#1

Wenn schon Populismus, dann aber richtig

in Ohne Photo 25.02.2017 14:24
von kassandro • 398 Beiträge

Am 14. Mai stehen Landatagswahlen in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland Nordrhein-Westfalen an. Das Land hat einen beispiellosen wirtschaftlichen Abstieg nicht nur hinter sondern auch noch vor sich. Hauptschuldiger ist ohne Zweifel die SPD, die über Jahrzehnte Anpassungsverweigerung um jeden Preis betrieben hat, und auch heute noch glaubt, sie könnte auf dem Rücken dieses geschundenen Landes ihre ideologische Niedertracht ausleben. Hebesätze von über 800% für die Grundsteuer B in Orten wie Duisburg und wachsende No Go Areas für die Polizei symbolisieren den breiten Niedergang des Landes. Die ideologische verordnete Blindheit zu den Vorgängen im Land haben ein langjähriges SPD-Mitglied und aktiven Gewerkschafter dazu bewogen zur AfD zu wechseln, Seine Name ist Guido Reil. Für einen 46 Jahre alten ehemaligen Bergarbeiter sieht er ungemein gut aus und trifft den Ton der kleinen Leute ganz im Gegensatz zum sozialwissenschaftlichen Gefasel seiner Ex-Genossen. Hier zwei Ausschnitte aus TV-Sendungen:





Die geradezu panische Angst der SPD vor Guido Reil lässt sich daran ablesen, wie diese Partei mit allen Mittel bislang erfolgreich versucht, die Anlage eines Wikipedia-Artikels zu verhindern, was wiederum ein Schlaglicht auf die demokratische Kultur dieser Partei wirft. Aber was macht die AfD mit diesem Geschenk des Himmels, das mehr als 10 Terroranschläge wert ist? Setzt sie den Ruhrtribunen an Platz 1 der Landesliste und macht sie ihn zum Spitzenkanditaten? Nein, mehr als Platz 26 ist nicht drinnen!! Auf Platz 1 Petry-Ehemann Marcus Pretzell, ein Paragraphenheini, und dann eine Horde Namenloser. Die Juristen, die den Unterschied zwischen Sein und Sollen einfach nicht begreifen wollen, haben schon die Altparteien mit ihrer Ideenlosigkeit geprägt. Und bei der AfD ist es nicht viel anders. Beatrix von Storch und Alexander Gauland sind Vertreter dieser großartigen Berufsgruppe in der Führungsriege der Partei. Einzig Frauke Petry kann man trotz ihrer Privatinsolvenz einen respektablen Lebenslauf bescheinigen. Hinzu kommt ein beispielloser parteiinterner Krieg. Der Wähler lechzt regelrecht nach einer Bestrafung der Altparteien und die AfD erweckt mehr und mehr den Eindruck, dass sie auch nicht anders ist.


Ein (viel zu) kurzes Pferdeleben
Warnung vor Marco Krüger
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#2

RE: Wenn schon Populismus, dann aber richtig

in Ohne Photo 05.03.2017 17:29
von kassandro • 398 Beiträge

In der Goslarer AfD geht es auch ziemlich chaotisch zu. Viele der frisch gewählten Mandatsträger geben ihr Mandat zurück. Stellvertretend sie hier auf die Rücktrittserklärung des Kreitagsmitglieds Torsten Koch verwiesen. Was allerdings wirklich los ist, kann man als Außenstehender nicht sagen. Man schüttelt nur den Kopf. Ich selber war auf der Wahlkampfveranstaltung vom13.08.2016 mit Frauke Petry im Lindenhof und die AfD Goslar konnte sich als bürgerliche Kraft zeigen. Hier einige Bilder von der Veranstaltung einschließlich der friedlichen Gegendemonstration ein paar Meter vom Eingang entfernt.


Ein (viel zu) kurzes Pferdeleben
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