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  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Zwei Monate später, am 10.12.2002, sah es auf dem Gipfel-Plateau der Schalke so aus:



    Die Aufnahmen wurden erneut mit der Fuji MX2900 gemacht.

  • Thema von kassandro im Forum Lost Places

    Der Aufklärungsturm auf der Schalke wurde am 11.10.2002 gesprengt.
    Die Schalke mitsamt dem Turm gesehen vom Kiefhölzer Teich bei Festenburg:

    Auf dem Weg vom Kiefhölzer Teich hinauf zur Schalke sah der Turm so aus:

    Von der Nordseite sah der Turm so aus:

    Die Westseite sah so aus:

    Die Südwestseite:

    und zwei Großaufnahmen vom oberen Teil des Turmes:


    Der alte Aussichtturm stand südöstlich vom Gipfel:


    Die Aufnahmen wurden am 13.03.2001 mit einer Fuji MX2900 gemacht.

    Von der TU-Clausthal gibt es ein schönes Video, welches die Sprengung sowohl vom Gipfel als auch vom Kiefhölzer Teich zeigt.

  • Thema von kassandro im Forum Tiere

    Kamera: Canon Powershot SX10 IS
    Die Bilder wurde von 3.648x2.736 auf 2560x1920 (4,9 MP) mit Irfanview herunterskaliert und mit einem Copyright-Vermerk in der linken oberen Ecke versehen. Ansonsten wurde keine Änderungen vorgenommen.









  • Nationalpark-UntatenDatum30.06.2011 23:23
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Der Steg nach nirgendwo ist ein ebenso hochwertiges wie nutzloses Holzbauwerk, der in gut 900 Meter höhe von der Brockenstraße abbiegt. Er soll Wanderern und Naturfreunden den "Harzer Urwald" zeigen. Den kann er aber auf vielen anderen Wegen genauso gut oder gar besser sehen, etwa auf der an der 900m Marke in die Brockenstraße einmündenden Wanderautobahn nach Ilsenburg. Dort kommt er noch dazu an den schönen Ilse-Fällen und der gurgelnden Verdeckten Ilse vorbei. Würde man dann noch die an dieser Seite völlig mit Bäumen zugewucherten Zeterklippen wieder freilegen, so hätte man einen wunderbaren Wanderweg.

    Hier der "Eingang" zum Steg nach nirgendwo:

    und hier geht's dann auf Brettern weiter. Bloß keinen Boden berühren:

    An der Seite gibt's dann noch einige Werke großartiger Dichtung, für die wohl ebenfalls der Steuerzahler blechen muß:


    Und dann geht zum krönenden Abschluß des Stegs nach nirgendwo, eine gegenüber dem Steg deutlich erhöhte überdachte Ausblicksplattform, von der man allerdings nichts sieht, außer ein paar alten Harzer Fichten:


    Von außen sieht die wuchtige Plattform so aus

    Insgesamt muß man sagen, daß sich der Nationalpark hier große Mühe gegeben hat, möglichst viele Steuergelder zu verjuxen. Auf der positiven Seite muß man anmerken, daß dieses Prunkstück wenigstens nur sinnlos ist und den Naturfreunden nicht schadet, wie die Zerstörung von Wanderwerken oder die Verwüstung des Rehberg-Gipfel-Plateaus.

  • Kamera: Fuji S200EXR

    Zunächst Bilder aus dem Führring.
    Das beste Pedigree hatte zweifellos Marcellino von Surumu aus der Diana-Siegerin Majorität von Königsstuhl:


    Am auffälligsten war der Schimmel Zanndar aus Tschechien:


    Der Toto-Favorit Alanco vom Stall Steintor:


    Ebenfalls vom Stall Steintor, die Schattenqueen:


    Und natürlich die 11 jährige Allegan, liebevoll Oma genannt:


    Vor dem Start durften die Pferde erst mal das Wasser mit einem ausführlichen Probebad testen:


