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Tag der Pressefreiheit - Weg mit ihr

in Ohne Photo 04.05.2016 07:22
von kassandro • 421 Beiträge

Seit 1994 gibt es den Tag der Pressefreiheit und die Art und Weise wie unsere "Lügenpresse" diesen Tag gestern für ihre Zwecke instrumentalisiert hat, ist ein guter Grund jegliche Sonderrechte für "Journalisten" abzuschaffen. Statt der Pressefreiheit sollte nach dem Motto Gleiches Recht für alle die Meinungsfreiheit geschützt werden oder besser wiederhergestellt. Genau gegen die hetzt die "Lügenpresse" unentweg so auch gestern. Schon das Wort "Lügenpresse" wird als Einschränkung der Pressefreiheit empfunden. Und dann natürlich Pegida. Hunderte von "Journalisten" belagern deren Demonstrationen - nicht um darüber zu berichten, sondern man versucht verzweifelt einzelnen Demostranten irgendwelche Äußerungen zu entlocken, mit der man die gesamte Organisation nazifizieren möchte. Wenn das nicht geht, schreckt man auch vor Provokationen nicht zurück, und wenn selbst das nicht hilft, dann gröhlt man selbst die gewünschten Parolen. Angeblich würden diese "Journalisten" auch zunehmend von rechten Demonstranten angegriffen, aber obwohl sie ständig Kameras mitführen, war das einzige Video, mit dem sie diese These "belegen" konnten, ein einziger kurzer Druck auf eine kleine Pfefferspray-Büchse, deren Gas durch den Wind auch noch die nachfolgenden Demonstranten traf. Das war alles, was die "Lügenpresse" an "Gewalt" gegen sie zeigen konnte. Gerade gestern hat die "Lügenpresse" wieder gezeigt, wie verdient sie ihren Namen trägt und wie unverdient die ihr zugestandenen Sonderrechte sind.

Ich war am 1. Mai auf der Demonstration zum Tag der Arbeit in Hannover, hier die Bilder.. Die Demonstration war so, wie eine Demonstration sein soll, da gibt es nichts zu kritisieren. Ähnlich würden auch die Demonstrationen von Pegida usw. verlaufen, wenn sie nicht ständig durch die Terror-Horden der Roten SA begleitet werden würden. Hätte ich bei der 1. Mai Demo Abzeichen von Pegida oder der AfD getragen, wäre es mit der Friedlichkeit der Demo sehr schnell vorbei gewesen und ich wäre niemals zum Renntag auf der Neuen Bult gelangt, der mein eigentliches Tagesziel war. Gegen eine solche Provokation wäre Gewalt mehr als angemessen und die "Lügenpresse" würde großes Verständnis dafür haben. Aufdringliche Mikrofone der "Lügenpresse" sind für Pegida-Demonstranten eine viel große Provokation und sie reagieren darauf nur mit "Lügenpresse halt die Fresse", sieht man mal von einem einzigen kleinen Druck auf eine kleine Pfefferspray-Dose ab.

Wir brauchen Meinungsfreiheit für alle statt Sonderrechte für eine Hetzer-Clique.


Ein (viel zu) kurzes Pferdeleben
Warnung vor Marco Krüger
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