#1

Die Goslarsche Zeitung - unser Bollwerk der Bollwerk der Demokratie

in Ohne Photo 21.08.2017 14:08
von kassandro • 430 Beiträge

Spiegel-Gründer Rudolf Augstein bezeichnete sein Blatt gerne als "Sturmgeschütz der Demokratie". Gemacht dazu haben ihn Konrad Adenauer und Franz Josef Strauß durch eine extrem pressefeindliche Aktion, die als Spiegel-Affäre in die Geschichte eingegangen ist. Ohne diese vor Dummheit strotzende Aktion wäre der Spiegel nicht einmal Geschichte sondern vergessen. In dieser Tradition bezeichnet unser Dorf-Augstein, der Chefredakteur der Goslarschen Zeitung Andreas Rietschel sein Blatt dann auch als "Bollwerk der Demokratie" und schwadroniert die ganze Zeit über Qualitäts-Journalismus, für den die Leute gefälligst auch zahlen sollten. Im Zeitalter der Quoten warte ich nach dem Scheitern des verfassungswidrigen Leistungsschutzrechtes eigentlich nur noch auf die Lügenpresse-Quote um dieselbe vor dem Untergang zu bewahren. Werbetreibende sollen also einen bestimmten Anteil ihres Werbe-Budgets bei der "Lügenpresse" versenken. Bei den Tageszeitung insgesamt gab es im 1. Quartal 2017 einen Rückgang von 5,35% im Vergleich zum 1 Quartal 2016 und so geht das schon sein Jahren, auch bei der Goslarschen Zeitung, wobei hier wie bei den meisten Lokalzeitungen der Abwärtstrend etwas geringer ist, aber dieser Trend schreitet seit vielen Jahren voran und es ist keine Ende in Sicht. In dieser Zeit hat sich die GZ fast völlig aus der Region zurückgezogen und ist nicht einmal mehr richtig in Bad Harzburg oder Clausthal-Zellerfeld präsent. In nicht allzu ferner Zeit wird sie sich auch aus Goslar zurückziehen müssen und wird dann wahrscheinlich in Braunschweig gemacht werden. Diesen für Schrumpfbranchen typischen Konsolidierungsprozess beobachtet man in ganz Deutschland und im Prinzip der ganzen Welt. Hinter den anmaßenden Sprüchen des Herrn Rietschel steckt also blanke Existenzangst. Bis die Goslarsche Zeitung vor einigen Jahren hinter einer Pay Wall verschwand, war ich sicherlich der aktivste Kommentator zu den dort Online gestellten Beiträgen, was viele Leute ärgerte. Für diese Zeit muss ich Herrn Rietschel eine gehörige Portion Rückgrat bescheinigen, indem er den dauernden Löschanforderungen in Bezug auf meine Beiträge nur selten nachkommen ist. Seitdem ist sein Rückgrat deutlich weicher geworden. Immerhin hat er aber im letzten Jahr bei den Kommunalwahlen meinen Aufruf gegen den großartigsten Politiker der ganzen Region gegen heftigste Proteste stehen lassen. Aus diesem Grund habe ich die Goslarsche Zeitung trotz vielfacher Zensur meiner Kommentare bislang immer von Angriffen verschont. Der jüngste Beitrag über die Rote Annika, die der "Jungen Szene" in Goslar als Vorbild präsentiert werden sollte, hat mich aber dann doch eines besseren belehrt. Ich hätte diesen Beitrag auch sehr gut in meinem Thread Lügenpresse in Flagranti aufnehmen können, aber ich will die Gelegenheit nutzen, im Laufe der Zeit auch einige ältere Goslarsche Lösch-Geschichten hier aufzuarbeiten.


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zuletzt bearbeitet 21.08.2017 14:09 | nach oben springen

#2

Die Rote Annika

in Ohne Photo 18.11.2017 16:05
von kassandro • 430 Beiträge

Kommen wir nun zur Roten Annika. Eigentlich wollte ich den Artikel schon im August schreiben, aber dann kam der Urlaub dazwischen und ich hatte einfach keine Zeit. Damals erschien dieser Artikel in der GZ. Als Autorin firmiert eine gewisse Marieke Düber, aber ganz offensichtlich ist der Artikel in enger Abstimmung mit der Person entstanden, über die eigentlich berichtet werden: Annika Klose. Sie wird uns darin als ursprünglich aus Clausthal-Zellerfeld stammende Landesvorsitzende der Berliner Jungen Sozialen, die immer noch mit ihrer Heimatstadt verbunden ist. In Wirklichkeit stammt sie aus Dortmund, aber sie scheint in CLZ das Abitur geschafft zu haben, was nicht gerade für dessen Qualität spricht. Sie ist auch nicht Landesvorsitzende irgendwelcher Junger Sozialer sondern der Berliner Jungsozialisten (schon lustig, dass sich die Jusos heute als Junge Soziale tarnen müssen). So sieht also unabhängiger Journalismus aus und so die Clausthaler Abiturientin bei einem ihrer intellektuellen Höhenflüge:


Recht lustig auch Annikas Grußadresse zur Inthronisation des Mannes, der Amerika wieder groß machen will:

Damit prädestiniert sie sich für eine Studium der Politik und Soziologie, womit man auch noch dem größten ideologischen Schwachsinn eine akademische Fassade verpassen kann. Bis sie allerdings die 20 Semester von SPD-Shooting Star Andrea Nahles geschafft hat, wird noch einiges Wasser die Spree hinunterfließen, aber, wie man oben sieht, ist bei ihr Optimismus angebracht. Sicher ist, dass sie künftig nur auf Kosten des Steuerzahlers "arbeiten" kann. Warum also nicht gleich Abgeordnete oder gar Ministerin werden? Leider kann ihre Partei, die vor sich hinschrumpfende SPD, immer weniger solche Posten und Pöstchen verteilen. Da kommen die islamischen Kulturbereicherer gerade recht. Diese haben Probleme bei der Überfahrt des Mittelmeeres und just dort sieht die Rote Annika ihre große Chance sich als Retterin zu profilieren:

Hier das Juso-Girl im Urlaubsdress beim großen CO2-Verprassen:

AfD & Co im Nacken hat die EU dummerweise Druck gemacht, damit die Lybier die Retter am Retten hindern:

Annika entert die Sea-Eye:



Annika legt los:

Annika ist frustriert:

Die sinnvolle Annika:

Rettungslos zurück, das Schiff ist bereits für die nächste Gutmenschen-Crew reserviert:

Man kann sagen, dass sich dort auf Malta ein regelrechter Rettungs-Tourismus für Hunderte wenn nicht gar Tausende von Gutmenschen etabliert hat. Für die arme Annika war da nur wenig Zeit. Trotzdem viel Glück bei der weiteren Karriere!


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zuletzt bearbeitet 20.11.2017 10:27 | nach oben springen


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