    Vor dem Teich waren alle Pferde noch ziemlich gleichauf. Marcellino, der Wallach mit dem Pedigree eines Derby-Siegers, liegt in Führung, Allegan ist noch auf einen der letzten Plätze:

    Anfangs gibt's kaum Probleme:

    Doch dann gerät Marcellino (rechts, grüne Fraben) in Panik und will so schnell wie möglich ans seitliche Ufer. Schattenqueen wird dabei ganz übel abgedrängt und Kevin Chan holt sich einen naßen Hosenboden:


    Allegan schiebt sich langsam nach vorne und kommt gleichauf mit dem tschechischen Schimmel hinter dem Favoriten Alanco ans rettende Ufer:

    Auf dem folgenden Bild sind die ersten drei schon weg. Die Mitfavoritin Schattenqueen kommt als letzte aus dem Wasser und ist hier bereits geschlagen:



    Beim Zieleinlauf hatte ich im Eifer des Gefechtes eine Kameraeinstellung mit viel zu niedrigen Verschlußzeiten gewählt. Es ist ein echtes Wunder, daß wenigstens ein paar einigermaßen brauchbare Bilder herausgekommen sind. Hier das gesamte Feld auf der Zielgeraden:


    Allegan ist bereits deutlich in Front:


    Bei der Siegerehrung teilt man der Trainerin der beiden erstplazierten Pferde, Elfi Schnakenberg, mit, daß man den Seekönig - es wird wohl eine Seekönigin - gern in den See schmeißen möchte. 2500€ gibt's halt nicht umsonst. Frau Schnakenberg ist davon überhaupt nicht begeistert. Herr Delius im Hintergrund wohl auch nicht. Mal sehen, ob daraus etwas wird.


    Der siegreiche Jockey Julian Marinov zusammen mit Frau Schnakenberg. Die beiden Kinder stammen wohl von Herrn Marinov.


    Gruppenbild vor und nach der Übergabe der Geschenke:

  • Kamera: Oly E-600 mit Zuiko 12-60mm/2.8-4.

    Im Herbst 2009 wechselte Kalatos vom Gestüt Rietberg, welches mittlerweile leider geschlossen wurde, zum Gestüt Harzburg und steht dort den Vollblützüchtern für eine Decktaxe von 2000€ zur Verfügung. Die haben ihn bisher sehr wenig beachtet und ihm damit meiner Meinung nach sehr Unrecht getan. Auf den ersten Blick sieht seine Bilanz für einen schon 18 Jahre alten Deckhengst relativ bescheiden aus, aber er mußte ungewöhnlich lange - bis zum 9 Lebensjahr - treuen Dienst auf der Rennbahn verrichten und hat dabei die letzten 6 Jahre sein GAG immer über der Marke von 91 Kg gehalten. Zwei Gruppe III Erfolge, vier Listensiege und unzählige gute Blacktype-Plazierungen konnte er in dieser langen Zeit auf seinem Konto verbuchen. Sein Vater ist der legendäre Big Shuffle, der in der Hengstlinie auf den mächtigen Bold Ruler zurückgeht. Während sein Vater für frühreife Flieger und Meiler steht, steckt in seiner Mutterlinie, der sogenannten K-Linie, jede Menge Steherblut. Seine Großmutter ist die legendäre Kandia, die zweitbeste Tochter des berühmten Luciano. Im Gegensatz zu Lucianos bester Tochter Las Vegas konnte Kandia auch eine nachhaltige Blutspur in der Zucht hinterlassen. Die dreifache Gruppe I Siegerin und erfolgreiche Mutterstute Kazzia geht ebenso auf sie in der Mutterlinie zurück wie Kalatos. Kandia stammt wie Las Vegas aus der Zucht von Ilse Bscher, wurde aber als Dreijährige an die Familie des berühmten Trainers Sven von Mitzlaff verkauft, der Kandia und ihren Vater Luciano auch auf der Rennbahn betreute. Sven von Mitzlaffs Familie pflegt die Linie der Kandia bis heute und Kalatos ist sicherlich das beste Pferd, das aus dieser Zucht hervorgegangen ist. In Anbetracht der relativ wenigen und dazu auch noch unterdurchschnittlichen Stuten, die ihm zugeführt wurden, ist seine Deckbilanz beachtlich. Bei Gewinnsumme pro Start und Starter liegt er in der Spitzengruppe der deutschen Deckhengste. Seine Tochter Ovambo Queen holte in Bremen den ersten Gruppe-Sieg für Kalatos als Vaterpferd. Nachdem sein Vater Big Shuffle Ende letzten Jahres verstorben ist, verstärkt sich naturgemäß die Aufmerksamkeit für seine Söhne. An vorderster Linie steht da natürlich Areion, der 2010 eine triumphale Saison feierte, die durch das Deckhengstchampionat gekrönt wurde. Aber auch Kalatos sollte in Anbetracht der qualitativ sehr guten Ergebnisse und der vergleichsweise günstigen Decktaxe eine bessere Chance als bisher bekommen. Wünschen wir ihm also noch viele fruchtbare Jahre mit vielen schönen Stuten und wenn seine Zeit gekommen ist, einen schönen Gedenkstein neben dem seines Urgroßvaters Luciano im Bündheimer Schloßpark.

