrag von Registana im Thema Campen in Dortmund

    Hier noch der link vom Dortmunder Rennverein
    (nochmal gestückelt)
    https://www.dortmunder-rennverein.de/con-events-em/

    PPS: ich glaube, der Beitrag wäre unter "Drumherum" besser aufgehoben. Kann ich den verschieben ?

  • Campen in DortmundDatum12.06.2024 13:23
    Thema von Registana im Forum Drumherum

    Gerade auf WDR gehört:
    Fußballfans dürfen auf dem Rennbahngelände campen.
    Hier gibts auch noch nen link, allerdings nicht zum WDR

    https://www.radio912.de/artikel/uefa-eur...mp-2006566.html

    Na, wenn das mal gutgeht 🙄

    PS: da ich erst nach 5 Beiträgen links posten darf, habe ich ihn mal wieder getrennt.

  • Kein Gast mehrDatum10.06.2024 22:11
    Thema von Registana im Forum Gäste

    Hallo kassandro,
    vielen Dank fürs Freischalten.
    Nach einem laaaaangen "Winterschlaf" (höchste Zeit, daß ich mich mal melde) habe ich mich endlich getraut, und einen neuen Einlog-Versuch gestartet. - durch meine Versuche als Gast gab es etwas Kuddelmuddel - aber jetzt ging es problemlos.
    Will mich also demnächst etwas im Galopperthread tummeln.

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