    Hier einige Bilder von Kalatos, die ich bei der Gestütsführung am 27.07.2010 gemacht habe:

  • Nationalpark-UntatenDatum28.06.2011 11:25
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Am Abend des 13.07.2009 konnte ich folgende Aufnahme unmittelbar nördlich der Jordanshöhe kurz vor dem Drebrodeparkplatz machen:

    Offenbar handelt es sich um einen Nationalparkmitarbeiter, der mit seinem Privatwagen im Grünen parkt, obwohl der Dreibrodeparkplatz nicht einmal 100m davon entfernt liegt (im linken Bilddrittel). Unsereins darf dort wegen des Wegegebots nicht einmal seinen Fuß draufsetzen. Der Nationalparkmitarbeiter war von meinem Photo überhaupt nicht angetan und behauptete, daß es sein gutes Recht sei, dort zu parken. Dieses Photo wird den Nationalpark noch beliebter machen.

  • Nationalpark-UntatenDatum28.06.2011 11:22
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    An der Steile-Wand-Straße von Altenau befand sich einst ein schöner Parkplatz

    mit einer Aussichtplattform, die den Namen Hedwigsblick trug:

    Solch schöner Anblick bot sich den Besucher bis tief in's Kellwassertal:

    Auch dieser schöne Platz war den destruktiven Sektierern ein Dorn Auge und wurde auf Kosten des Steuerzahlers vernichtet. Selbst von der Altenauer SPD wurde diese Maßnahme seinerzeit kritisiert.

    Obige Bilder wurden am 11.09.2001 mit meiner Fuji MX2900 gemacht.

  • Nationalpark-UntatenDatum28.06.2011 09:18
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Eine der ersten Nationalpark-Untaten wurde am Andreasberger Steg verbrochen. Dieser Steg verband auf direktem Weg den Rinderstall im Odertal mit dem Silberteich und wurde einst von den Andreasberger Bergleuten angelegt. Es handelt sich also um eine ziemlich alten Weg. Dieser wurde 2001 durch die Fällung unzähliger Bäume auf's übelste verrammelt. Die Bilder nachfolgenden wurde am 27.08.2001 mit meiner Fuji MX2900 gemacht. Für die teilweise recht mäßige Bildqualität möchte ich mich entschuldigen, aber hier hat die Sache Vorrang.
    Die erste Aufnahme wurde ganz am Anfang, also beim Rinderstall, gemacht. Hier lagen nur ein paar Bäume herum, die noch kein ernstes Hinderniss darstellten:

    Auf der nächsten Aufnahme sieht man vor lauter Bäumen nicht mehr den Weg. Dieser liegt auf der rechten Seite vertieft und ist völlig mit Bäumen verrammelt:

    Der Andreasberger Steg unterteilt sich in zwei Abschnitte. Ganz massiv wurden dabei hauptsächlich die vier Enden beider Abschnitte verrammelt. Dazwischen gab es einige Lücken, wie im nachfolgenden Bild, wo nur ein einzelner Baum den Weg versperrt:

    So sah es am Ende des ersten Abschnittes aus:

    Hier nun Bilder vom zweiten Abschnitt:

    Hier das Ende des zweiten Zerstörungs-Abschnittes:

  • Nationalpark-UntatenDatum28.06.2011 09:08
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Dort, wo Goetheweg und die Brockenbahn nebeneinander verlaufen, stand einst in genau 1000 Meter Höhe ein sehr schönes Häuschen, das sowohl zum Schutz vor den gefürchteten Harzer Wolkenbrüchen als auch als Aussichtsturm für die Umgebung diente. Insbesondere konnte man von dort sehr schön die Brockenbahn herandampfen sehen. Zudem war es ein willkommener Rastplatz mit Sitzgelegenheit auf dem Weg zum Gipfel. Das Häuschen war im besten Zustand und wurde wahrscheinlich erst nach der Wende gebaut. Es gibt eigentlich keinen, der von diesem Häuschen nicht begeistert gewesen war. Diese Freude der Wanderer mißfiel aber einigen Leuten vom damaligen Nationalpark Hochharz ganz gewaltig, so daß sie das Häuschen mit Steuermitteln einfach abrissen. In die Instandhaltung des Goetheweges, der sich bereits damals in einem grausamen Zustand befand, wurde hingegen nichts investiert. Auch später wurde dann das Geld lieber in den widersinnigen Steg nach nirgendwo investiert . Es sind wirklich destruktive Sektierer, die hier am Werke sind.

    Die nachstehenden beiden Aufnahmen wurden 25.09.2001 mit meiner ersten Digicam, einer Fuji MX2900, gemacht.


    So sieht es an der Stelle, wo einstdas schöne Häuschen stand, heute (15.04.2015) aus:

  • Ein (viel zu) kurzes PferdelebenDatum25.06.2011 06:33
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Meine Freude war groß als ich Piece of my Heart auf der Startliste des 3.Rennens im Rahmenprogramm zu den 1000 Guineas in Düsseldorf am 19.06.2011 wiedersah. Hier stolziert sie durch den Düsseldorfer Führring;

    Die beiden Bilder wurden mir freundlicherweise von Gabriele Suhr, in Galopperkreisen auch als LadyOnyx bekannt, zur Verfügung gestellt.
    Auf dem Grafenberg waren nur 6 Pferde am Start und im Gegensatz zu ihrem Debüt ging sie dieses mal das Rennen sehr offensiv an:

    Das Bild wurde mir freundlicherweiße von Karina Strübbe, unter den Nicknamen Flumu in verschiedenen Galoppsport-Foren bekannt, zur Verfügung gestellt. Traurigerweise war das dann eines der wohl letzten Bilder von Piece of my Heart. Auf der Gegengerade muß sie sich irgendwas gebrochen haben und wurde angehalten. Man sieht das sehr gut in diesem Video:

    R.I.P. hoffnungsvolle Piece of my Heart.

    Zum Abschied den berühmten Song von Janis Joplin, der dir deinem Namen gab:

  • Ein (viel zu) kurzes PferdelebenDatum25.06.2011 06:02

    Ich hab nun schon eine ganze Reihe von Beiträgen über Pferde geschrieben. Bislang waren das immer sehr bekannte Tiere. Heute will ich davon eine Ausnahme machen. Die Geschichte beginnt am 22.05.2011 in München. Hauptsächlich bin ich dorthin wegen der Derby-Vorprüfung gefahren, die in besseren Zeiten Hertie-Preis hieß und jetzt den Namen Bavarian Classic trägt. Ich hab mich für ein "All Inclusive" Paket entschieden, in dem auch ein 5€ Wettgutschein enthalten war. Also war nach 2 Jahren Pause mal wieder wetten angesagt. Hierfür stach mir sofort das 5.Rennen, ein Sieglosen-Rennen für Dreijährige mit sehr vielen Teilnehmer(innen) und damit hohen Quoten ins Auge. Ich wette bevorzugt auf Stuten, da bei diesen ein realistische Möglichkeit besteht, daß man irgendwann von ihnen wieder Nachkommen auf der Bahn sieht. Auch wette ich gern auf Debütanten, weil bei denen das Überraschungspotential am größten ist. Insgesamt gab es die stattliche Zahl von 5 Debütanten, 2 Hengste und 3 Stuten. Von diesen drei Kanditatinnen war nun Piece of my Heart, eine gutgebaute, helle Fuchsstute mit großer Blesse und weißen Vorderbeinen, besonders auffällig. Als ich sie sah, war meine Entscheidung sofort gefallen und die Wette plaziert:

    Im Führring machte sie dann einen noch etwas unreifen Eindruck, was für eine spätgeborene (19.05.2008) Debütantin nicht verwunderlich ist:

    Man kann nicht sagen, daß sie edel gezogen ist, denn ihre Mutter La Parabol brachte es in 6 Rennen gerade mal auf eine Gewinnsumme von 250€ und ein GAG von 53, aber das renommierte Gestüt Karlshof muß schon seine Gründe gehabt haben, sie zu kaufen, so dachte ich jedenfalls. Außerdem hat sie mit Pazifiksturm, immerhin Sieger im spanischen St. Leger, schon einen einigermaßen erfolgreichen Nachkommen. Vater von Piece of my Heart und Pazifiksturm ist - wie könnte es bei Karlshof anders sein - Samum.
    Obwohl sie vom Führringskommentator überhaupt nicht erwähnt wurde, dachte eine Reihe von Wettern ähnlich über Piece of my Heart und von 15 Teolnehmer(innen) war sie mit einer Quote von etwa 9:1 gleich 4. Favorit. Hier sieht man sie nach dem Aufgalopp:

    Heraus kam letztlich ein 3. Platz. Nicht schlecht würde man auf den ersten Blick sagen, aber mit 17 Längen (!!!) Rückstand auf den in den bisherigen Rennen wenig überzeugenden Mi Senor dann doch ein bißchen enttäuschend. Auf den dritten Blick, der das Rennen unter die Lupe nimmt, wendet sich der Eindruck aber wieder ins positive. Sie begann das Rennen von der Innenbox

    und sprang auch recht gut ab

    wurde aber sehr schnell nach hinten durchgereicht

    Als die Pferde wieder auf der Zielgeraden auftauchten, war sie letzte und Mi Senor hatte sich bereits etwas abgesetzt:

    Dann aber zündete sie ihren Turbo und der war nicht von schlechten Eltern;

    Immerhin hat sie noch 12 (!!) Pferde überholt. Hier das Video von German-Racing:

    Insgesamt dürften wohl Besitzer und Trainer nach diesem Debüt sehr hoffnungsvoll gewesen sein und ich war mir eigentlich auch sicher, daß ich von ihr noch einiges hören werde, Hier sieht man sie beim verlassen der Rennbahn

    und schließlich im Absattelring

  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Hier ein Bild, das nach dem ersten Rennen aufgenommen wurde. Da sind später noch etliche Zuschauer hinzugekommen.

  • Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Bilder vom Führring

    Amiant:


    Ron:


    Ever A Dream:


    Vivere Cosi (aus Norwegen):


    Quasar:


    Palisander:



    Arrigo:


    Glam Rock:


    High Energy:



    Arrigo ist ein Urenkel von Lombard, aber im Rennen verhält er sich eher wie dessen Rivale Alpenkönig. Er hält sich also zunächst mehr hinten im Feld auf. Als er zum ersten mal die Ziellinie passierte, war er drittletzter:

    Auf der Zielgeraden brauchte Jockey Adrie de Vries dann aber nur kurz das Gaspedal antippen und weg war er:


    Hier das Rennvideo:


    Die geschlagenen (von links nach rechts: Palisander,Ron, High Energy) verlassen als erste die Rennbahn:

    während Arrigo noch ein paar Siegerphotos macht:

    Dann aber muß auch er gehen:


    Bilder vom Absattelring

    Hirschberger war so begeistert. daß er seinen Arrigo regelrecht abbusseln wollte:


    Arrigo zeigt unverhüllt sein Exterieur:


    Glam Rock war nach dem Rennen sehr durstig:


    Ever A Dream:


    Siegerehrung


    Fazit
    Arrigo hat sicherlich in seinem ersten Rennen nichts falsch macht, aber darf man ihn deshalb gleich zum Derby-Favoriten hochjubeln? Mit einer Zeit von 2:21 wurde nicht gerade ein Weltrekord über 2200m aufgestellt. Da ist es dann doch etwas leichter, auf den letzten Metern Spritzigkeit zu zeigen. Man kann also vor einer Überbewertung dieses Rennens nur warnen.

    Das Rennen auf der Neue-Bult-Webseite
    Das Rennen auf der Webseite des DVR

  • Das Wetter war schön, wenngleich wegen der langen Trockenzeit auch ein bißchen staubig, am Ostermontag 2011. Was liegt also näher als zum Auftakt der Galopp-Rennsaison nach Hannover zu fahren. Das dachten sich offensichtlich auch viele andere Leute, so daß die stattliche Zahl von 22700 Zuschauern zustande kam. Neuer Rekord für die Neue Bult und die Hamburger werden wohl so eine stolze Zuschauerzahl nicht einmal am Derby-Renntag schaffen. Neben dem guten Wetter war natürlich auch der Namensgeber Hannover 96 für den großen Andrang ursächlich. Die 96er befanden sich im absoluten Höhenflug und durften sogar noch davon träumen, den Seppeln den Platz in der Champions League wegzunehmen. Das Timing war also optimal, die Spieler gaben bereitwillig Autogramme und der Präsident von 96 hat im 5. Rennen sogar zwei Pferde laufen lassen, allerdings nur mit bescheidenen Erfolg. Für den Zuschauer, der sich gerne bewegt und auch ein paar Photos machen will, war diese Zuschauermasse weniger lustig. Insbesondere wenn die Pferde den Außenrails entlang ins Ziel liefen, konnte ich nicht einmal den Zieleinlauf sehen, geschweige den photographieren. Am meisten hat mich dabei die allseits bekannte Dreizentner-Photographin geärgert, die ihre Leiter sehr gut woanders hätte aufbauen können, als zwischen Zuschauenzaun und Außenrails. Ich will hier im folgenden mit Bildern über das 3. Rennen (Sieglosen-Rennen für das Derby), 5. Rennen (Agl II) und das 7.Rennen (Listenrennen für ältere Stuten über 2200) berichten. Beim 5. und 7. Rennen konnte ich leider aus dem oben erwähnten Grund keine Bilder vom Zieleinlauf machen. Dummerweise war gerade zu dem Zeitpunkt, als die Pferde im 7. Rennen vom Führring zur Bahn sich bewegten, meine Speicherkarte voll, so daß ich von dieser sehr schönen Aufnahmeposition im 7. Rennen nur sehr wenige Bilder habe.

    Einzelheiten zum Renntag auf der Neuen-Bult-Webseite
    Einzelheiten zum Renntag auf der DVR-Webseite

  • Der Fall Marco KrügerDatum30.04.2011 10:15
    Foren-Beitrag von kassandro im Thema

    Ich schätze mal, daß es noch tausende Gleichgesinnte gibt. Nach eigenen Angaben hat Foren-City 176.605 Foren mit 1.521.636 Benutzern und 50.477.071 Beiträgen gehabt. Die Großteil davon dürften kostenlose Foren gewesen sein, die wohl alle den Bach hinunter gegangen sind. Die Motive für das verheerende Handeln von Herrn Krüger sind für mich rätselhaft, denn mit eingeblendeter, zielgerichteter Werbung sollte das ganze doch eine profitable Sache gewesen sein. Wenn er selbst nicht mehr Lust hatte, warum hat er das Geschäft dann nicht an andere Personen abgegeben? Warum hat er uns nicht einmal vor dem drohenden Aus gewarnt? Möglicherweise führt er das Geschäft mit Bezahlforen noch weiter. Da scheinen ja noch einige aktiv zu sein. Ich jedenfalls blende, wo immer es geht einen Link auf diesen Thread ein. So z.B. hier. Das hat immerhin dazu geführt, daß dieser Thread auf der ersten oder zweiten Google-Seite erscheint, wenn man nach "Marco Krüger" sucht. Leider passiert dasselbe (noch) nicht, wenn man nach Azumo.de, der neuen sehr großspurigen Internet-Aktivität des werten Herrn Krüger, sucht. Auch potentielle Azumo-Kunden sollen natürlich möglichst frühzeitig wissen, mit wem sie sich da einlassen. Je mehr Leute diesen Thread verlinken, desto höher steigt dieser Warn-Thread im Google-Ranking. Also, liebe Mitleser, bitte verlinkt diesen Thread, wo immer es geht.

  • Der Fall Marco KrügerDatum26.03.2011 21:03
    Thema von kassandro im Forum Ohne Photo

    Ich hatte mal ein schönes Forum unter der Internet-Adresse http://harz-photo.foren-city.de/. Betreiber von Foren-City ist
    die Firma:

    1
    2
    3
    4
     
    Marco Krüger Internetdienstleistungen
    Wiesbadener Str. 79
    12161 Berlin
    Germany
     


    Das Forum lief auch einige Monate recht ordentlich. Insgesamt kamen innerhalb eines Jahres knapp 140 Beiträge zusammen. 2010 gab es allerdigns schon die ersten "Datenbankprobleme", aber nach einigen Tagen lief das Forum wieder. Da das Forum sich durch Werbeeinblendungen finanzierte und somit für mich kostenlos war, handelte ich halt nach der Devise "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul". Im Februar traten aber erneut diese mysteriösen Datenbankprobleme auf und dieses mal verschwanden sie nicht wieder und halten bis auf den heutigen Tag an. Der Betreiber hat offenbar Foren-City einfach sich selbst überlassen. An Foren-City hängen aber viele Tausende von Foren, teilweise viel größer als das meine. Foren-City soll der größte Foren-Betreiber in Deutschland überhaupt sein. Einige Foren-City Foren funktionieren auch noch, aber den meisten geht es so wie mir: Die Foren-Inhalte und damit die Bemühungen unzähliger Menschen sind einfach weg. Wer ist nun dieser Marco Krüger, dem wir all dieses Leid verdanken? Im Internet kursieren Gerüchte, möglicherweise vob ihm selbst gestreut, daß es diese person überhaupt nicht gäbe und alles nur ein "Fake " sei. Das ist mit Sicherheit falsch. Der Mann hat sogar einen Wikipedia Account . Dort hat er sich lange Zeit sogar als Betreiber von Foren-City gebrüstet. Diese Werbung hat er zwar am 20. Februar gelöscht, aber auf Wikipedia geht fast nichts verloren und man kann auch frühere Versionen seiner Benutzerseite einsehen, etwa diese hier. Dort erfährt man auch, daß der werte Herr Krüger am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam IT Systems Engineering studiert oder studierte. Er hat auch dort deutliche Spuren hinterlassen. Nachdem er Foren-City im Stich gelassen hat, betreibt Marco Krüger als "Founder & CEO" ein neues Internet-Projekt mit Namen Azumo. Ich möchte alle zukünftige Geschäftspartner des Herrn Marco Krüger mit diesem Beitrag darauf aufmerksam machen, welch enormen Schaden er mit Foren-City hinterlassen hat. Fortsetzung folgt.

Inhalte des Mitglieds kassandro
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